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Beiträge von Corpsegrinder
Thema: Werden Threads automatisch auf die CPU's aufgeteilt?
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Nein, eine Applikation ist einfach nicht für Mehrkern Prozessoren optimiert, wenn nur einer von wievielen Threads auch immer last erzeugt. Weil dann trotzdem nur 1 Kern wirklich arbeitet. Der Sinn einer Multicore Applikation ist es die Arbeit auf die verschiedenen Kerne aufzuteilen. Zum Beispiel beim rendern. Da übernimmt jeder Kern einen Teil der Arbeit und somit wird es schneller. Das ist aber bei den meisten Apps heute noch nicht der Fall. Zur Zeit ist es bei einigen Spielen (Crysis, World of Warcraft...) und bei vielen Render-Programmen schon drin aber es ist noch lange nicht die Regel.

Thema: Werden Threads automatisch auf die CPU's aufgeteilt?
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Weil das nicht alles Threads sind, die auch wirklich last erzeugen.

Thema: Haben wir WoW Suchtis?
Am im Forum: Smalltalk

80er Mage, T7,5 (noch Proudmoore)
73er DK (Proudmoore)
63er Priest(Proudmoore)

Thema: Wissensdurst: Welche Skriptsprache ansehen und lernen?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von LaTino
Lua ist einfach super, wenn man seinen Anwendern die Möglichkeit geben möchte, sich selbst kleine Addons zu skripten. (Was ja genau der Grund ist, wieso es so oft in Spielen eingesetzt wird.) Sozusagen der VBA-Ersatz für Fortgeschrittene ;).

LaTino

Ja, LUA macht Spaß! Ist anfangs ein wenig verwirrend mit den Tabellen und so, aber die Sprache ist relativ simpel. Perl hat gefühlte 9mio. Schlüsselwörter, LUA kommt mit 19 aus. Es gibt auch ne super Implementation für C#. LuaInterface heisst die.

Thema: Wissensdurst: Welche Skriptsprache ansehen und lernen?
Am im Forum: Smalltalk

Hallo herbivore,

das war auch nicht so gemeint, wi es vielleicht rüberkam, mit dem Abstempeln. Perl habe ich auch nicht gemeint, sondern lediglich Ruby und Python. Es gibt gerade im OpenSource Bereich einige Applikationen, die komplett in diesen Sprachen geschrieben sind. Gerade durch ihre Dynamik bieten sie in gewissen Fällen halt Vorteile. Es sind halt richtige Programmiersprachen und wurden von ihren Entwicklern auch als solche Konzipiert. Es ist einfach nicht richtig eine Programmiersprache alleine, weil sie interpretiert wird als Skriptsprache zu bezeichnen. Wie gesagt, sowohl .Net- als auch Java-Apps laufen auch nicht eigenständig. Zumindest ist es nicht vorgesehen, dass sie das tun. Der einzige Unterschied bei Ruby besteht eben darin, dass der Code direkt vor dem Ausführen übersetzt wird und nicht vom Entwickler selber. Bei Smalltalk ist es genauso und das bezeichnet wohl auch keiner als Skriptsprache.

Thema: Wissensdurst: Welche Skriptsprache ansehen und lernen?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von dragi
Leute streitet euch nicht!!! :)
Laut Wikipedia sind das Skriptsprachen aber ob das stimmt oder nicht ist doch egal!
Also auf Wikipedia sollte man nicht immer vertrauen. Aber direkt die ersten Sätze sind da:

Python:

Python ist eine Programmiersprache, die mehrere Programmierparadigmen ermöglicht. So wird die objektorientierte, aspektorientierte und funktionale Programmierung unterstützt.

Ruby:

Ruby (engl. für Rubin) ist eine moderne, vielseitige höhere Programmiersprache, die Mitte der Neunziger Jahre vom Japaner Yukihiro Matsumoto entworfen wurde.

Sie interpretiert und unterstützt mehrere Programmierparadigmen (unter anderem Objektorientierte, Prozedurale und Funktionale Programmierung sowie Nebenläufigkeit), bietet dynamische Typisierung, Reflexion und Automatische Speicherbereinigung.

Achso... Ruby wird natürlich vor dem Ausführen auch in Bytecode übersetzt, zumindest in der aktuellen Version, nur eben erst direkt vor dem Ausführen.



Streiten will ich mich auch nicht, ich wollte nur nicht, dass diese Sprachen zu Unrecht als Skriptsprachen abgestempelt werden, wo sie doch so viel mehr können.

Thema: Wissensdurst: Welche Skriptsprache ansehen und lernen?
Am im Forum: Smalltalk

Zitat von talla
@Corpsegrinder
Python und Ruby sind Skriptsprachen. Es gibt vielleicht einzelne Implementierungen die nativen Code erzeugen, aber der Großteil sind Interpreter (auch die Referenzimplementierungen beider Sprachen)

Und seit wann ist eine Interpretierte Sprache eine Skriptsprache? Skriptsprachen sind Sprachen, mit denen man kleine Programme, zumeist Erweiterungen bestehender Applikationen schreibt. Sowohl Ruby, als auch Python können vollkommen und abhängig von anderen Programmen eingesetzt werden und man kann damit komplexe Applikationen erstellen. Wenn du so willst werden Java und C# auch "interpretiert" nur mit dem Unterschied, dass sie vorher in Bytecode übersetzt werden. Aber eigenständig laufen sie trotzdem nicht.

Skriptsprachen sind sowas wie JavaScript, ActionScript und Boo, die nur dafür gedacht sind um in anderen Programmen zu laufen.

Thema: Wissensdurst: Welche Skriptsprache ansehen und lernen?
Am im Forum: Smalltalk

Also... erstmal sind Ruby und Python keine Skript-, sondern Programmiersprachen und Rails und Grails sind Frameworks. Aber ich kann dir trotzdem Ruby empfehlen, da es einige tolle und interessante Features hat. Wenn du Ruby dann beherrscht kannst du dir Rails angucken, welches auf Ruby aufsetzt und für das Web gedacht ist. Grails ist Rails für Groovy. Perl ist meiner Meinung nach ziemlich frickelig und nicht unbedingt schön. Es kann viel, ist schnell zu schreiben, aber in vielen Fällen schwer zu warten. Die Regex Implementation ist sehr gut.

Edit: Eclipse hat für viele Sprachen Plugins. Für Ruby, Python und PHP gibt es da definitiv etwas. Bei Perl weiss ich es nicht, gehe aber mal davon aus. Eclipse ist zwar nicht unbedingt die performanteste IDE, dafür aber sehr gut erweiterbar.

Thema: Brauche Beispiel für 3-Schichten Model
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Der Data Access Layer bietet dir nur Zugriff auf die Daten. Jegliche Verarbeitung sollte im BLL passieren. Hört sich irgendwie nach Schulaufgabe an und da solltest du dir zunächst selber Gedanken machen. Informationen gibt es ja genug. Benutze doch einfach die Forumssuche.

Thema: Internet Explorer 8 ist da !
Am im Forum: Szenenews

Zitat von pdelvo
MS hat die Seiten bestimmt für den IE7 optimiert. Der 8er hällt sich jetzt mehr an Standarts. So kommt es, das sie auch ihre eigenen Seiten überarbeiten müssen.

Gruß pdelvo

Naja... mehr an Standards halten als die Vorgänger ist ja auch nicht das Problem... Aber es ist immernoch der schlechteste der großen Browser. Ich bleib bei Opera und Safari.

Thema: Heap und Stack?
Am im Forum: Basistechnologien und allgemeine .NET-Klassen

Also im Cache werden ja nur die Daten gelagert, auf die häufig zugegriffen wird, deswegen ist es ja fraglich, ob immer alle Daten aus dem Stack im Cache gehalten werden. Aber es wird sich ja hoffentlich noch jemand zu Wort melden, der uns hier noch erleuchten kann.^^

Thema: Heap und Stack?
Am im Forum: Basistechnologien und allgemeine .NET-Klassen

Also... Ein Stack kannst du dir wie eine Kiste vorstellen. Du legst ein paar Sachen rein und holst sie in genau der umgekehrten Reihenfolge wieder raus. Das ganze nennt man push (reinlegen) und pop (rausholen).

Bsp.:


push(obj1);
push(obj2);
push(obj3);
pop(); // >> obj3
pop(); // >> obj2
pop(); // >> obj1

Ein Heap ist eher wie ein Regal. Du legst etwas da hin, wo gerade Platz ist und kannst genau diese Sache auch wieder gezielt entnehmen. Der Heap ist der dynamische Speicher.

edit:

zu deinen Fragen^^

1.) Alsooo... Nicht die Klassen werden im Heap gespeichert, sondern die Instanzen und jede Referenz zeigt auf den gleichen Bereich im Heap. Jedes neue Objekt, egal ob es vom gleichen Typ ist bekommt natürlich auch einen neuen Bereich im Heap. Wenn du z.B. einen Wert eines Objektes änderst wird der in diesem Bereich verändert und sonst nirgendwo.

2.) Also prinzipiell werden ja alle Daten, die ein Programm benutzt im Speicher abgelegt. Deswegen ist der Stack natürlich auch im Arbeitsspeicher.

Thema: forms-programm über tastatur steuern
Am im Forum: GUI: Windows-Forms

Du kannst einfach Shortcuts für die Menüpunkte erstellen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass dein Programm eine Menüleiste hat.

Thema: wie designe ich eine schönere gui?
Am im Forum: Grafik und Sound

Zitat von winSharp93
Zitat von Corpsegrinder
Also meine Erfahrungen waren bisher eher, dass WPF langsamer ist als GDI+. WPF soll aber mit .Net 4 einen ordentlich Performanceschub bekommen.
Also so etwas habe ich noch nie beobachtet. Ich habe das Gefühl, dass WPF Anwendungen (im Hardwaremodus) deutlich schneller zeichnen als welche, die GDI+ verwenden.
Hat du irgendwelche konkreten Beispiele?

Also ich habe vor einiger Zeit (1,5 Jahre ca.) mal einen ImageViewer mit WPF gebastelt und hatte da unter Windows XP einige Probleme mit durchsichtigen Forms, was aber wie ich eben gelesen habe inzwischen HW-Rendering bekommen hat. Aber es wird immernoch nicht alles im HW-Modus gerendert. Eine Liste habe ich hier gefunden: http://msdn.microsoft.com/en-us/ms742196(de-de,VS.85).aspx

Ist natürlich gut möglich, dass sich in der Zwischenzeit einiges getan hat. Sollte mir das bei Gelegenheit nochmal alles anschauen.

Thema: wie designe ich eine schönere gui?
Am im Forum: Grafik und Sound

Zitat von SeeQuark
Vermutlich ist das auch eher GDI+. Man kann mit GDI+ theoretisch alles machen, nur ist das Flackern dann extrem.

Also ich hatte mit "Control.DoubleBuffered = true;" noch nie wirklich Probleme mit Flackern.
Zitat von SeeQuark
Schöne GUIs sind imho aber am einfachsten mit WPF.
Die Einsteigerhürde ist da aber relativ hoch, dafür hast du praktisch unbegrenzte Möglichkeigen.
Da WPF das Fenster mittels DirectX rendert, ist mir noch kein Flackern aufgefallen.
Darum rendert es auch schneller.

Also meine Erfahrungen waren bisher eher, dass WPF langsamer ist als GDI+. WPF soll aber mit .Net 4 einen ordentlich Performanceschub bekommen.

Aber ich muss dir bei den Möglichkeiten defintiv Recht geben. Auch XAML vereinfacht das designen um einiges. Und die Möglichkeiten der Animation sind auch super. Man kann sehr einfach eigene Controls erstellen, wenn man einmal das Prinzip verstanden hat.

Thema: iPod Touch / iPhone als Spielcontroller...
Am im Forum: Smalltalk

Man muss die Applikationen aber nicht über den Appstore vertreiben, sondern kann sie auch direkt auf ein Gerät spielen. Dazu muss man aber das Gerät zur Hand haben, bzw. die Gerätenummer haben, um das Programm signieren zu können.

Thema: iPod Touch / iPhone als Spielcontroller...
Am im Forum: Smalltalk

Also als Controller würde ich auch sagen zu teuer. Aber du könntest bei Interesse ja einfach mal ein kleines Spiel für den iPod schreiben. Kosten tut das ganze erst etwas, wenn du es tatsächlich auf ein Gerät bringen willst. Das SDK ist kostenlos und beinhaltet einen Simulator. Die Sprache ist Objective-C und relativ einfach und logisch. Die Syntax ähnelt stark der von Smalltalk. Und auf dem iPhone läuft OpenGL. Nachteil ist natürlich, dass man einen Mac braucht, aber ein Mac mini kostet nicht die Welt und macht schon ganz gute Leistung.

Zitat von pedelvo
Dann musst du noch die Apple Programmiersprache lernen. die heißt IMHO Apple Code, kann mich aber auch Irren.

Du meinst wahrscheinlich AppleScript. Das hat aber nichts mit dem iPhone zu tun. Das kommt ab und an in kleinen Erweiterungen für Programme wie Adium usw. vor.

Thema: [XNA] EgoShooter programmieren....
Am im Forum: Grafik und Sound

Also ich würde die Kamera Und Waffe unabhängig von einander lassen, da man ja auch evtl. eine Aussenperspektive inkl. drehen der Sicht etc. implementieren könnte.

Thema: Suche Collection Library für C
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Ichh würde sagen GLib könnte das sein, was du suchst. Die hat auf jedenfall Listen und HashMaps.

Thema: C++: Friend-Methoden? Polymorphie nur über Zeiger? Arrays vs. Zeiger auf das erste Element?
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Ein Array muss nicht zwingend ein Pointer sein.


char blubb[100];

wäre zum Beispiel ein char Array der größe 100. Das mit den Pointern macht man nur, damit man die Größe variabel halten kann.

Thema: XNA-Performance (Performance halbiert sich, wenn die Darstellung etwas aufwändiger wird)
Am im Forum: Grafik und Sound

Zitat von Expandable
Liegt eventuell am VSync. Dein Laptop ist schnell genug, beide Objekte einzeln mit 60 FPS zu rendern. Sofern er aber beide rendern soll, reicht's vielleicht nur noch für 58 fps. Mit aktiviertem VSync werden daraus dann 30.

Wie kommst du denn zu der Annahme? VSync halbiert keine Frameraten, sondern passt die Anzeige an den Monitor an (verhindert, dass eine Aktualisierung des Bildes während des Bildausfbaus). Es sind dann lediglich keine Frameraten über der eingestellten Hertzzahl möglich. Ich denke auch, dass es am Notebook liegt, obwohl auch bei einem so alten Gerät nicht so krasse Probleme bei 2 Objekten auftreten sollten.

Thema: XNA: Wofür Vector4!?
Am im Forum: Grafik und Sound

Vectoren können beliebig viele Dimensionen haben. Du speicherst ja nicht zwingend nur Koordinaten in einem Vector.

Thema: C# vs Ruby
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Also aufgrund der Syntax sollte man nicht gleich auf eine schlechte Sprache schließen. Ich fand die Objective-C Syntax auch erst grausam, habe aber schnell den Sinn dainter erkannt und finde es jetzt total Super. Wenn man wirklich die Vorzüge von Ruby erkennen will muss man sich natürlich auch damit beschäftigen. RoR zeigt diese sehr deutlich.

Thema: C# vs Ruby
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Ich wollte damit nicht ausdrücken, dass Ruby toll ist, weil man Properties schnell schreiben kann. Ich habe lediglich auf Xynratrons Post geantwortet. Und ich habe auch schon gesagt, dass man je nach Einsatzfall selber entscheiden muss, was die beste Sprache für den Zweck ist. Ruby ist wie gesagt für Web sehr gut geeignet, weil de Syntax einfach ist, man schnell viel erreichen kann und Webspace mit Ruby einfach wesentlich günstiger ist, als mit ASP.net. Für Desktopanwendungen würde ich persönlich mich zum Beispiel immer für C++ entscheiden, weil diese Anwedungen dann auf Linux, Windows und UNIX Systemen laufen. Und ja, ich weiss, dass es Mono gibt, aber das ist ja lange noch nicht vollständig und auch imho nicht unbedingt performant.

Thema: C# vs Ruby
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Zitat von hdsf
@ Corpsegrinder:
Die 19.x muss man selbst kompilieren. Aber ich habe eine Lösung im rubyforum gefunden. Das erste Kompilat ging auch schief, aber ich versuchs nun mit einem zweiten Programm.

http://www.ruby-lang.org/en/downloads/

Da gibt es unter "Ruby on Windows" die Binaries. Hoffe das hilft dir.


Um noch mal zum Thema zu kommen:

Ruby ist eben wie viele dynamische Sprachen hauptsächlich im Web anzutreffen. PHP, JavaScript, Python, Perl.. alles dynamisch typisierte Sprachen, alle häufig im Web anzutreffen. Man muss eben immer abwägen, wo es Sinn macht so eine Sprache einzusetzen.
Zitat
Typsicherheit - also schon durch die Deklaration festzulegen was da benutzt wird - verhindert eben, dass der Programmierer durch Faulheit oder "Rapid-Development" Unsinn macht. Glaubst du im Ernst, dass im Verlauf eines Projektes dann überall immer getestet wird, ob der Typ so in Ordnung ist?

Du verwechselst hier btw. Typsicher mit statischer Typisierung. Ruby ist Typsicher, nur wird die Typprüfung eben zur Laufzeit durchgeführt.

Und zu dem Getter und Setter von C#... Also ersten weiss ich, dass es so geht, zweitens ja, in Ruby geht es schneller, da man nicht für jedes Property alles neu schreiben muss. Angenommen wir haben 5 Properties...

Ruby:

attr_accessor :propA, :propB, :propC, :propD, :propE

C#:


public string propA{ get; set; }
public string propB{ get; set; }
public string propC{ get; set; }
public string propD{ get; set; }
public string propE{ get; set; }

Was ist denn nun wohl kürzer?


Ich finde C# persönlich auch gut, sonst wäre ich nicht hier im Forum, aber ich finde es nicht besonders toll eine Sprache mit fadenscheinigen Argumenten schlecht zu machen. Wenn du Ruby, bzw. dynamisch typisierte Sprachen nicht magst ist das dein gutes Recht, aber versuche nicht sie grundsätzlich schlecht zu machen, denn das sind sie nicht.

edit:

btw. ist dein Beispiel von Gettern und Settern erst ab C# 3.0 möglich. Vorher sah es so aus:


public string Property
{
    get{ return _property; }
    set{ _property = value; }
}

Und das ist wohl nochmal ungleich länger. Da meines Wissens C# 3.0 noch nicht in den meisten Projekten eingesetzt wird ist dieser Weg wohl noch der Gängige.

Thema: C# vs Ruby
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Zitat von MDCoke
C# ist denke ich viel mächtiger als Ruby.

Ich weiß ja nicht wie es in Ruby ist aber mit C# ist es sehr einfach möglich unsafe Code zu schreiben und vor allem auf Betriebsinterne Funktionen zuzugreifen!

Außerdem ist der Punkt mit der einfacheren Syntax nichts haltbares, da man dann auch direkt zu VB.net rüberschauen kann, dessen Syntax ist ja sicher genauso einfach wie die von Ruby.

Schlussendlich ist Ruby nicht typensicher, was ich nicht so gut finde.

Also das ist so nicht ganz richtig. Ruby hat den Vorteil, dass es selber Code generiert durch einfache Konventionen, wie z.B. Namensgebung und einfache Schlüsselwörter.

Beispiel:

attr_accessor :name, :alter // erstellt Instanzvariable, Getter und Setter für die Symbole
attr_reader :haarfarbe // erstellt Instanzvariable und Getter für das Symbol

Solche Sachen sind es, die in Sachen Rapid Development den klaren Vorteil gegenüber C# oder ähnlichen Sprachen bieten.

Die Typunsicherheit hast du auch nur, wenn du undiszipliniert codest. Durch Prüfen von Invarianten kannst du diese Probleme vermeiden.

Beispiel:

def invariant?
  raise "Invarianten-Fehler in #{self.class.name}." if not @any_attr.kind_of?(AnyClass)
  return true
end

So kann man ausschliessen, dass ein Attribut vom falschen Typ ist.

Natürlich bleibt es Geschmackssache, aber durch die Dynamik der Sprache hat man einige Vorteile, vor allem, wenn man mit Polymorphie arbeitet.


@hdsf: Achso, also ich benutze MacOS X für Ruby und installier es einfach über MacPorts, daher wusste ich nicht, dass es unter Windows Probleme damit gibt. Funkctionieren die Binaries bei dir nicht, oder kompilierst du das selber?

Thema: C# vs Ruby
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Zitat von hdsf
Ich selber werde wohl die Finger von Ruby lassen, da zwischen 1.8.7. und 1.9.1 (Anfang Oktober) erhebliche Unterschiede geben soll und ich erst mit den ersten Dokumentationen zur neuen Sprachversion einsteigen und nicht schon wieder umlernen möchte. Vielleicht habe ich aber auch so einen bleibenden Eindruck gegeben, dass selbst die Lehrer sich entscheiden, darauf umzuschwenken.

Ruby 1.9.1 ist doch scho draußen. Verstehe auch nicht, warum du aufgrund der Änderungen aufhören willst. Die Änderungen bringen viele Vorteile mit sich. Aber du musst es schließlich selber wissen. ^^
Zitat von zommi
Ich persönlich find aber statisch typisierte Sprachen "angenehmer". Auch wenn einem gerade das oft Kopfschmerzen bereitet und man lange daran sitzt und sich vielleicht sogar einige WorkArounds baut.

Aber Mechanismen wie IntelliSense sind doch einfach geil :)

beste Grüße
zommi

Naja.. dynamische Typisierung verlangt wesentlich mehr Disziplin vom Entwickler. Ständige Invariantenprüfungen etc... Und Code Completion kannst du dir z.B. für Eclipse mit dem DLTK holen.

Thema: C# vs Ruby
Am im Forum: Rund um die Programmierung

Ich denke es hängt immer davon ab, was man machen möchte. Der größte Nachteil ist natürlich, dass der Ruby Interpreter sehr langsam ist. Aber dem wird in der nächsten Zeit hoffentlich Abhilfe geschaffen. Ich musste dieses Semester Ruby programmieren und fand es ganz interessant mal eine vollständig dynamische Sprache zu benutzen. Ruby is eben für Rapid Development geeignet, sollte aber da wo es auf "Rapid Execution" ankommt eher vermieden werden.

Man muss halt je nach Einsatzgebiet entscheiden, was man machen möchte. Im Endeffekt kommt es eh auf den Kunden, bzw. den Vorgesetzten an, was man benutzt.

Thema: neuen Rechner kaufen
Am im Forum: Smalltalk

Oha... Also ich kenne 1-2 Leute die One Notebooks haben und ich muss sagen, dass die relativ schlecht verarbeitet sind. Für das Geld bekommt man auch schon ein Asus. Aber vielleicht hat sich ja seit dem die ihre gekauft haben etwas geändert. Drücke dir jedenfalls die Daumen.

Falls sonst wer nen Dektop Rechner kaufen will würde ich empfehlen noch ein bisschen zu warten, da Intel demnächst neue Prozessoren veröffentlicht und somit die alten günstiger werden ;)

Thema: Den häufigsten Wert ermitteln
Am im Forum: Basistechnologien und allgemeine .NET-Klassen

Zitat von 0815Coder
Zitat von tkrasinger
Und wenn das keine Hausaufgabe ist, möcht ich das reale Programm sehen, in dem man sowas braucht.

Amazon: Welches Buch wurde am häufigsten verkauft?

Werte dabei sind die Ids der Bücher (ob das Int, Guid, ISBN oder sonst was) ist, spielt für das beispiel keine Rolle.

[offtopic]
Naja... dafür würde man in so einem Fall wohl eher SQL benutzen. Bei Amazon werden die Verkaufszahlen sicher nicht in Textboxen gespeichert.^^
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