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Bini myCSharp.de - Member
Rechenknecht(in) der wilde Osten Dabei seit 20.09.2004 195 Beiträge
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Forenbeiträge von Bini Ingesamt 195 Beiträge

24.03.2006 - 12:06 Uhr

Original von Der Eisbär
Erstens hast Du es in der Hand, in die Politik zu gehen, und es besser zu machen.

Na ja - ein bißchen naiv? 8)

Nicht jeder hat Zeit und Geld, um politisch tätig zu werden. Wer als Arbeitsloser erst mal zusehen muß, wie er seine Existenz sichert, fühlt sich von einem "mach's doch besser" wohl eher verschaukelt 😉

24.03.2006 - 09:40 Uhr

Original von dr4g0n76
Sorry, wegen meiner Kraftausdrücke in letzter Zeit. Aber ich bin - war - ein Mensch der alles immer in sich hineingefressen hat. Jetzt ist es höchste Zeit alles rauszulassen.

Kann ich gut nachvollziehen X(
Wie lange bist Du denn schon arbeitslos?

24.03.2006 - 08:20 Uhr

Original von dr4g0n76

  • Teilweise werden Kindertagesstätten u.ä. Einrichtungen einfach wegrationalisiert.

Hm? Wo steht das?

23.03.2006 - 21:48 Uhr

Original von ikaros
Hab ich dann wohl missverstanden.

Nee, andersrum - ich hab es etwas unvollständig ausgedrückt 😉

Obwohl es in meinen Augen eigentlich kein Aufbaustudium im engeren Sinne ist, weil es ja gar nicht auf einem Erststudium "aufbaut" (jedenfalls nicht inhaltlich, nur formal über die Zulassungsbeschränkung).

23.03.2006 - 08:10 Uhr

Original von herbivore
Da kann man denn nicht bei Null anfangen, sondern braucht schon entsprechende Eingangsvoraussetzungen.

Richtig, das ist so gesehen ein Aufbaustudiengang, die "allgemeine Studierfähigkeit" wird vorausgesetzt.

Die Mehrheit der Studenten arbeitet bereits als IT-Quereinsteiger oder -Nicht-Studierter, es sind aber auch "Fachfremde" dabei, die halt irgendwas anderes studiert hatten.

Original von ikaros
"Bedingung für ein FH-Fernstudium": ein abgeschlossenes HS. Sorry, aber schlimmer gehts nimmer.

😉
Warum denn schlimm? Wenn eine bestimmte Qualifikation für einen Job verlangt wird, interessiert es niemanden, ob Du in einem anderen Fach formal gleich oder höher qualifiziert bist.
Die dürften den Studiengang sonst nicht für 5 Semester anbieten.

20.03.2006 - 00:27 Uhr

Hallo an alle,

passend zu einigen Themen, die hier vor kurzem diskutiert wurden, möchte ich folgende Info in die Runde werfen:

Für ein Fernstudium mit dem Abschluß Diplom-Informatiker (FH), welches von drei FHs in Sachsen-Anhalt im Verbund angeboten wird, gibt es auch für das demnächst beginnende Sommersemester noch die Möglichkeit, unbürokratisch einzusteigen.

Ich selbst beginne jetzt mit meinem letzten Semester und habe es bisher nicht bereut 😉 Die Kosten sind im Vergleich unschlagbar niedrig (4000 € für alles inkl. Diplomarbeit) und die Betreuung ist aufgrund der geringen Studentenzahlen sehr individuell. Die derzeitigen Studenten kommen aus allen Ecken Deutschlands, z.B. sind auch einige aus München dabei, was von hier aus gesehen nicht gerade um die Ecke ist. Aber die obigen Vorteile sprechen eben für sich.

Trotzdem gibt es einen eher negativen Grund für diese "Werbeaktion": da die zur Verfügung stehenden Mittel für Werbung sehr gering sind, ist der Bekanntheitsgrad dieser Studienmöglichkeit ebenfalls recht niedrig 🙁 Daß geringe Studentenzahlen für die Zukunft dieses Studienganges nicht förderlich sind, ist auch irgendwie klar. Das könnte mir persönlich zwar egal sein, aber irgendwie fände ich es schade, wenn dieser Studiengang wegen mangelnder Nachfrage wieder geschlossen wird.

Deshalb wollte ich diese Fernstudien-Möglichkeit an dieser Stelle einfach mal vorstellen und vielleicht kennt ja jemanden einen, der einen kennt, der einen kennt, der wiederum einen kennt usw usf etc pp bla bla, also:

Falls jemand ein Fernstudium aufnehmen möchte, bitte HIER INFORMIEREN:

http://www.informatikimnetz.de/

Eine ziemlich große Einschränkung ist leider durch die Zulassungsbedingung vorgegeben, was ich nicht unerwähnt lassen möchte:

"Zugelassen zum Studium werden BewerberInnen, die bereits ein (beliebiges) Hochschulstudium abgeschlossen haben."

So, das war mein Wort zum Sonntag und ich hoffe, nicht zu sehr genervt zu haben. Danke.

14.03.2006 - 22:49 Uhr

Original von talla
Doch glaub mir 😉 Wenn ich net grad voll nen Knoten im Gehirn hab funktioniert das 🙂

Nee, den Knoten hab ich doch schon 😉

Hm, ja, hab's auch grad noch mal aufgemalt, das stimmt doch... dann liegt mein Fehler irgendwo hinter dieser Stelle grübel Das ganze Problem ist ja noch ein bißchen komplizierter. Muß ich morgen noch mal nachdenken, hab's grad nicht vor mir...

Danke erst mal 🙂

14.03.2006 - 22:36 Uhr

Original von talla
Du setzt dein x ein und schaust einfach ob dein y größer oder kleiner als das Ergebnis deiner Funktion ist.

Aber meine Punkte liegen doch nicht AUF der Geraden?!

Genau das hab ich nämlich gemacht und das war falsch X(

14.03.2006 - 22:24 Uhr

...ist mir zwar fast peinlich, aber ich frage trotzdem mal (und zwar hier, weil es auch nirgendwo in die Fachforen paßt):

Ich habe ein Koordinatensystem mit einer Geraden, deren Funktion mir bekannt ist. Nun gibt es noch jede Menge Punkte zu beiden Seiten der Geraden.

Wie kann ich feststellen, ob die Punkte über oder unter der Geraden liegen?

Meine Matheausbildung ist solange her, daß ich alles vergessen habe und im Moment keinen Ansatz für mein Problem finde. Wäre schön, wenn mir jemand ein Stichwort nennen könnte zum Weitergoogeln oder so.

14.03.2006 - 22:18 Uhr

Original von norman_timo
wenn ein Tiger auf einen Bären trifft, oder umgekehrt, dann muss jeder sein Revier verteidigen

Das hab ich auch schon gedacht 😁

14.03.2006 - 21:05 Uhr

Original von chaossurfer
es sollte hier eigentlich der Spaß im Vordergrund stehen...

Öhm, so hatte ich das eigentlich auch verstanden. Von mir aus kann das auch noch Wochen dauern, ist mir egal, ich hab keine Eile.

Also bitte nicht mehr zanken, sonst gibt's Haue

13.03.2006 - 18:49 Uhr

Original von alexander
habt ihr die Gutscheine nicht bekommen und es wurde auch überhaupt noch nicht festgestellt wer überhaupt gewonnen hat und die Fotos wurden auch nicht online gestellt?

Genau so.

10.03.2006 - 10:19 Uhr

Original von herbivore
ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass ikaros von einem Direktstudium (also einen Präsenzstudium) und Bini von einem Fernstudium spricht.

Das ist ja kein Widerspruch

Tatsächlich - das hab ich übersehen. Also Asche auf mein Haupt.

@Ikaros:
Daß man Direktstudium und Hauptjob nicht vereinen kann, ist so glasklar, daß ich das nicht als erwähnenswert vermutet hätte 😉

09.03.2006 - 23:16 Uhr

Original von ikaros
Soll heissen deine Arbeitszeit ist reguliert? Das Niveau der Arbeit bewegt auch auf dem was du schon kannst? Regulierter Feierabend wie am Fliessband in der Spielzeugfabrik?
Das wäre wirklich selten.

Was sind denn das für Aussagen?
Aber ich möchte mich bzw mein Fernstudium eigentlich nicht zum Inhalt der Diskussion machen 8)
Meine Meinung ist eben, daß man vieles schafft, wenn man wirklich will, wenn andere das anders sehen - büddeschön, ist mir prinzipiell egal.

09.03.2006 - 22:00 Uhr

Original von ikaros
Direktstudium und Beruf(als echter Broterwerb) sind unvereinbar(wenigstens für 99,9%)

Nö. Man muß halt wollen.

Aber ich sag jetzt lieber nix mehr, sonst verlier ich noch den Glauben an das Gute im Menschen 😁 Nach der Definition gehöre ich ja zu einer absoluten Minderheit 🤔 Allerdings, in meiner Firma (< 20 Leute) sind schon zwei, die fernstudieren. Macht ca. 10%

_Original von ikaros_Ist halt blöd dass Leute glauben 7h Schlaf wären notwendig

Wie sagte schon Napoleon: "Ein Mann schläft 5 Stunden, eine Frau schläft 6 Stunden und ein Idiot schläft 7 und mehr Stunden pro Nacht."
Ich bin eine Frau. Q.e.d. 😉 Ein Mann sollte also gar kein Problem haben 😁

09.03.2006 - 20:59 Uhr

Hier ein Link:

http://www.sqlite.org/cvstrac/wiki?p=DateAndTimeFunctions

Du kannst also z.B. schreiben:

insert into tablename values(datetime('2006-03-09 20:58:23'));

09.03.2006 - 12:44 Uhr

Original von herbivore
schon klar, aber die Leute deren Existenz nicht gesichert ist, sind wohl auch nicht glücklich, weil sie eben nicht tun (können), was sie wollen (nämlich ihre Existenz sichern).

So gesehen hast Du natürlich Recht.
Aber so hattest Du es doch nicht gemeint (gib's zu 😉)

09.03.2006 - 12:08 Uhr

Original von herbivore
Aber ob jemand glücklich ist, hängt doch mehr damit zusammen, ob er tut was er will

Da muß ich doch mal Brecht zitieren: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral." 😁
Oder mit Karl Marx' Worten: "Das Sein bestimmt das Bewußtsein."

Diese Definition von Glücklichsein ist mir fast ein bißchen zu hoch angehängt. Die (Lohn-) Arbeit ist in erster Linie doch immer noch die Basis der materiellen Existenz. Das diese Existenz gesichert ist, scheint von den Meisten offenbar vorausgesetzt zu werden, aber das ist doch keine Selbstverständlichkeit 🤔

09.03.2006 - 11:45 Uhr

Was bringt es?
Wird man glücklicher?

Hm? Ich versteh Dich nicht.
Ich fühle mich mit Arbeit jedenfalls bedeutend glücklicher als arbeitslos. Du bist Schweizerin? Dann kannst Du vielleicht nicht verstehen, was ich meine 😉

Deshalb zur Erläuterung: wieviele Kompromisse man eingeht, bestimmt sich vor allem daran, was man für Alternativen hat. Wenn die Arbeitsmarktlage also sehr schlecht ist, wird man eventuell ein Fernstudium in Erwägung ziehen (müssen), auch wenn es für eine begrenzte Zeit die Lebensqualität deutlich vermindert.

So besser?

09.03.2006 - 11:15 Uhr

> Sein eingene Identität/Leben aufgeben sollte man deshalb nicht.

Tja.

Kommt auf die Alternativen an. Ein Fernstudium ist immerhin zeitlich überschaubar.

Als Hartz-IV-Empfänger gibst Du in Deutschland Deine Identität erst recht ab...

07.03.2006 - 23:45 Uhr

Original von ikaros
bevor ich mir was abbreche: bini ist schuld (..und wech)

Wie? Was?

07.03.2006 - 21:21 Uhr

Original von talla
Hast du dir den ersten Link überhaupt mal angeschaut den ich gepostet hab?

Wetten, er hat das gar nicht als Link erkannt 8) 😁

07.03.2006 - 13:17 Uhr

Original von EgonMeier
vielen Dank für Deine qualifizierte Antwort.

Irgendwie klingt das nicht so richtig nett... 🤔

07.03.2006 - 10:54 Uhr

Original von hurricane
@Bini: da haben sich die Männer wohl nicht getraut 😁

Ich hab auch das Girlie-Shirt, aber ob die Schrift zu hoch oder zu tief ist, hab ich noch nicht wahrgenommen... muß ich mal drauf achten 😉

06.03.2006 - 19:15 Uhr

Original von ikaros
oft auch an den Möglichkeiten(Familie, Job zum Lebenserhalt(Working Poor), Gesellschaft etc.). Ein Ferstudium kostet auch Zeit und Geld, halt Ressourssen die nicht jeder Aufbringen kann(trotz guter/besserer Fähigkeiten und Wissen)

Na ja... ehrlich gesagt, das sind für mich größtenteils Ausreden. Das einzige, was ich gelten lasse, ist der finanzielle Aspekt, aber sonst... wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und ich weiß nun wirklich, wovon ich da spreche.

06.03.2006 - 18:11 Uhr

Original von progger
Ich dachte da werden alle eingeschickten Bilder gezeigt. Ich hatte es zumindest so verstanden.

Na, außer hurricane und mir hat vielleicht keiner was geschickt 😉

06.03.2006 - 17:25 Uhr

Original von progger
Es ist aber leider nicht zu sehen 😦.

Die können sich nicht zwischen hurricane und mir entscheiden 😁

25.02.2006 - 18:14 Uhr

So, bin wieder da. Mußte mich in den letzten Tagen doch mal dringend um meine Prüfungsvorbereitung kümmern 8)

Danke noch mal für Eure Gedanken.

@herbivore: die Buchhaltung für einen selbständigen IT-Dozenten hab ich schon mal gemacht. Machbar.

@norman_timo: ich bin rundum (Renten-)versichert... ich bin familiär von Versicherungsleuten umzingelt 😁

@cadi: Home-Office mit der Erlaubnis zum nebenher Freiarbeiten
Ok, wenn ich mir was aussuchen darf, nehm ich auch das 👍

Alles in allem ist die Chance wohl eher gering, daß Selbständigkeit was für mich ist 🤔

Ich hab keine Reserven.
Ich bin kein Allrounder.
Ich bin zeitlich und örtlich nicht flexibel.

Allerdings sind das ja alles Dinge, die sich im Laufe der Zeit ändern können... also werde ich die Möglichkeit zumindest im Hinterkopf behalten.

Und in der Zwischenzeit hoffe ich weiter, daß entweder meine Firma den Stein der Weisen findet oder mir DER Traumjob über den Weg läuft 😉

21.02.2006 - 20:53 Uhr

_Original von herbivore_Daher wusste ich, dass man mit/an Schulungen sehr gut verdienen kann.

DAS weiß ich allerdings auch schon. Leider ist das gar nicht mein Ding *binschüchtern 😉*

_Original von herbivore_Ich warte bis jemand anruft. Und DAS klingt tatsächlich ziemlich witzig... Aber da hast Du offenbar Glück mit den zwei Arbeitgebern 🙂

_Original von Rainbird_Kleine und Mittelständische Firmen möchten gerne einen Ansprechpartner haben, dem sie vertrauen können und der sie in allen IT-Fragen kompetent berät und immer eine Lösung zu einem fairen Preis anbieten kann.

Hm... und dieser eine Ansprechpartner ist dann DER Allrounder, der alles kann? Also ich kann nicht "alles" X(
Danke für Deine Meinung 🙂

Original von boco25
Hallo,
es ist sehr unterschiedlich. BAer was man unbedingt braucht ist Fachkenntnisse in der Branche und 3 Jahre IT-Erfahrungen, kenne sehr viele SAP-Leute, die sind Entwickler und Berater.

Aha. Und warum gerade 3 Jahre - scheint mir irgendwie willkürlich 🤔

20.02.2006 - 20:31 Uhr

Original von herbivore
Auch ich mache als freiberuflicher Informatiker zu 99% Auftragsarbeiten und bin für die entsprechende Auftragszeit in ein Projekt eingebunden. Ich sehe den Vorteil in der Freiberuflichkeit in dem höheren Stundenlohn und der größeren Flexibilität. So arbeite ich z.B. oft nur ca. 4-6 Monate im Jahr.

Ah - ein Insider froi

Also bei 6 Monaten Urlaub könnte ich mich mit Auftragsarbeiten gut anfreunden 😉

Aber im Ernst, Dein Text weckt natürlich gleich noch mehr Fragen. Ich würde einfach gern mehr darüber wissen, um definitiv sagen zu können, das ist was für mich - oder auch nicht. Vielleicht kannst Du noch ein bißchen ausholen:

  1. Wie bist Du dazu gekommen, selbständig zu arbeiten? Gab es einen Auslöser oder wolltest Du das schon immer oder oder oder? Konntest Du von Anfang an davon leben oder gab es die berüchtigte "Durststrecke" am Anfang einer Selbständigkeit?

  2. Wie kommt man denn an Aufträge? Ziemlich naive Frage, aber ich stell sie trotzdem mal 😉

  3. Arbeitest Du bundesweit?

Fragen über Fragen 🙂

Es gibt durch aus Programme, die man als einzelner entwickeln und pflegen kann. Im Shareware-Bereich gibt es da eine Menge Beispiele. Ob man davon (gut) leben kann, ist natürlich eine andere Sache.

Ich meinte natürlich Software, von der man leben kann 😉 Ich denke, alles, was man als Einzelner arbeitstechnisch abdecken kann, gibt es irgendwo schon als Shareware. Es sei denn, man entdeckt DIE Marktlücke... na ja, ist aber eher unwahrscheinlich.

20.02.2006 - 10:31 Uhr

Moin Norman-Timo,

Original von norman_timo
Dein Problem scheint mir ein reines Angebot/Nachfrage Problem zu sein.

So isses.

Ich bin aus familiären Gründen hierhin gebunden. Solange es irgendwie geht, möchte ich meinen Kindern keinen Wechsel aus ihrer gewohnten Umgebung und von ihrem Vater zumuten. Wenn das nicht wäre, wäre ich schon seit Jahren hier weg... wie 74.000 andere, die diese Stadt in den letzten 15 Jahren verlassen haben X(

Nein, ich gucke natürlich nicht nur in meiner konkreten Stadt, sondern auch im Umfeld. Leipzig ist z.B. in der Nähe. Ich kenne auch genügend andere, die enorme Strecken pendeln. Aber ... hm, das sind eben... Männer, da nimmt man es als normal, wenn sie erst nach Hause kommen, wenn die Kinder schon im Bett sind 😉

Ich kann es drehen und wenden, wie ich will, wenn ich von meinen Kindern noch was haben will, wird das mit einem Vollzeit-Job außerhalb der Stadt sehr schwierig.

Original von norman_timo
Wenn man jetzt in keiner IT-Hochburg wohnt, dann wird es wahrscheinlich auch schwierig mit der Selbststöndigkeit, und dann geht die örtliche Gebundenheit eh flöten.

Ja, ist wohl wahr... 🙁

19.02.2006 - 22:59 Uhr

Original von ikaros
Irgendwie versteh ich dein Problem wohl auch nicht vollständig. Du hast ja offensichtlich einen Job in dieser Branche(so schlecht er auch sei). Das bedeuted du hast eine einigermassen gute Position bei Bewerbungen(na sicher nicht so toll, aber doch besser als die meisten).

Das Problem ist eigentlich einfach:
Ich habe einen Job, der alles hat, was ich will und für hiesige Verhältnisse auch brauchbar bezahlt ist. Leider leider steht die Firma auf so wackligen Füßen, daß ich jeden Tag herzinfarktgefährdet bin.
Ich verfolge also seit Jahren den Stellenmarkt hier in meiner Stadt und habe mich auch zu dem Fernstudium Informatik durchgerungen (bin eigentlich Naturwissenschaftler).

Aber: da ist nix X(
Ich habe noch kein einziges Mal eine Stellenanzeige hier für diese Stadt gefunden, die meiner derzeitigen Tätigkeit auch nur annähernd entsprechend würde heul Demensprechend groß ist meine Panik, was werden wird, wenn die Firma entgültig den Bach runtergeht. Die Wahrscheinlichkeit ist einfach groß und es ist schwierig, immer wieder Optimist zu sein, wenn nichts dafür spricht...

Na ja, und so überlege ich eben in alle Richtungen. Selbständigkeit wäre schon schön, aber ich kann mir halt nicht vorstellen, wie das gehen soll. Also wirkliche Selbständigkeit, nicht Auftragsnehmer.

Original von ikaros
Gerade im Bereich .Net wird relativ viel gesucht(mit prof. Erfahrung). So Aussichtslos ist es nicht...

Stimmt schon. Ich krieg regelmäßig Reaktionen auf mein Monster-Profil. Bloß hier, wo ich bin, wird gar nichts gesucht, und ich bin nicht flexibel, zumindest nicht örtlich.

Original von ikaros
Mein persönliches Fazit: man kann sich nicht genug beklagen.

*ggg*

19.02.2006 - 00:30 Uhr

Original von ikaros
Meine Firma verlagert z.B: nach Polen.
Noch hab ich kein Problem...

Meine ist schon dreimal an der Insolvenz vorbeigeschrammt. Die letzte nur knapp überstandene Katastrophe war im November. Wir mußten alle Änderungsverträge mit 5% Gehaltskürzung unterschreiben.
Man macht sich so seine Gedanken...

Der Punkt ist, daß ich hier alle Freiheiten der Welt habe und völlig eigenverantwortlich für Programm + Datenbank zuständig bin. Ich kann mit meinen beiden Lieblingsprodukten arbeiten (Oracle + C#). Und die Thematik ist noch dazu interessant und anspruchsvoll.

Wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, weiß ich nicht mehr so richtig, ob ich danach wirklich noch teamfähig bin X( Deswegen die Überlegungen...

18.02.2006 - 23:53 Uhr

Original von ikaros
Imho noch die einzige Möglichkeit(entweder sein oder sich so verkaufen). Sonst wirds sehr, sehr eng.

Dacht ich mir's doch!
Bin ich nicht und verkaufen kann ich mich auch nicht so 😉 🙄

18.02.2006 - 23:38 Uhr

Original von MagicAndre1981
Erstell selbst Software und verkauf sie.

Ist das 'ne Aufforderung?
Ich kann mir eben nicht vorstellen, daß man genau davon leben kann. Es gibt kostenlose Software bis zum Abwinken und eine einzelne Person kann auch nicht alle Aspekte der Softwareerstellung perfekt und umfassend überblicken. Also wie soll das gehen? Genau das war meine Frage 😉

@Ikaros & Eisbär:

Hm, gut als Freelancer, das ist mir dann schon klar, wie ungefähr es laufen könnte.

ABER: dann ist man doch in der Sache auch nur Befehlsempfänger und muß das tun, was andere vorschreiben und die Selbständigkeit ist zumindest keine inhaltliche.
Es sei denn, man ist der gefragte Spezialist, um den sich alle reißen?

Oder?

18.02.2006 - 21:11 Uhr

Es scheint ja doch eine Menge Leute zu geben, die als freiberufliche Informatiker arbeiten.

Ich frage mich da ganz naiv, womit genau verdient ein solcher eigentlich seine Brötchen? Irgendwie kann ich mir nicht so recht vorstellen, welche Art von Projekten man als Einzelkämpfer so bewältigen kann, daß man gegen die Konkurrenz von Systemhäusern ankommt?

Oder stelle ich mir was ganz falsches vor? Wäre schön, wenn es hier einen Freiberufler gäbe, der ein bißchen aus dem Nähkästchen plaudert. Ich kenne leider niemanden persönlich, den ich dazu befragen könnte.

Das Thema Selbständigkeit geistert mir manchmal im Kopf rum, aber wie gesagt, ich hab anscheinend nicht genug Phantasie, um mir überhaupt Geschäftsfelder vorstellen zu können, die ein einzelner Softwareentwickler abdecken könnte ?( Ich war (und bin) bisher nur in Projekten beschäftigt, die man nicht alleine hätte packen können.

17.02.2006 - 11:11 Uhr

Original von CB.NET
wo kommst du her ? ich bin aus CB(Energie) 😉

CB? Cottbus??

Ich komm aus der Mitte Deutschlands: Halle (HFC) g

17.02.2006 - 10:26 Uhr

Ich geh mal davon aus, daß es für mich zu weit weg sein wird, denn vermutlich ist der Mittelpunkt der Forumsnutzer nicht im wilden Osten 😉

Aber prinzipiell wäre das schon nicht übel...

12.02.2006 - 12:34 Uhr

Original von Rainbird
Selbst wenn überhaupt kein Programm gestartet ist, laufen schon jede Menge Prozesse.

Na, das ist mir nun auch klar 8)

Original von Rainbird
Für mich hört sich das aber nach einem Programm an, mit dessen Performace Du nicht zufrieden bist (Bitte korrigier mich, sollten meine Vermutungen falsch sein).

Das ist völlig korrekt. Allerdings ist der Quellcode weder von mir, noch kann ich im Moment etwas dran ändern 🙁
Es war auch nur eine Frage am Rande, ob vielleicht der Computer mit dem Hyperthreading in meinem Fall eher ein Schuß nach hinten ist - dann hätte ich halt meinen alten wieder genommen. Aber so ist es ja offensichtlich nicht und damit ist es für mich ok.

Original von Rainbird
Mach Dir mehr Gedanken über Zugriffszeiten auf Platte/Netzwerk und versuche unnötige Zugriffe einzusparen.

Es ist nichts weiter als ein Bitmap mit sehr vielen Punkten, die unterschiedlich eingefärbt werden müssen... Keine Zugriffe nach irgendwohin, alles lokal, aber wahrscheinlich ist der verwendete Algorithmus einfach nicht passend. Aber wie gesagt, das ist im Moment nicht zu ändern 😜

11.02.2006 - 00:53 Uhr

Original von Rainbird
Man schaltet beim Porsche auch nicht den Turbolader ab.

Weil ich mich gefragt habe, ob das Hyperthreading vielleicht selbst Ressourcen verbraucht. Bei mir läuft definitiv nur ein Prozeß und der soll alles kriegen, was der Rechner hat! Und zwar ohne noch was für eventuelle andere Prozesse aufzusparen.

10.02.2006 - 21:59 Uhr

Ach so. Ich dachte nur, ich hätte was verpaßt 😉

10.02.2006 - 21:29 Uhr

Original von FragenUeberFragen
Freue mich schon wieder auf das Treffen.

Wie? Wo?

10.02.2006 - 19:56 Uhr

Original von FragenUeberFragen
Ich kann mich noch bis zum 15.2. anmelden.

Nu mach keine Panik! Es geht um viel Geld.

An Deiner Stelle würde ich mir mal ein paar Unterlagen von Hagen besorgen (ebay?) und mir das anschauen. Das ist letztendlich informativer als ein paar Posts und Meinungen 😉

Wenn Du dann immer noch überzeugt bist, kannst Du im Herbst anfangen und wenn Deine Motivation so extrem hoch, dann arbeite einfach vor mit den Unterlagen, die Du Dir beschafft hast, und belege im ersten Semester eben mehr Fächer als normal.

Aber die Zeit zum Überlegen und Abwägen solltest Du Dir schon gönnen.

10.02.2006 - 15:19 Uhr

Original von FragenUeberFragen
15000 Euro

8o 8o 8o

Da bin ich mit meinen 4000 € ja gut bedient...

10.02.2006 - 09:37 Uhr

Ja, sicher, aber bringt sie mir einen SCHADEN, wenn ich eben nur einen Thread habe???

Und folgerichtig: kann ich das "abschalten"?

10.02.2006 - 09:29 Uhr

Kennt sich jemand etwas tiefgründiger damit aus?

Ich habe hier sehr speicher- und rechenintensive Dinge zu erledigen. Nun hat unser Admin mir einen neuen Rechner mit Hyperthreading und mehr RAM hingestellt, damit ich auch mal zum Arbeiten komme und nicht nur wartend dasitzen muß.

Aber irgendwie hab ich den Eindruck, daß das nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt hatten. Im Task-Manager werden die zwei Prozessoren angezeigt, einer ist immer am Anschlag, der andere macht gar nix? Mein arbeitsintensiver Prozeß wird mit 50% angezeigt, der rödelt nur auf einem der Prozessoren.

Ist das nur eine ungünstige Anzeige? Bekommt mein Prozeß wirklich die gesamte Kapazität, wenn sonst nichts anderes aktiv ist? Oder wird vielleicht immer ein Teil der Rechenleistung für den zweiten Prozessor "aufgespart"

Für Aufklärung wäre ich dankbar.

09.02.2006 - 23:52 Uhr

Original von ikaros
a: Fernstudium, wo?, wann?(Verbindung mit Arbeitszeit?, Reisekosten etc.)

Wo - zu Hause, mit einigen Präsenztagen vor Ort. Machbar.
Wann - abends & nachts X(

Original von ikaros
Illusion,
b: Priorität: Kinder zuerst...
jedentag - siehe a & b, kann nicht jeder(oder glaubt es)
Es sind einige Sachen ohne Jobgarantie(mit Jobgarantie würde ich dir teilweise(wirklich nur in Teilen) recht geben..

Äh... was genau wolltest Du sagen, ich kann Dir nicht folgen. Entweder isses schon zu spät, oder Du redest zu wirr für mich 😉

09.02.2006 - 23:01 Uhr

Original von ikaros
Hinderungsgründe:

  • Die Notwendigkeit Geld zu verdienen.
  • Die Gebühren(nicht für jeden selbstverständlich)
  • Die Zeit

Punkt 2 & 3(insbesondere) sind in Abhängigkeit von 1.

Alles abgelehnt 😜

Hast Du Dir mal das Thema Was tun nach dem Fachinformatiker? angeschaut?

Ein Fernstudium läßt sich mit der Notwendigkeit, Geld zu verdienen, verbinden.
Die Gebühren - nun ja, das ist eine Sache der Prioritäten. Die fallen schließlich nicht alle an einem Tag an.
Die Zeit - auch nur eine Frage der persönlichen Prioritäten...

09.02.2006 - 08:52 Uhr

Original von TOM_MUE
Hallo,

mich würde mal interssieren wer von Euch die "IDesign C# Coding Standards" von Juval Lowy kennt und selbst auch anwendet.

...

dabei geht es mir um die:

l_
m_
c_
f_

Ich kenne das nicht unter dem Begriff. Habe aber bei meinem Einstieg in die Programmierung Quellcode in dieser Formatierung vorgefunden und das übernommen.

Ich mag den Unterstrich, weil ich dann immer auf den ersten Blick sehe, welche Member, Methoden, Properties eines Objektes etc. von mir kommen und welche vom System "ererbt" wurden.

09.02.2006 - 08:36 Uhr

Original von herbivore
Ich würde auf jeden Fall zu einem (Uni-)Studium raten!
FH wäre für das, was du erreichen willst, m.E. nichts Halbes und nichts Ganzes.

Da hast Du recht, wer ins Management möchte, hat mit einem Uni-Diplom bessere Karten.