Klingt erstmal gut!
Gibt es denn auch irgendeinen Weg per Reflection die Strings / Images zu finden, die direkt im Code referenziert sind? zB die Strings der MessageBoxen...
Hallo!
Ich würde gerne das Resource.resx File bereinigen - Das heißt alle nicht benutzten Bilder und Strings entfernen. Dies soll nicht nur wegen der Speicherbereinigung geschehen sondern auch, weil wir die Software demnächst zum Übersetzen geben und es uns deutlich mehr Geld kosten würde mit den ganzen unbenutzten Resourcen.
Wie kann ich dies unter VS 2008 erledigen? Gibt es vielleicht ein Makro dafür? Per Hand wird schwierig, da es bestimmt 1000 Einträge sind von denen die Hälfte ungenutzt sind.
Vielen Dank für alle Tipps!
Ich vermute Du wirst es hier schwer haben mit einer so speziellen Frage. Orientiert Dich doch an einem der vielen OpenSource-Brennprogramme.
Wobei sich mir die Frage stellt, warum Du dieser riesen Auswahl auch noch eines hinzufügen möchtest?
Viele Grüße
Hey 🙂
Ich bin in letzter Zeit immer stärker involviert in das Testen von Anwendungen. Jetzt möchte ich auch Mocks nutzen, da sie doch die Möglichkeiten erheblich erweitern.
Allerdings erscheint es mir so, als würde sich auf den ersten Blick eine gewisse Redundanz ergeben. Angenommen:
Wir haben eine Klasse A, welche abhängig von B ist.
Wir schreiben die Tests für A und einen Mock von B.
Jetzt können wir A wunderbar testen und programmieren.
Bleibt B. Eigentlich haben wir durch den Mock ja schon eine ideale Testbasis für B. Der Mock beschreibt ja das erwartete Verhalten von B. Trotz allem muss jetzt für B wieder ein eigenständiger Test geschrieben werden - das erscheint mir redundant.
Habe ich hier einen denkfehler? Oder ist der Workflow falsch? Oder ist es einfach so? Oder gibt es Abkürzungen, die aus dem Mock quasi einen Stub der Tests / der Klasse erstellen?
Viele Grüße
Danke für die Stichworte!
Wie schaut es denn mit der Verfügbarkeit von ADO.NET Treibern aus? Viele unserer Kunden haben noch prähistorische Datenbanken von denen sie migrieren wollen.
Habe auf der Schiene dann mal weiter geforscht: Microsoft bietet ja auch einen ODBC.NET Treiber an der anscheinend die Brücke schlagen soll. Das wäre für meine Anwendungsfälle wahrscheinlich optimal: Durch die Factory kann ich Zugriff auf die modernen ADO.NET Treiber bieten aber gleichzeitig auch durch verwenden des ODBC.NET Treibers die ganz alten Datenbanken erschlagen!?
Sehe ich das so richtig?
Ich möchte dem Nutzer die Wahl lassen aus verschiedenen Datenbanken seine Daten auslesen zu lassen. Und einzig ODBC bietet doch die Möglichkeit dass der Nutzer selbst seinen Treiber auswählen kann, oder?
Oder gibt es auch an dieser Front mitleerweile moderne Technologien?
Ich möchte am Ende einfach nur einen Dialog haben der dem Nutzer die freie Wahl einer DB lässt und wo er zur Not dann noch ein paar Basis-SQLs eintippen muss, um die entsprechenden Daten zu bekommen.
Grüße
Hallo!
Mal eine kurze Frage, die ich mir nicht so richtig beantworten kann: Ist ODBC einfach nur ein standardisiertes Interface oder bietet ODBC auch Standard-SQLs? Also könnte ich das gleiche SQL für unterschiedlichste ODBC-Datenbanken verwenden?
Wenn nicht: Dann würde doch die ganze Sache wieder keinen Sinn machen, da ich ja dann doch alles wieder individuell programmieren muss? Leider ist ja von keiner Datenbank die SQL-Syntax auch nur annähernd identisch 😦
Mir geht es hier ganz speziell um ODBC. Das es mit C#3.0 ganz andere tolle Möglichkeiten gibt weiß ich 🙂
Vielen Dank schon mal und Grüße
Original von herbivore
Wir wollten doch mal hoffen, dass die bzw. das Projekt nicht den Bach runtergegangen ist. Hast du da irgendwelche (weitergehenden) Informationen zu?
Ich hatte die Seite durch einen Link gefunden, wo noch ein kleines bisschen mehr beschrieben war. Finde diese Seite aber leider nicht mehr. Eine Suche bei Google nach der URL hilft nicht.
Wenn man davon ausgeht, dass diese Features wirklich so genial und so leicht zu implementieren sind, wäre ja davon auszugehen, dass diese nach der Veröffentlichung von Outspring Mail tatsächlich in andere Mail-Programme übernommen werden. Und das würde uns allen nützen.
Da bin ich mir nicht sicher - Die Entwicklung von Mail Clients ist so unglaublich konservativ, dass ich keine großen Sprüngen von anderen erwarte. Zudem gibt es ja auch kaum noch große, aktuelle Projekte... Viele Mail-Client-Hersteller sind Pleite gegangen und die Ein-Mann-Entwicklungen setzen sich nicht durch.
Wärst du denn auch bereit, diese hier vorzustellen, evtl. sogar mit Screenshots? Die ggf. daraus entstehende Diskussion könnte ja auch dir nützen.
Sehr gerne. Werde es unten weiter ausführen. Wenn ich tatsächlich loslege, wird es auf jeden Fall ein Open Source Projekt, da (1) ich nicht die Zeit habe, so etwas komplett alleine zu machen (2) ich denke, dass nur OS Projekte bei so einer Software großen Erfolg haben. Insofern brauche ich auch meine Ideen nicht verstecken 😉
Meine Ideen beziehen sich vor allem auf folgende Punkte:
Es erscheint mir sehr merkwürdig, dass Mails immer noch einzeln dargestellt werden (maximal in Threads) ohne einen wirklich Zusammenhang zu der Konversation herzustellen, wie es in Mailinglisten z.B vollkommen normal ist. Ausgegange und Eingegangene Nachrichten sollten für die Darstellung vereint werden.
Das finden von Emails ist zu schwierig. Suchenfunktionen sind meist langsam und nur versteckt angeboten. Ordner beinhalten wieder vollkommen zusammenhangslos riesige Listen an E-Mails. Es wird ignoriert, welche Themen für den Nutzer wichtig sind bzw. welche er sich häufig anschaut.
Ein kleinerer Punkt: Viele Nutzer sind hoffnungslos überfordert mit der Konfig. eines Mail-Clients. Insbesondere, wenn es um IMAP geht. Gerade diese Nutzer, verwenden meist auch die Standard-Freemailer. Meine Idee: Der Nutzer gibt einfach nur seine E-Mail-Adresse und Pwd. ein und es wird eine Anfrage an eine Datenbank gestellt, die alle bislang von Nutzern verwendeten Konfigurationen (Server, Port, Verschlüsselung, Ordnerzuordnung, ... Aber: Nichts Nutzerspezifisches und freiwillig) speichert. Der Client konfiguriert sich dann automatisch. Nach kurzer Zeit müsste die auto. Konfig. fasst immer richtig funktionieren.
Zu meinem Bild, welches einen ersten Versuch darstellt, die Ideen mal auf Papier zu bringen: Im oberen Bereich werden Tags aus den bislang erstellten Ordnern angezeigt, die nach enthaltenen Mails und Selektionshäufigkeit unterschiedlich groß dargestellt werden.
Bei Klick auf einen Tag, werden die enthaltenen Konversationen angezeigt, sowie eine Suchmöglichkeit (links) und automatisch aus den wichtigsten Stichwörtern (Betreff, Absender, Text) zusammengestellte Tags. Diese können die Konversationen einschränken. Es werden aber immer nur Konversationen und keine einzelnen Mails angezeigt, um den Kontext nicht zu verlieren.
Rechts wird dann die Konvesation dargestellt, indem die ein- und ausgehenden Mails gezeigt werden und natürlich der Inhalt.
Deine Idee Mind Maps zu verwenden finde ich Klasse. Dies geht ja auch in die Richtung meiner Tags, würde aber noch mehr Struktur rein bringen. Für die Darstellung fehlt es mir aber an Ideen (es muss ja irgendwie Platzsparend bleiben)
Ich bin für sämtliche Ideen absolut offen - immer her damit! Es muss irgendeine Möglichkeit geben, Mails endlich mal ordentlich darzustellen.
Was mir auch immer im Kopf schwebt, ist der Vergleich mit Briefen. Briefe haben wir erstmal als Haufen auf dem Schreibtisch und sortieren diesen dann nach dem Durchlesen in Ablagen (z. B. für Dringend, mit Termin versehen, ...) und Ordner. Vielleicht finden sich dadurch auch Ideen??
Grüße
Werde mich wohl doch selbst ran machen. Habe jede Menge Ideen und würde diese gerne realisiert haben. Als Basis wird wahrscheinlich Sylpheed dienen.
Vielleicht finden sich ja noch ein paar qualifizierte Leute, die auch kreative Ideen haben?
Habs nach langem googeln wieder: