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kelkes myCSharp.de - Member
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Forenbeiträge von kelkes Ingesamt 161 Beiträge

31.05.2010 - 15:28 Uhr

Für mich persönlich der größte Vorteil sind die lokalen Repositories in die man commitet und dann in das Master-Repository zu pushen.

So kann man seinen Code auch vernünftig verwalten wenn mal kein Zugang zum Master-Repo verfügbar ist.

Ich würde mich an deiner Stelle mal alg. mit dem Thema Versionsverwaltung beschäftigen, dann ergeben sich die Vorteile der einzelnen Systeme für deinen Bedarf von alleine.

31.05.2010 - 15:05 Uhr

Ich kann dir nur empfehlen dir Git anzuschauen. Habe selber lange CVS, SVN und SourceSafe verwendet und selbst wenn ich ganz alleine an einem Projekt arbeite verwende ich nun Git, eigentlich gehe ich sogar soweit all meine Dokumente damit zu verwalten 😛

Als Client für Win32 und zur Integration in VS verwende ich Git Extensions.

Es gibt auch diverse Seiten im Netz wo man sich für einen kleinen Betrag mehrere Repositories erstellen kann und sich so den eigenen Server sparen kann. (zB GitHub)

25.05.2010 - 10:45 Uhr

Müssen die Verursacher des zu verbessernden/neuzuschreibenden codes Überstunden schieben, oder wie läuft das?

Wieso sollte er? In den meisten Fällen refaktorisiert man ja nicht weil Code schlecht ist, sondern weil er veränderten Anforderungen nicht mehr entspricht. Das hat (fast) nichts mit schlechtem Code zu tun, von daher ist Refactoring ein normaler Bestandteil der Evolution von Code.

Wobei leider die meisten Projektleiter eine falsche Auffassung von Refactoring haben und das eher mit "Bugfixen" gleichsetzen.

jm2c
david

24.05.2010 - 13:38 Uhr

http://www.sqlite.org/

SQLite ist imho genau für so ein Szenario gedacht.

15.05.2010 - 09:13 Uhr

Eine weitere Möglichkeit, welche wir in Betracht ziehen um eine Delphi-Applikation schrittweise zu portieren, ist
>
.

Mit den RemObjects hab ich schon gearbeitet, kann sein das dieses Framework mittlerweile besser geworden ist, damals war es langsam, fehlerhaft und ingesamt eher mangelhaft. Haben den Versuch dann abgebrochen.

Eine Möglichkeit wäre, je nach Architektur der Anwendung, per MSMQ oder Services (SOAP, Rest) zu kommunizieren und so Stück für Stück die Anwendung zu migrieren. Das hat dann bei uns zum Erfolg geführt. Gleichzeitig konnt ich so auch Sünden der Delphi anwendung ausbügeln in dem ich nicht einfach nur 1:1 migriert habe.

lg
David

11.05.2010 - 12:43 Uhr

Ich verwende ReSharper jetzt schon einige Zeit. Am Anfang ist mir das "aggressive Anbieten" auch eher ungut aufgefallen, dann hab ich mir die Shortcuts ausgedruckt und sie mit der Zeit auswendig gelernt (wobei das meiste über Alt+Enter zur Verfügung gestellt wird).

Mittlerweile fühle ich mich in einem VS ohne ReSharper total nackt und der Zuwachs an Produktivität durch den ReSharper rechtfertig die (in diesem Context) geringe Investition um ein vielfaches.

CodeRush hatte ich auch kurz im Einsatz, allerdings hat das mein VS recht instabil gemacht, mag natürlich auch an der damaligen Version liegen.

jm2c
david

11.05.2010 - 09:29 Uhr

Ich denke es liegt daran, das nHibernate einfach alle setter und getter interceptet ohne vorher zu prüfen ob das Property auch gemappt wurde. Und darum einfach erwartet das alle Properties auch als virtual deklariert werden.

06.05.2010 - 11:26 Uhr

Kann ich mich nur anschliessen, arbeite schon lange mit ReSharper, ein besseres Tool ist mir noch nicht untergekommen.

06.05.2010 - 09:02 Uhr

Ich sehe das auch so. Daten die der User bearbeiten kann (direkt oder indirekt) sollten nie als PKs herangezogen werden.

Wie Jelly schon erwähnt hat, ob AutoInc oder GUID als PK ist dann Sache des Szenarios.

06.05.2010 - 08:44 Uhr

Sollte das Qt-Framework ein Thema sein, kann ich dir den Qt-Creator empfehlen. Die IDE hat zwar nicht den Komfort eines VS (+ReSharper g), aber durchaus gut.

03.05.2010 - 11:16 Uhr

du gibts den ratschlag davon abstand zu nehmen, willst aber nciht definieren, für welche umstände dein ratschlag gilt?

Ich dachte das ich mich recht eindeutig ausgedrückt habe, aber scheinbar doch nicht 😃

Also ich sehe das so, das man in einer kleinen Firma als Entwickler auch für Architektur, Design usw. zuständig ist neben der Tätigkeit als Programmierer (sprich Code schreiben).

In einem größeren Unternehmen, zumindest so meine Erfahrung, ist das getrennt zu sehen und es gibt Mitarbeiter die für das Entwickeln zuständig sind und Andere die dafür da sind den Code zu schreiben.

Jetzt hängt es natürlich davon ab, was man erreichen möchte nur hab ich wieder die Erfahrung gemacht das Mitarbeiter die den "Absprung" vom reinen Coder mit einem gewissen Alter nicht schaffen, leichter von Juniors ersetzt werden können, oder gar nicht erst den Job bekommen.

Darum rate ich eher davon ab, weil ich es als eher schwierig ansehe da noch spät den Einstieg zu schaffen ohne Ausbildung.

Man hat sich vlt. auch schon an ein gewisses Lohnniveau gewöhnt und es könnte frustrierend sein wieder davon runter zu gehen.

03.05.2010 - 10:55 Uhr

Dazu müssen wir vlt erstmal klären was hier (bzw. ich) als Programmierer gesehen wird und das ist nicht Thema des Threads.

Man kann aber nicht erwarten das man als totaler Quereinsteiger mehr verdient als ein Rookie oder Junior, auch wenn man schon 10 Jahre Berufserfahrung in einem anderen Bereich hat.

03.05.2010 - 09:28 Uhr

Ich würde erst eine konkrete Projektidee formulieren und dann überlegen mit welchen "neuen" Technologien (Buzzwords ala Cloud, NoSQL usw.) man das umsetzen kann/soll.

03.05.2010 - 09:26 Uhr

Ein ehrlich gemeinter, persönlicher Rat?

Ich würd davon Abstand nehmen als Programmierer jetzt noch Fuß fassen zu wollen. Als reiner Codeknecht (=Programmierer) wird man sehr schnell von einem Jüngeren oder Gelernten überholt bzw. verdient man auch nichts.

Wenn du dich wirklich damit beschäftigen möchtest, sehe ich maximal eine sehr kleine Firma, die dir als Person eine Chance gibt.

Und jetzt noch den Sprung in die Softwareentwicklung (Programmierer u. Softwareentwickler sind 2 verschiedene Berufe) ist mit ein wenig mehr Arbeit verbunden als 2h / Tag.

Sorry wenn das ein wenig hart rüber kommt, aber das ist nicht gegen dich als Person gerichtet, sondern nur meine Einschätzung deiner Lage.

30.04.2010 - 09:14 Uhr

Hab lange und erfolgreich mit den Komponenten von DevExpress gearbeitet. Angefangen mit Delphi, dann WinForms und jetzt WPF/Silverlight. Kann diese uneingeschränkt empfehlen.

Auch ist das Pricing imho absolut ok.

22.04.2010 - 10:14 Uhr

Also zum Thema Graz vs. Wien kann ich noch etwas Erfahrung teilen.

Ich habe 8 Jahre in Graz gearbeitet bevor ich vor ca. einem halben Jahr nach Wien gegangen bin.

Wie soll ich sagen, rein beruflich gesehen war es die beste Entscheidung die ich treffen konnte.

In Graz gibt es sicherlich Jobs als Softwareentwickler, aber um es mal direkt zu sagen: Es sind 0815 Jobs. Irgendwelche 3 Mann Unternehmen die irgendein langweiliges kleines Produkt entwickeln, zumeist noch mit Delphi oder VB. Ich hab das selbst durchlebt. Irgendwie schliesst man mit seiner Karriere ab... oder man macht den Schritt nach vorne.
Wer mehr Wert darauf legt an "richtigen" Projekten zu arbeiten, der sollte nach Wien gehen. Auch wird man hier wesentlich besser bezahlt (bei mir war es gut das doppelte), aber den Absprung zu schaffen war nicht leicht...

Wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel, ein paar wenige Unternehmen gibt es auch in Graz die interessante und zukunftsweisende Arbeit leisten nur erstmal einen Job dort kriegen 😃

jm2c
david

19.04.2010 - 16:59 Uhr

Ich versuch das ganze mal etwas allgemeiner oder abstrakter zu beantworten.

Als Programmierer bzw. Entwickler (da besteht ein Unterschied!) sollte man imho folgende Attribute mitbringen um erfolgreich sein zu können:
*Gesunde Neugierde *Schnelle Auffassungsgabe *hohe Stressresistenz *Hartnäckigkeit *Kein Problem damit als "Nerd" gesehen zu werden

Das könnte man jetzt sicherlich detailierter Beschreiben, aber ich denke es ist klar was ich damit sagen will.

Nicht jeder der ein paar Zeilen Code schreiben kann, hat das Zeug dazu ein Entwickler zu werden.

@Österreich: Auf das Subthema bezogen kann ich nur empfehlen. Wer aus einem guten Angebot an ansprechenden Jobs auswählen möchte, muss sich damit abfinden nach Wien zu ziehen (oder bereits dort zu wohnen). In den übrigen Bundesländern ist, durch die Bevölkerungsdichte bedingt, das Angebot an Jobs eher durchschnittlich bis schlecht.

jm2c
kelkes

19.04.2010 - 16:14 Uhr

Leider hab ich im aktuellen Projekt das ganze in C++ implementiert, sonst würd ich dir den Source zur Verfügung stellen, damit du nicht den ganzen Weg selbst gehen musst.

Ausser du kannst was mit dem C++ Code anfangen? 😃

19.04.2010 - 13:59 Uhr

Da muss ich wohl meine Unterlagen mal auf einen aktuellen Stand bringen. Danke für den Hinweis. 😃

Hab das im aktuellen Projekt auch so implementiert: Ich speichere mir die Id des Items in der DB und lade so nur neue Items (im konkreten PodCasts) bei der nächsten Prüfung des Feeds.

Dabei hab ich allerdings den Vorteil das ich vorschreiben kann das es das guid-element geben muss.

19.04.2010 - 09:59 Uhr

Eigentlich sollte die Id des RSS Items (laut Spezifikation) immer vorhanden sein. Leider kann sie halt sowohl eine Guid als auch ein PermaLink sein.

16.03.2010 - 12:33 Uhr

Bei uns gibts Nespresso Pads zu einem sehr günstigen Preis (und natürlich die entsprechende Maschine dazu g). An einem normalen Tag (10h) trink ich so zw. 4-6 Tassen.

Wasser/Säfte/Snacks 4 free dazu.

17.09.2009 - 08:17 Uhr

Ich denke das Framework von TheObjectGuy sollte hier nicht unerwähnt bleiben. Habe das seit ein paar Monaten im produktiven Einsatz und es bis jetzt nicht bereut die 3€ dafür ausgegeben zu haben.

@Rainbird
Ich hatte davor die hauseigenen Mitteln verwendet und auch wenn ich versuche so wenig "Fremdcode" wie möglich zu verwenden, so muss man bei TraceSource doch einiges selbst zusammenschnitzen (Stichwort RollingFileTraceListener) bis es so läuft wie man es braucht.
Wer dafür keine Zeit/Budget hat, ist mit (zB) dem von mir genannten Framework oder auch log4net sicher besser bedient.

16.09.2009 - 12:37 Uhr

wozu braucht ihr wlan auf eure handys ?

Günstiger und schneller ins Internet. Büro (hier kommt der Zugriff auf interne Inhalte dazu), Wohnung, freie Hotspots...

habt ihr auch handy taschen oder irgendwelchen schutz fuer die touch teile ?
ich schmeiss mein teil immer irgendwie in die tasche und wuehle es hervor wenn ich es brauch

Ich benutze sporadisch eine Hülle für mein iPhone, die meiste Zeit hab ichs auch einfach so eingesteckt.

16.09.2009 - 12:25 Uhr

Ein großer Nachteil des iPhones ist sicher die Akkulaufzeit. Mein 3G überlebt keinen Tag ohne das ich es aufladen muss.
Natürlich wieder abhängig davon was man alles benutzt bzw. aktiviert hat (WLAN usw.).

16.09.2009 - 11:53 Uhr

Jedoch habe ich Angst, dass das IPhone (3GS) schnell kaputt geht, so wie ich das Ding benutze g 😉

Also ich schlepp mein iPhone echt überall hin mit (Festivals, Clubs, Sport) und nach 2 Jahren sind bis auf leichte Kratzer noch keine Schäden an dem Gerät zu sehen.
Es ist mir auch schon öfter mal runter gefallen, hat es alles überlegt. 😁

16.09.2009 - 11:17 Uhr

Könnte auf Touch auch nicht mehr verzichten, wobei ich mir beim Schreiben von Emails und SMS manchmal eine halbwegs gescheite Tastatur wünschen würde (iPhone 3G).

WLAN würde ich auch gegen nichts mehr tauschen, dafür bräuchte ich keine Kamera, MP3 Player oder ähnlichen Schnickschnack. Ich benutze mein iPhone zum Telefonieren g, um mobil Emails/Termine zu managen und als Informationsquelle (Google Maps hat mir schon öfter nen weiteren Fussweg erspart).

10.09.2009 - 10:47 Uhr

Da fallen mir auf Anhieb BugZilla und Mantis ein.

31.07.2009 - 14:10 Uhr
DefaultLookAndFeel defaultLookAndFeel = new DefaultLookAndFeel();

Wobei du imho auch alle Forms von XtraForm bzw. XtraRibbonForm ableiten musst und ich glaube das ist nicht mehr in den freien Controls vorhanden.

31.07.2009 - 13:46 Uhr

Ich hab dafür in meiner MainForm ein DefaultLookAndFeel Control erzeugt.

//Default LookAndFeel
var defaultLookAndFeel = new DefaultLookAndFeel();
defaultLookAndFeel.LookAndFeel.SetSkinStyle(ConfigurationManager.AppSettings["SkinStyle"]);               
//Apply LookAndFeel to Forms
DevExpress.Skins.SkinManager.EnableFormSkins();
31.07.2009 - 09:59 Uhr

aber warum zum T haben einige Controls das DataSource Property in nem Properties Property ( was für ein satz )

Oja.. darüber hab ich mich auch schon oft aufgeregt.

31.07.2009 - 08:45 Uhr

Kann mich den Vorpostern nur anschliessen. Um ein schönes, funktionsreiches UI zu basteln sind die Controls von DevExpress 1A... XAF, XPO sind imho noch nicht ausgereift genug um für grössere Projekte eingesetzt zu werden.

28.07.2009 - 12:48 Uhr

So würd ichs machen. Wobei das ohne genauere Angaben über deinen Code natürlich nur eine vage Aussage ist.


SuspendLayout();
try
{
//Zeichne Bild
//Erzeuge Buttons
}
finally
{
ResumeLayout(true);
}

27.07.2009 - 09:45 Uhr

Die Vermutung liegt nahe das man die Installation der Trials von DevExpress im Installer abstellen kann... 😁

23.07.2009 - 12:28 Uhr

Leider scheinen etliche Programmierer Kohle damit machen zu wollen.

Ach ist das so ungewöhnlich das man für seine Arbeit auch etwas verlangt?

OT: http://www.devexpress.com/ Da gibts es eine gratis Sammlung inkl Button.

23.07.2009 - 11:13 Uhr

Das PDF liest sich ein wenig so als hätte DeMarco im Alter erkannt das Softwareentwicklung weniger eine Ingenieursdisziplin ist, die man in feste Regeln stecken kann, sondern vielmehr eine moderne Kunstform die man nicht so einfach erfassen und kontrollieren kann. Die ihren Freiraum braucht um etwas grossartiges zu erschaffen.

Wenn das die Kernaussage des Dokumentes sein soll, stimme ich damit zu 100% überein.

10.07.2009 - 09:07 Uhr

Beginnen würde ich mit einer abstrakten Zielsetzung/einem abstrakten Anforderungsprofil. Was will ich im Groben erreichen. Danach würd ich UseCases skizzieren. Daraus ergibt sich dann meist e schon ein Model im Kopf, das ich dann auf digitales Papier bringe und daraus die DB wird...

02.07.2009 - 16:01 Uhr

So eine "Kommunikation" schreit doch förmlich danach über Interfaces realisiert zu werden.

22.04.2009 - 09:16 Uhr

Ich benutze mittlerweile auch die Reporting Tools von DevExpress. Habe in den letzten Jahren Erfahrungen mit List&Label, QuickReport, Crystal Report und noch ein paar anderen Tools deren Namen mir jetzt nicht einfallen gemacht...

Im Prinzip hab ich noch mit jedem das gewünschte Ergebnis erzielt, aber die Tools von DevExpress hinterlassen bei mir immer den besten Eindruck.

01.04.2009 - 12:29 Uhr

Enterprise Core Objects (http://www.capableobjects.com/) OR Mapper.

Nicht weil ich es will (obwohl das Produkt recht gut ist), sondern weil ich muss.

01.04.2009 - 08:36 Uhr

Ich verwende schon ne ganze Zeit den Google Kalender und kann ihn nur weiterempfehlen.

Verwende das PlugIn Lightning für Thunderbird um den Kalender zu bearbeiten.

30.03.2009 - 13:55 Uhr

Arbeite als Softwaredesigner und muss Gott sei dank kaum noch selbst coden. Bin für Architektur-Design, Code-Reviews, Refactoring und ähnliches Controlling zuständig. Nebenbei bilde ich noch unsere 2 Lehrlinge aus...

Private hab ich aufgehört zu coden... irgendwann wird einem das einfach zu blöd.

20.03.2009 - 14:16 Uhr

Ich stimme kelkes zu. Nur denke ich nicht unbedingt, das gläubige Menschen einfältig sind.
Meiner Meinung nach ist es nicht zu verurteilen das ein Mensch an eine Religion glaubt.

Ja ich hab das auch wieder editiert, war zu extrem ausgedrückt und ich wollte dadurch meinen Post nicht entwerten. Wollte damit nur ausdrücken das ich Menschen bemitleide die so blind an einer Religion festhalten ohne sie zumindest ab und an zu hinterfragen.

20.03.2009 - 14:04 Uhr

Eigentlich wollte ich mich aus dieser Diskussion raushalten weil ich befürchte das ich immer zu weit OT werde, aber jetzt will ich auch was dazu sagen.

Kurz vorweg, meine Mutter ist Religionslehrerin und von daher wurde ich sehr katholisch erzogen, mittlerweile bin ich aber aus der Kirche ausgetreten.

Prinzipiell ist keiner für seinen Glauben zu verurteilen, allerdings halte ich es für grob fahrlässig seinem Glauben nicht kritisch gegenüber zu stehen. Die teilweise EXTREM weltfremden Ansichten (siehe aktuelle Aussagen des Papstes bezüglich Kondome, da kann man eigentlich nur mehr weinen) der katholischen Kirche sind genauso zu verurteilen wie terroristische Anschläge im Namen irgendeiner erfundenen höheren Entität.

Ich bin weiters davon überzeugt das jeder Mensch an etwas glauben muss, manche machen es sich leicht und suchen den (feigen) Ausweg in eine Kirche (!= Religion), anstatt sich selbst zu erforschen.

Genauso bin ich aber dagegen das man versucht jemanden ohne richtige Argumentation seine Sichtweise aufzudrücken, also kann ich diese Busaktion nur dann für gut empfinden wenn sie sachlich argumentiert warum ihre Sache Sinn ergibt.

Was die ganze Kirchensteuer Diskussion angeht... es ist für mich ein grosses Übel unserer Zeit das eine religiöse Einrichtung noch immer soviel weltliche Macht besitzt. Die 100% strikte Trennung von Staat und Kirche sollte eines der obersten Prinzipien unserer Gesellschaft sein.
Wer glauben will der soll glauben, aber ohne Einfluss auf das Leben vieler zu nehmen.

So gesehen muss ich gestehen das meine Einstellung zu Religion, in welcher Form auch immer, generell negativ ist.
Ich bezeichne mich selbst nicht mal mehr als Atheist, da dies auch Formen von Religion hat...

jm2c
kelkes

PS: Sollte mein Beitrag zu sehr vom Thema abweichen oder die Diskussion vlt in einer ungewünschte Richtung lenken, dann bitte ich darum den Post einfach zu löschen.

20.03.2009 - 08:09 Uhr

Hallo kelkes ,

Ich glaube jetzt ist der Zeitpunkt gekommen diesen Thread zu schliessen... 😦
es gibt in der Tat einige, die - trotz meiner Mahnung - ziemlich weit vom Thema abkommen und sehr grundsätzlich und vor allem sehr losgelöst über Kirche, Glauben, Jungfrauen, Attentate u.ä. sprechen. Da aber von anderen immer wieder zum eigentlichen Thema zurückgefunden wird, wäre es schade den Thread zu schließen.

herbivore

Mich stört eigentlich gar nicht das alle angrenzenden Themen angeschnitten werden, finde das gehört zu so einer Diskussion einfach dazu.
Fand nur diese unsachliche Glaubens-Gebrabbel über meinem Post unpassend und dachte jetzt rutscht der Thread in totalen Spam ab...

18.03.2009 - 09:01 Uhr

Ich glaube jetzt ist der Zeitpunkt gekommen diesen Thread zu schliessen... 😦

03.03.2009 - 13:54 Uhr

Sollte es aus welchen Gründen auch immer doch Graz werden, dann kannst du mir natürlich eine PN schreiben und ich helfe dir gerne.

02.03.2009 - 13:25 Uhr

Was ich dir noch mitgeben kann wenn du eine Ausbildung anfängst... (wobei das jetzt nicht im Speziellen auf die Lehre als Programmierer bezogen ist)...

Ich sehe es am Lehrling den wir hier haben (auch Programmierer-Lehre), selbst nach seinem Abschluss wurde sie den Nimbus des Lehrlings nicht los und darf nur an die Sachen ran die den "richtigen" Entwicklern hier zu lästig sind.

Da sollte man echt darauf achten oder nicht scheuen einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen... wobei du mit deinem "fortgeschrittenen" Alter (jetzt im Vergleich zu einem normalen Lehrling) da e schon einen Vorteil geniest, das man dich von Anfang an Ernst nimmt.

02.03.2009 - 12:48 Uhr

und mit 1200 euro netto komm ich locker aus 😄

Bitte nicht persönlich nehmen, aber wohnst du noch bei deinen Eltern? Hast du schon mal in Wien, Graz oder Salzburg gewohnt und musstest Wohnung, Auto usw. selbst bezahlen? 1200€ netto sind schneller weg als man denkt.

Wie gesagt bitte nicht falsch verstehen ich möchte dir nur helfen... ich wohne in Graz und ich kann dir mal ungefähr meine Fixkosten auflisten:

Wohnung (90m²) 650€
Auto (Leasing) 250€
Internet (Tele2) 30€
Strom 70€

= 1000€

und da hab ich noch nicht mal getankt geschweige den Lebensmittel eingekauft. (Und die Wohnung is noch saubillig für Graz). Ausgehen oder andere Freizeitaktivitäten mal aussen vorgelassen.

02.03.2009 - 08:48 Uhr

Ich kann nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen, aber Entwickler-Lehrlinge haben nicht die besten Chancen in Österreich...

Scheinbar ist dieser Lehrberuf in Deutschlands eher anerkannt als hier.

Von daher rate ich dir dringend zu einer schulischen Weiterbildung.

Zur Karriere:
Viel Karriere (also die große Kohle) kann man in .at wohl nicht machen, dazu muss man wohl ins Ausland gehen. Allerdings kann man auch hier als "normaler" Progammierer genug verdienen um davon sehr gut leben zu können.

Ja dem kann ich nur zustimmen, die interessanten Firmen sitzen alle ausserhalb Österreichs oder haben nur Niederlassungen mit kaufmännischem Hintergrund in Österreich.
Allerdings liegt der Durchschnittsverdienst für gut ausgebildete Softwareentwickler doch recht hoch wie ich finde.

20.02.2009 - 14:33 Uhr

Hab bis jetzt noch nicht mit db4o gearbeitet, aber ich kann mir vorstellen das noch eine Art Commit fehlt um die Daten persistent zu machen.