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Seid ihr professionelle Entwickler?
norman_timo
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Hallo Liebes Forum!

Was mich jetzt wirklich brennend interessieren würde, ist was denn der Markt tatsächlich so bietet. Ich spreche jetzt nicht von Aufgabenstellungen, sondern vom Gehalt.

Selbstverständlich kann man z.B. keinen Fachinformatiker mit einem Wirtschafts-Ingenieur vergleichen, und deshalb wird es wahrscheinlich schwierig das ganze in Erfahrung zu bringen.

Da ich gerade Mittwoch meinen Vertrag ab 01.10.2005 als Softwareentwickler in einer 5 Mann-Firma verhandelt hab, interessiert mich tatsächlich, was Ihr so verdient.

Da ich nicht verlangen kann, dass hier in der Öffentlichkeit solche Dinge verbreitet werden, wäre ich froh, wenn es sich welche finden würden, denen es nix ausmacht mir darüber per PrivateNachricht Auskunft zu erteilen. Als "Gegenleistung" würde ich dann meine verhandelten "Properties" in meinem zukünftigen Vertrag nennen.

Mir geht es auch nicht darum, zu wissen, in welcher Firma Ihr arbeitet (das würde ich in diesem Zusammenhang auch immer weglassen!).

Vielleicht höre ich ja hier auf diesem Wege was von Euch...

Ciao
Norman-Timo
A: “Wie ist denn das Wetter bei euch?”
B: “Caps Lock.”
A: “Hä?”
B: “Na ja, Shift ohne Ende!”
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herbivore
myCSharp.de - Experte

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Hallo norman_timo,

die c't führt regelmäßig Gehaltsumfragen durch, deren Ergebnisse sehr ausführlich veröffentlich werden. Die letzte ist zu finden in:

Claus Becher, Daniel Apfelbaum (fm)
Wer verdient wie viel?
Ergebnisse der c't-Gehaltsumfrage 2004
c't 6/05, Seite 102
==> http://www.heise.de/ct/05/06/102/default.shtml

herbivore
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Ifoko
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Hallo!

Ich bin professioneller Entwickler zur Zeit. Programmiere schon seit 15 Jahren(gerade die Lochkarten verpasst) Großrechner, VAX, jetzt PC C# auf .NET.

Stundensätze 40-60€ exkl Ust sind normal. Es gibt auch Kunden die zahlen 90€. Aber da kommst mehr auf die persönliche Connect an, als auf das Fachwissen.

lg ifoko
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Cypirinha
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Hallo,

da dieser Thread gerade mal wieder nach oben kam schreib ich auch mal was rein.

Ich verdiene auch meine Brötchen mit der Software Entwicklung. Bin in einem reinen Softwarehaus (ca 65 Mitarbeiter), welches sich auf Softwarelösungen für Insolvenzverwalter spezialisert hat tätig. Habe hier auch meine Ausbildung zum Informatikkaufman gemacht, wobei ich allerdings eher zum Systemadministrator ausgebildet wurde, und nur wenig programmiert habe. Jedoch habe ich schon vor meiner Ausbildung einen relativ fitten EDV Lehrer, welcher mir das Programmiern nahe gebracht habe, und während meiner Ausbildung auch sehr viel in meiner Freizeit getan habe, und auch hier und da mal ein kleines Nebenberufliches Projekt umgesetzt habe.
Nach meiner Ausbildung habe ich ein Angebot bekommen in den Bereich Softwareentwicklung zu gehen und da bin ich nun. Angefangen in VB über VBA und Office Programmierung, dann ein wenig C++ und nun letzt endlich 100 % dotnet in C# in unserem Hauptprodukt. Inzwischen mach ich noch ein Fernstudium zum Diplom Informatiker (FH) was sich allerding, Mathe sei Dank, ein wenig in die Länge zieht.

Zum Thema Gehalt kann ich leider keine Angaben machen.

Und noch was zur Studiumdiskussion. Ich habe sehr viel Respekt vor Leuten die ein Uni Studium der Informatik zu ende bringen, da es sehr theoretisch ist. Diese Theorie ist allerding sehr viel Wert. Da sie einfach Zeitloser als das pure Programmieren lernen ist. Ich sehe das bei mir, da ich aus der Praxis komme und nun Nachträglich noch die Theorie lerne, manchmal kommt da der aha Effekt wie etwas doch einfacher zu lösen gewesen wäre. Allerdings würde ich auch sagen, das ein begabter Uni Absolvent wohl nicht in der Softwareentwicklung landen wird, sonder höhere Aufgaben lösen kann.

Grüße Sven
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dr4g0n76
myCSharp.de - Experte

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Ich bin auch Programmierer von Beruf und programmiere auch gerne in der Freizeit.

Mein größtes Projekt war bisher ein Softwarepaket aus OrgCharter und Flowcharter bestehend mit Notes-Anbindung. Datenbank und XML, umschaltbar.

Momentan habe ich mich in meinen WebTV-Player verbissen.
Das ist eine Sucht!!!
Seit der Erkenntnis, dass der Mensch eine Nachricht ist, erweist sich seine körperliche Existenzform als überflüssig.
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m4niac
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hui, ich bin auch Applikationsentwickler.

Bin seit einem Monat in der Lehre.
Es macht einfach Spass, eigene Crashes zu produzieren....
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Cpt_Future
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Hm alles sehr interessant zu lesen, schade dass so wenig über die eigentliche Arbeit genannt wird, ist doch letztlich alles halbwegs anonym.

Ich studiere Informatik (Diplom) an der FH/HS und bin jetzt im 3. Semester (Praxissemester). Programmiert wird hier in C#, C++ und Java. Programmieren tue ich momentan in C# kleine Tools, die einen Server testweise belasten sollen mit sequentiellen oder parallelen Anfragen.

Theoretische Informatik finde ich grundsätzlich sehr interessant, wenn jemand dazu Bücher empfehlen kann, immer her damit

Gruß c

Edit: Davor habe ich noch eine Ausbildung als Mediengestalter gemacht und hab (einzig im Betrieb) viel PHP gemacht. Die Ausbildung an sich ist überhaupt nicht zu empfehlen (aber evtl. notwendig für "Webmaster").
Etwas nicht tun zu können, ist kein Grund etwas nicht zu tun.
-Alf
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Traumzauberbaum
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Ich bin Student und verdien nebenbei Geld mit Programmieren. Ich werd sowieso zu schlecht bezahlt um keine Fehler zu machen

Bei den wirklich kritischen Stellen, dort wo Daten verloren gehen könnten, oder wo Daten meinen Kontrollbereich verlassen, schaue ich auch ganz genau hin. Dort ist mir bisher noch nichts passiert. Ein Programmabsturz ist für die meisten Kunden kein großes Problem. Das heißt ja nur mehr Arbeit für mich und nicht für sie. Aber wenn Daten in der Datenbank irgendwie verfälscht werden, heißt das Arbeit für sie und dann ist die Stimmung ganz schnell im Keller.
e.f.q.

Aus Falschem folgt Beliebiges
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Gregor
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Ich setz mich mal zur "Bröttchen Fraktion". Bin im 2. von 4 Lehrjahren bei der Schweizer Börse als Entwickler in der Ausbildung.

Früher gehörte ich auch zur Hobby Fraktion und habe es als Hobby gemacht.

In der Schule haben wir bis jetzt C und aktuell Java, aber alles so sehr auf Grundlagen bezogen, dass ich eigentlich schlafen könnte...

In der Firma haben wir C# und privat bin ich mit Java und C# beschäftigt ^^

Joa,
Gruss Gregor
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ApfeL
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bin schüler (16) und mache abitur. Programmieren tue ich eigentlich nur in der Freizeit und für einige kleinere Unternehmen auch mal für Geld, aber im grund nur aus spass.

Ich will später auf keinen fall mal was in die richtung mache, wobei ich mich warscheinlich gegen den Strom hier im Forum setze, aber tut mir leid, ich kann es mir bei bestem willen nicht vorstellen mein Leben im Büro vorm PC zu verbringen, ich brauche später nen Job wo ich aus meinem Furz-Sessel rauskomme *g*

mfg malte
It's not a bug, it's a feature
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Thomas B
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Hi,

Ich mache das auch noch Hobbymaßig zur Zeit, hoffe aber bald eine Stelle zu finden um es dann professionell zu betreiben, da meine Ausbildung (IT-System Kaufmann) auch bald endet. Programmiert habe ich am meisten mit PHP (und XHTML/CSS). Jetzt konzentriere ich mich auf C#. Ich programmiere jetzt seit 2 Jahren mit vielen Pausen.

@Apfel
Wenn du "nur" Programmierer wirst, also der Handlanger der Anwendungsentwickler, dann sitzt du wirklich nur vor dem PC. Richtige Anwendungsentwicklung ist viel mehr als nur die Code Zeilen runterzutippen.

Gruß Thomas
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clemer
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Ich arbeite seit März06 in einer Entwicklerfirma http://www.arcosoftware.com.
Mache nebenbei noch ein Studium (sozusagen meine Lehre ,Fachrichtung Informatik http://www.hfu.ch -->bin Quereinsteiger)

Was wir machen?
Unternehmenssoftware mit Branchenlösungen
für Dienstleister, Handel, Handwerk und Gewerbe

Die Hauptapplikation ist in Clarion geschrieben.
Meine Haupttätigkeit war bis jetzt die mobile Lösung von Java umzuschreiben und erweitern auf C#.
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Astan212
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Moin!

Ich verdien mein Geld mit dem Kram.
Nach einigen Jahren als Angestellter nun seit einem Jahr als selbstständiger freier Softwareentwickler.
Bis jetzt läuft´s gut.
Seit ca. drei Jahren entwickel ich meist im .NET Umfeld mit C#. Vorher war Delphi meine Butter und Brot Sprache.
Ich würde sehr gern wieder mit Delphi auch im .NET Bereich arbeiten, aber leider hechelt Borland (CodeGear) der Entwicklung dort hoffnungslos hinterher.

bis denne
Guido
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tom-essen
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Hallo!

Bin ebenfalls sowohl Freizeit- als auch Geldverdienprogrammierer in Selbständigkeit. Nachdem anfangs noch die Hardware im Vordergrund stand, habe ich den Schwerpunkt aufgrund der mittlerweile mieserablen Margen mehr und mehr auf den Bereich Software-Entwicklung verschoben.

Programmiersprachen sind dabei Pascal (mittlerweile nicht mehr), HTML & PHP, C# und aktuell verstärkt Java.
Nobody is perfect. I'm sad, i'm not nobody
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joerg.uth
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Gehöre auch zur "Brötchenfraktion"

Jörg
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egrath
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Hallo,

Ja, auch ich gehör auch zur Gattung jener, welche Ihren spärlichen Lohn durch harte Entwicklungs- und Programmierarbeit verdienen.

Mittlerweile hauptsächlich in C# und Python (IronPython, geiles Teil btw), früher C/C++

Grüsse, Egon
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Nordwald
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Im Moment noch Schüler oO
Würde gerne mein Hobby zum Beruf machen, aber erstein mal studieren ^^
Aber wofür soll das gut sein? – Advanced Computing Systems Division von IBM, 1968, zum Microchip
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kiar
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moin,

ich gehöre nicht zu dieser Fraktion(BrötchenVerdiener), ich würde auch verhungern

Bei mir ist es reines Hobby, mit dem Drang, mein Leben auf Arbeit leichter zu gestalten.
Leider mache ich mir damit meine Freizeit viel schwerer :D.

Ich verdiene meine Brötchen mit der Installation von großen Brandmeldeanlagen, teils als Angestellter, teils als Freelancer.

Raik
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marco.b
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Beruflich
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ldr
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Ich bin noch Schüler (8. Klasse),

soweit ich mich erinnern kann programmiere ich seit ich 9 bin (hab mit Visual Basic 6.0 begonnen^^), dann habe ich ein bisschen in Richtung C, Pascal versucht, mochte ich nicht so sehr, schließlich bin ich auf C# und .NET gekommen. C# gefällt mir von allen bis jetzt am besten.

Ich möchte damit auch mal Geld verdienen, aber vielleicht eher noch ein Fach dazu studieren (zB Mathe), um dann zB Matheprogramme zu machen.

Ich habe mir mal vorgenommen mein eigenes Softwareunternehmen zu gründen, bin halt etwas größenwahnsinnig

MfG ldr
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Khalid
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Ich mach das ganze auch um meine Familie zu ernähren :-)

Programmiere seit 1988. Angefangen mit C64 Basic. Das wurde mir dann irgendwie zu langweilig. Dann habe ich direkt Assembler unter C64 benutzt (unter GeOS ging das). Das wurde mir allerdings zu viel tipp arbeit ;-)

Naja, dann hat mein Vater einen IBM PC (80386sx mit gigantischer 20MB Festplatte ) bekommen. Da war Pascal Compiler drauf. Weis leider nicht mehr welcher. Das war dann so um 1991 rum.

Dann habe ich eigentlich nur noch Pascal programmiert. Dann kam Delphi raus (1995, nur 16bit für Win3.11)und man musste die ganzen API Aufrufe nicht mehr selber basteln, das war ein Erlebniss sag ich euch. Button drauf, start und Button da. Ohne eine einzelne Zeile Code, das waren vorher gut 20 in Object Pascal.

Mit C# habe ich mich erstmals so um 2003 beschäftigt. Finde diese Sprache wesentlich "eleganter" als Pascal/Delphi.

Beruflich arbeite ich allerdings immer noch unter Delphi, c# benutze ich ausschliesslich Privat. Bin zwar auf der Suche nach einem Job in .Net-Bereich, ist allerdings nicht gerade einfach...

BTW: 1988 war ich gerade mal 8 Jahre alt. Ich wollte immer wissen warum meine blöde Spielfigur nach Rechts rennt, wenn ich meinen Joystick nach Rechts bewegt habe. Da musste es doch ein Grund für geben...
"Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische." (Karl Valentin)
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ghostwriter
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Hallo zusammen,

ich gehöre auch zur "Mach doch Dein Hobbie zum Beruf"-Fraktion und muss eine Familie ernähren.

Während meinem Maschinenbau-Studium habe ich das Programmieren auf Taschenrechner und Apple II hobbiemäßig celebriert (Basic, Pascal, Assembler).
Danach (eigentlich während der Diplomarbeit) bin ich dann auf die "schiefe Bahn" geraten und habe mich gleich in der Softwareentwicklung selbständig gemacht. Ausschlaggebend dafür war ein Progammgenerator, mit dem man praktisch ohne Kenntnisse der Programmiersprache einsteigen und Professionelle Datenbank-Anwendungen entwickeln konnte ohne tief in die Programmierung einzusteigen. Als Compiler wurde damals (Anfang der 90-er) Clipper verwendet. Es entstanden eineVielzahl von kleinen und größeren Projekten, die teilweise heute noch gepflegt werden.

Zwischendurch war Visual Basic, seit 2002 C# die Sprache meiner Wahl.

Realisierte Projekte sind z.Bsp. Kassenbuch, Faktura, Fibu, Software zur Gewässerauswertung, Abrechnungssystem für einen Wasser- und Wärmelieferanten, Wertpapierabrechnungssystem, Terminplaner, Verteilersystem für Infomaterial, Tourenplaner für Reinigungsunternehmen u.v.m.
Viele der Projekte hatten Ihren Ursprung mit einem Programmgenerator. Der erleichterte mir die Arbeit vor allem wenn man in der Datenbank viele Änderungen hat, da die Anwender meiner Projekte meist kein detailliertes Pflichtenheft hatten.

Den Programmgenerator von damals habe ich in C# umgesetzt. (eigentlich Eigenbedarf) Heute entwickle ich Software damit und vermarke auch den Generator selbst, nachdem ich einige Anfragen dazu hatte.

Man sieht sich...
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Gelöschter Benutzer

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brötchenfraktion mit anhang
Kani
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Moinz,

ich programmiere seit ca. 7 Jahren. Angefangen mit qbasic über vbasic nach c/c++/vc++ (win32+linux), dann Java und schließlich C#. Naja und betrieblich bedingt auch Gupta SQLWindows (*heul*).

Habe in dem Betrieb wo ich arbeite (also gehöre ich auch zur "brötchenfraktion") C# eingeführt und ein Programm von SQLWindows umgestellt. (Nun ja... wohl eher neu programmiert.) bzw. sind wir noch dabei...

Ach ja, noch bin ich dabei eine Ausbildung zum Fachinformatiker (aber nicht AE sondern SI) abzuschließen (24.01.07 is die Präsi mit FG). Naja aber dat wird schon.

Naja jedenfalls das Hobby zum Beruf gemacht und stolz drauf bzw. sehr glücklich damit. Kann ich jedem empfehlen :D.

Grüße,
Kani
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wakestar
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Beiträge: 383
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auch Brötchenfraktion.

Als Schüler mit QBasic (QuickBASIC) angefangen.
Damals auf 286er "Maschine"
Irgendwann dann Kaufmännsiche Lehre gemacht und dabei in die Firmeninterne Informatik-Abteilung gewechselt. Mit VB, Borland Delphi und SQL erstmals beruflich programmiert. Nach der Lehre die Wirtschaftsinformatiker-Ausbildung absolviert.
Heute ERP-Entwickler (MS Navision), was ich nun seit 5 Jahren mache und 90% aller Brötchen belegt. Der Rest ist C#, VB und SQL.

Zurzeit mach ich nebenbei den MCTS-Lehrgang für Windows- und Webapplikationen auf .NET 2.0
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st@tic
myCSharp.de - Member



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Beiträge: 281

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gehöre auch der Brötchenfraktion an.
Wobei ich den Weg über IHK-Ausbildung gegangen bin und aufgrund von wenig Berufserfahrung noch nicht so effektiv arbeiten kann wie manch andere hier. Aber ich arbeite jeden Tag hart daran mich zu verbessern.
Allerdings programmier ich auch noch Hobbymäßig
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dodo502b
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Hallo Leute,

war 5 Jahre in der Spielebranche und bin seit weiteren 5 Jahren Freiberufler.

Meine ersten Programmiererfahrungen habe ich mit Basic auf einem ZX Spectrum 48K gesammelt. Dort hat mir das Abtippen von Spielen aus diversen Magazinen zu lange gedauert und hab kurzerhand selber kleine Spielchen Programmiert ( nur als Hobby ). Danach nutzte ich C64, Amiga und dann den Intel 368. Dazwischen wechselte ich auf C und dann auf C++, das ich bis heute nutzte.

Nach einem abgebrochenem Maschienenbau Studium im 5. Semester konnte ich glücklicherwiese in der Spielebranche arbeiten. Das wahren mehr Lehrjahre als Herrenjahre, denn Überstunden und schlechte Bezahlung ist dort an der Tagesortnung ( heute immer noch siehe www.usf3.de ). Diese Jahre waren aber sehr wertvoll, da ich dort ne menge gelehrnt habe. 3D Programmierung, komplexe Simulationen und die heftigsten tricks und kniffe die man in der Programmierung finden kann. ( p.s. alls diese Kinffe sind in C# eingeflossen )

Danach habe ich mich selbstständig gemacht und arbeite seit 5 Jahren in der Industrie. Mein Vorteil ist die Spezialisierung im Bereich 3D und Simulation, womit ich meine Aufträge bewältige.

Damals stand ich auch vor der Wahl des Informatikstudiums und habe mich aber dagegen entschieden, da man mit einem puren Informatikstudium keine Substanz hat, mit der man die Informatik nutzen konnte. Daher nahm ich das Maschienenbau Studium, um die Computer mit diesem Wissen später zu füllen. Heute gibt es mehr aufwahl in dem Bereich Wirtschaftsinformatik, Medien Designer, Computervisualistik etc...

Leider musste ich auch in den letzten 10 Jahren feststellen, das nicht jeder Informatiker = Informatiker ist. Es gibt Leute die gut und schnell arbeiten und es gibt Leute, die schlecht und langsam arbeiten. Wenn aber in einer Firma alle schlecht programmieren und dabei noch langsam sind, dann mekrt das keiner. Der Chef oder Vorgesetzte merkt das meistens auch nicht, da er selber kein Informatiker ist. Ich will damit nur sagen, das in dieser Branche die Qualität wie in keiner Branche so weit auseinander gehen.

C# und .NET benutze ich erst seit 2 Wochen und bin total begeistert. Es ist der nächste logische Schritt der Programmiersprachen Evolution. So wie es schon bei Assambler, C und C++ gewesen ist. Basic und Java sind für mich nur Randerscheinungen, die für einen speziellen Falll nur sinn machen. Lasst euch das von einem Erfahrenen Entwickler sagen: C# & .NET Rules.

Jetzt versuche ich eine eigene Firma zu gründen und Designe gerade eine standard 3D Application, die als Basis von 3D Simulationen dienen soll. Damit verusche ich im Bereich Seriuos Games Fuß zu fassen. Da kommt mir .NET und C# gerade recht, da ich für viele Sachen in C++ und der MFC Jahre breuchte.
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Bionic
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Ich hol man den Beitrag wieder hoch :-D

Ich darf mich zu der Brötchen-Verdiener Fraktion dazu zählen. Habe ab dem Dezember 2006 eine Ausbildung zum FI Anwendungsentwicklung angefangen. Arbeite in einem ca. 25 Mann "großen" Unternehmen, dass ERP und PDM System entwicklet. Programmiert wird hier größtenteils in C#, wobei man teilweise auch in VB und EXPRESS Einsicht bekommt.
Vorher habe ich meine Zeit 3 Semester lang an der FH im Bereich Dipl. Informatik verbracht. Was mich daran am meisten gestört hat, war neben Mathe die zu theoretische Ausführung des Stoffes. Dazu im Grundstudium Filterfäche wie E-Technik, Physik und BWL. Ich bereue den Abbruch des Studium nicht. Durch die Ausbildung wird man viel praxisorientierter an die Sache rangebracht. Das was man an der Uni/FH lernt ist nur tieferes Wissen, was man sich auch so aneignen kann. Vorausgesetzt man hat die Ausdauer dazu.
Ich bin der Meinung, dass es sinnvoller ist erst mit einer Ausbildung anzufangen und dann zu studieren, gerade im IT Bereich. Ich habs an einigen Komilitonnen gesehen. Sie hatten das Vorwissen und die Praxis, ihnen fehlte nur die Vertiefung der Materie. Sie haben in den Vorlesungen den ganzen Stoff viel schneller aufnehmen und verstehen können. Es war schon fast beängstigend zu sehen, mit welcher Leichtigkeit sie durch das Grundstudium gegangen sind und meiner einer sich einen abmühen musste, um das Verständnis für Formale Sprachen, Endliche Automaten/Kellerautomaten, Aussagen- und Prädikatenlogik aufzubringen.
Aus diesem Grund werde ich nach meiner Ausbildung wahrscheinlich ein Fernstudium zum Informatiker nachholen.

So viel von mir :-)
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purestrain
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Broetchen Fraktion, genauer gesagt esse ich gerade sogar Kaesebroetchen
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corvusater
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Wenn mein Vorstellungsgespräch heute positiv verläuft, dann gehör ich auch bald zu der Brötchenfraktion
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