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Eure Meinung zu Google Streetview?
t2t
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Zitat von Xand0r
Eine grundlegende Frage stellt sich mir bei dieser Diskussion übrigens auch noch. Was unterscheidet Streetview jetzt eigentlich Google Earth? Den bei letzterem hab ich bisher eigentlich nie gehört, dass jetzt der Persönlichkeitsrechte-SuperGAU gekommen ist, ich arbeitslos bliebe wenn mein Chef mein Wohnlage sieht (ob er mein Haus von oben oder von vorn sieht, ist dafür recht egal ^^), etc.

Guter Einwand. Zumal man per Google Earth auch an zusätzliche Infos kommt, wie z.B. ob hinter dem Haus noch ein Garten liegt etc...
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der-schlingel
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Zitat
Welche Konsequenzen denn?
Dass Daten über eine Person öffentlich und leicht zugänglich (Google API) gemacht werden die durch die Natur eines digitalen Datums sehr leicht in Relationen mit anderen Datenquellen gesetzt werden können die dann zu bestimmten Kennzahlen oder weitreichenden Personenanalysen verwendet werden können.

Wenn dich das nicht stört und dir dessen bewusst bist, ist das OK in deinem Fall. Meine persönliche Meinung ist, dass ich das von mir nicht haben möchte weswegen ich auch meine digitale Signatur so weit wie möglich auf ein Pseudonym reduziere.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von der-schlingel am .
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Lennart
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Zitat von der-schlingel
Dass Daten über eine Person öffentlich und leicht zugänglich (Google API) gemacht werden
Was meinst du damit in Bezug auf SV?
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der-schlingel
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Das schnell und einfach die RL-Person samt Abbild des Wohnplatzes mit der digitalen Person verknüpft werden kann. Die Idee gefällt mir nicht. (Z.B.: man nehme ein Mashup zwischen einem beliebigen Online-Telefonbuch, 123people und GSV)

Vor allem an diesem Punkt kann das Netz beliebig weiter gesponnen werden.
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Xand0r
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Welchen Mehrwert hat denn die Information wie die Hausfassade aussieht? Die Adresse einer Person bezieht man ja schon aus dem Telefonbuch. Gut, unter Umständen kann es für Einbreche interessant sein so vorab zu sehen, wie gut man in das Haus reinkommt. Allerdings bekommt man auch so nirgends die Info her, wo Person X in einem Mehrfamilienhaus wohnt. Bei den wenigsten sieht man es an der Fassade.

Ansonsten kommt immer wieder das Argument, dass die Daten in irgendeine Relation gesetzt werden können und bestimmte Kennzahlen zu generieren oder Personenanalysen durchzuführen. Da meine Frage (die gleiche wie oben): Welchen Mehrwert an Informationen bietet StreetView den es bis dato nicht gibt, und der irgendwie verwendet werden kann?

Klar, dass man verschiedene Informationen aus dem Internet verquicken kann, ist bekannt. Gab ja vor nicht allzu langer Zeit eine Seite, als Warnung, wo Twitter-Nachrichten von Personen gelistet wurden, die öffentlich bekannt gemacht haben, dass sie im Urlaub sind. Das verknüpft mit deren Adresse = Freude für jeden Einbrecher.

Also ich bestreite nicht, dass man mit seinen persönlichen Daten bewusst umgehen sollte, da es sonst zu o.g. Konsequenzen führen kann. Aber, und hier kann ich der Argumentation der GSV-Gegner nicht mehr folgen, welche personenbezogenen Daten bietet GSV? GSV an sich bietet nämlich KEINE Information die in irgendeiner Weise mit irgendeiner Person verknüpft ist. Twitter schon, über den Accountnamen. Ebenso die verschiedenen Social Networks wie Facebook, StudiVZ o.ä.
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herbivore
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Hallo Xand0r,
Zitat
welche personenbezogenen Daten bietet GSV?
ich weiß, es gibt Gerichtsentscheidungen, dass die StreetView-Daten nicht personenbezogen sind, allerdings finde ich das gar nicht so klar, denn Wikipedia schreibt:
Zitat
Daten sind personenbezogen, wenn sie eindeutig einer bestimmten natürlichen Person zugeordnet sind oder diese Zuordnung zumindest mittelbar erfolgen kann. Im zweiten Fall spricht man auch von personenbeziehbaren Daten.

Beispiele für personenbezogene Daten:
  • Erika Mustermann besitzt einen VW Golf.

Eine mittelbare Beziehung zwischen der Person und Daten über dieselbe gibt es aber bei StreetView, oder nicht? Dabei müssen wir ja nicht mal an die Bewohner des Hauses denken, sondern können ja - analog zu dem Auto-Beispiel von Wikipedia - auf die Eigentümer abheben.

Letztlich komme ich doch mit StreetView (mindestestens in Kombination mit anderen Datenquellen) zu sowas wie
  • Erika Mustermann besitzt ein solches Haus (Foto)
    (genauer gesagt: Erika Mustermann ist Eigentümerin ein solches Hauses (Foto))

Ob das nun schlimm ist oder was man da mit machen kann, sei dahingestellt. Es war nur eine direkte Antwort auf eine direkte Frage.

herbivore
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tom-essen
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Hallo!
Zitat von xand0r
Also wie liquid ein potentieller Käufer ist [...]
Wenn ich bei einem Makler ein Haus kaufen will und er meint, ich sei nicht vermögend genug, weil ich in einer günstigen Wohnlage wohne, werd ich mir wohl einen anderen Makler suchen müssen. Oder ihn aber von meiner Liquidität anders überzeugen müssen, letztlich werd ich das Geld ja haben müssen, um ein Haus zu kaufen, daran ändert meine momentane Wohnlage nichts.
Genau dass wird bereits getan, und zwar anhand von Schufa-Daten (oder anderen Auskunftsdiensten). Der dort errechnete Scoringwert wird u.a. durch die Wohngegend beeinflusst. D.h. selbst wenn du dir problemlos sagen wir mal einen Fernseher für 4.000 € leisten könntest, aber in einer sog. "Hartz-IV"-Siedlung lebst, könnte es u.U. Probleme bei einer Bestellung per Internet geben. Bei einem Haus ist es natürlich alleine schon aufgrund des persönlichen Kontakts etwas anderes, aber grundsätzlich wird dieses Kriterium bereits intensiv genutzt.
Das ist nur ein Beispiel, aber mit GSV ergeben sich nun ähnliche Möglichkeiten für andere Situationen, die meiner meinung nach durchaus Berücksichtigung finden sollten.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von tom-essen am .
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Stipo
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Hallo,
Zitat
Das schnell und einfach die RL-Person samt Abbild des Wohnplatzes mit der digitalen Person verknüpft werden kann. Die Idee gefällt mir nicht. (Z.B.: man nehme ein Mashup zwischen einem beliebigen Online-Telefonbuch, 123people und GSV)
Zitat
Das ist nur ein Beispiel, aber mit GSV ergeben sich nun ähnliche Möglichkeiten für andere Situationen, die meiner meinung nach durchaus Berücksichtigung finden sollten.
Aber diese Möglichkeit ergibt sich nur bei den Personen, die unbedacht Ihre persönlichen Daten usw, in den Sozial Netzwerken oder anderen Quellen, welche die dann zur Erhebung nehmen wollen, hinterlassen.

Wenn man aber mit seinen Daten sauber umgeht, dann wird das für diesen Firmenkreis, die diese Daten aufbereiten wollen, ungleich schwerer.

Um auf das Thema StreetView zu kommen. Ich persönlich finde das nicht schlimm, wenn das Mietshaus in dem ich wohne zu sehen ist. Das selbe wäre auch mit einem Haus, wenn ich eines haben würde.
Denn schlussendlich trete ich meine persönlichen Daten im Internet nicht breit. Bin in keinem dieser Sozial Netzwerken angemeldet, da mich dieses Zeug nicht die Bohne interessiert.
Somit sehe ich keine Gefahr für mich durch StreetView.

Grüße Stephan
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trib
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Guten Tag zusammen,

jedes Mal frage ich mich bei den Diskussionen über Street View:
Wo waren die Marktschreier bei Google Earth? Dort hat niemand sich aufgeregt, das man in den Garten schauen kann. Das die Stadt die Dachfläche & Bebauungsfläche neu berechnen kann. Griechenland aktuell nach Pools im Garten sucht (Pool-Steuer), usw.

Dort waren alle begeistert und fanden es toll, dass man bei der Routenberechnung auch Gebäude sehen konnte. Oder man sein Urlaubsziel im voraus inspizieren konnte.

Kaum geht Google einen Schritt weiter regen sich alle auf. Gerade die Politiker, die immer wieder bestätigt haben, dass sie sich vorher nicht (ausreichend) informieren schreien am lautesten.

Generell halte ich GSV für eine nette Sache. Die Navigation wird mit echten Bildern revolutioniert. Die Suche nach Gebäuden, U-Bahn Haltestellen oder anderen POI´s wird vereinfacht. Wer ein Problem hat, das sein Haus (Was jeder von der Straße aus sehen kann) im Internet zu sehen ist, kann es verpixeln. Reicht doch imho aus...

Klar schafft sich Google damit ein riesen Kapital und wahrscheinlich ist es nichtmal geplant in absehbarer Zeit Geld mit GSV zu verdienen. Aber man muss sich vorstellen, das Google so viel Gewinn macht, dass die nicht wissen wohin mit der Kohle. Da werden auch mal Millarden jedes Jahr in YouTube gesteckt, ohne das ein Cent dabei herauskommt. Zukunftsorientiert haben sie aber ein unglaubliches Grundkapital geschaffen und lagern das Geld "auf der Hohen Kante". So stell ich mir das mit GSV auch gerade vor :)
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userid14268
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Kennt doch jeder, ein Bewerbungsgespräch in der nächste großen Stadt, von der Adresse nie was gehört und man muss rum suchen, da kann man mit GSV schon vorher schauen wo der Eingang ist und wie es mir Parkplätzen aussieht

Wie oft werden die Bilder in GSV überhaupt aktualisiert? Nach ein Paar Monaten/Jahren sind die Bilder eh obsolet.

//Smilies aktiviert
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herbivore
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Hallo trib,
Zitat
Wo waren die Marktschreier bei Google Earth? Dort hat niemand sich aufgeregt, das man in den Garten schauen kann.
das hat vermutlich psychologische Ursachen. Zu Anfang waren die Auflösungen der im Netz verfügbaren Satelliten- bzw. Luftbilder so gering, dass - ich glaube - 1 Pixel ca. 10 Metern entsprachen. Da hat man keine Details erkennen können, nicht mal einen Pool :-) selbst Häuser waren nur kleine Pixelhäufchen. Die Auflösung wurde dann in mehreren kleinen Schritten erhöht. Es war also ein schleichender Prozess. Die Leute hatten sich an den - damals unkritischen - Service gewöhnt und haben nicht gemerkt, dass die erstmal rein quantitativ Auflösungsverbesserung zu einer neuen Dimension von Risiken geführt hat. Bei StreetView ist offensichtlicher, dass da in einem großen Schritt ein neue Dimension von Risiken erreicht wird.

herbivore
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pdelvo
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Ich finde das ganze überhaupt nicht tragisch. Man kann eben zu dem gewissen Haus hinfahren und es sich viel genauer angucken, bzw Fotografieren als Google das tut. Das ist doch weitaus "schlimmer". Das Abfotografieren von Hauswänden ist für mich kein Eingriff in die Privatspähre.
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herbivore
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Hallo pdelvo,
Zitat
Man kann eben zu dem gewissen Haus hinfahren ...
klar kann man. Aber du wirst zugegeben müssen, dass dadurch, dass der Aufwand so drastisch sinkt, wenn man nicht hinfahren muss, sondern sich beliebig viele und beliebig entferne Häuser innerhalb sehr kurzer Zeit anschauen kann, eine neue Qualität bzw. neue Dimension erreicht wird.

Du kannst sagen, elektronische Patientenakten sind auch nichts anderes als das, was der Arzt früher auf Karteikarten gemacht wird. Es hat aber eben doch eine neue Qualität. Weshalb es vor der elektronischen Datenverarbeitung auch noch keine Datenschutzgesetze gab, obwohl natürlich auch da schon schon Daten (von Hand) verarbeitet wurden.

Eine neue Qualität bzw. eine neue Dimension erfordert eben auch ein neues Nachdenken darüber, ob der nötigen Schutz verbessert werden muss. Zu welchem Ergebnis man bei dieser Überlegung kommt, steht auf einem anderen Blatt.

herbivore
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ProGamer
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Im prinzip habe ich auch nichts gegen GSV aber anfangs ging es nicht um die Häuser sondern um andere Daten wie Kennzeichen.
klar sieht man davon genug wenn man durch die straßen geht aber das problem hier ist ja, dass es dann jeder von überall machen kann.
[offtopic]ich bin mir nicht sicher ob der einfache User das Kennzeichen dann einer Person zuordnen kann aber andere leute bestimmt[/offtopic]
So hätte man schonmal einen Namen, durch facebook und co. auch noch ein Foto und vllt sogar die adresse...

[offtopic]vllt sagt der name Bashiok einigen leuten hier was
Verärgerte Spieler sammeln Privatdaten von "Bashiok"

EDIT: link hinzugefügt
[/offtopic]
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MfG
ProGamer
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mo#
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Zitat von ProGamer
Im prinzip habe ich auch nichts gegen GSV aber anfangs ging es nicht um die Häuser sondern um andere Daten wie Kennzeichen.
Versteh den Zusammenhang nicht. Kennzeichen werden doch, wie Gesichter auch, verpixelt?
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ProGamer
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Das stimmt aber erst nach dem Google druck gemacht worden ist.
vorher konnte man alles klar sehen (in USA soweit ich das gehört habe (Radio))
MfG
ProGamer
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trib
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Zitat von ProGamer
andere Daten wie Kennzeichen.

...werden automatisiert unkenntlich gemacht. Genauso wie Gesichter.
(mo# war schneller) [schon wieder ein Post...]
Auch in den USA wurden von Anfang an Gesichter und Kennzeichen unkenntlich gemacht. Aber das ist auch oftmals schiefgegangen. Die Ergebnisse werden aufgrund der schieren Menge nicht manuell kontrolliert.


@herbivore, das stimmt schon. Siehe Bielefeld :D Aber es waren schon viele Großstädte von Anfang an gut erkennbar.
Sicherlich geht GSV einen großen Schritt weiter aber die Digitalisierung ist in allen Bereichen kaum aufzuhalten. Da finde ich so Sachen wie ELENA schlimmer!

[Offtopic]
Leider habe ich immer öfter das Gefühl, das irgendwelche Politiker sich wichtig machen wollen ohne sich genug in das Thema eingearbeitet zu haben. Ähnlich Frau von der Leyen bei der Stopp-Schild Debatte, die nun auch sang & klanglos untergegangen ist.
Willkommen bei der Polemik...
[/Offtopic]
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Xand0r
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Zitat von herbivore
Letztlich komme ich doch mit StreetView (mindestestens in Kombination mit anderen Datenquellen) zu sowas wie
  • Erika Mustermann besitzt ein solches Haus (Foto)
    (genauer gesagt: Erika Mustermann ist Eigentümerin ein solches Hauses (Foto))

Wenn du mir jetzt noch erklärst, wie du von einem Bild eines Hause inkl. seiner Adresse auf den Besitzer schließen kannst, wäre ich immernoch nicht überzeugt ^^ Denn das Bild, und nur darum geht es bei GSV, bietet keine (verwertbare) Information. Denn neu ist nur das Bild, sonst bekommen wir nichts neues vorgesetzt, allein ein Photo der Fassade. Und genau hier muss man ansetzen und fragen: Was erfahr ich nun neues, vorher ohne Bild nicht dagewesenes? Denn nur das, was durch GSV als Information hinzukommt, kann auch Gegenstand einer Diskussion über personenbezogene oder -beziehbare Daten und Privatsphäre sein. Und ganz ehrlich, GSV bringt keine neuen Informationen. Daher ist die Diskussion ohne Grundlage ^^
Um was es wirklich geht, ist doch die Frage, inwiefern personenbezogene oder -beziehbare Daten miteinander verlinkt werden können, um Profile zu erstellen, allerdings geschieht das eh schon, zumind. besteht die Möglichkeit, ganz ohne GSV. Dieser neue Dienst hat durch die Medien und durch Politiker mit scheinbarem Aufmerksamkeitsdefizit nur eben diese alte, teils geführte, teils vergessene Diskussion neu belebt, an sich hat GSV aber nicht viel damit zu tun.

Daher auch meine Meinung. Ja zu GSV, weil es dem User einen großen Nutzwert bietet mit sehr sehr geringem Missbrauchspotential, nein zum UNGEWOLLT gläsernen Bürger. Denn auch darum geht es. Dass Informationen ohne Einverständnis veröffentlich werden. Social Networks sind hier ja auch fehl am Platz, denn da veröffentlicht jeder freiwillig, was auch immer er da schreibt. Gezwungen wird er ja in letzter Konsequenz nicht, daran zu partizipieren. Würde GSV Gesichter und Kennzeichen nicht verpixeln, so würden persönliche Daten ohne eigene vorangehende Aktivität veröffentlicht, und das darf nicht sein.
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herbivore
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Hallo Xand0r,
Zitat
Wenn du mir jetzt noch erklärst, wie du von einem Bild eines Hause inkl. seiner Adresse auf den Besitzer schließen kannst,
wie schon gesagt, sind personenbezogene Daten auch solche, die man - nötigenfalls unter Hinzuziehung weitere Datenquellen - einer bestimmten, natürlichen Person zuordenbar sind. So sind z.B. KFZ-Kennzeichen nach der laufenden Rechtsprechung personenbezogen bezogene Daten, obwohl die Zuordnung für den normalen Bürger nicht möglich ist. Es reicht, das mit den beim Kraftfahrt-Bundesamt vorhandenen Daten eine Zuordnung prinzipiell möglich ist. Das Analoge bei StreetView wäre also eine Abfrage beim Grundbuchamt.

Es gibt meines Wissens keine Einschränkung, die sagt, dass nur textuelle Daten personenbezogene Daten sein können. Also ist nach meiner Argumentation das Bild als solches schon ein personenbezogene Datum, egal was sich da herauslesen lässt.

Ich habe zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass StreetView schlecht oder böse ist, sondern nur, dass ich eine Prüfung auf mögliche Risiken für erforderlich halte.

herbivore
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Xand0r
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Nur welches Risiko sollte es bergen, dass man ein Photo einer Person zuordnen kann (naja nicht mal das, da man bei GSV ja keine einzelnen Photos sieht, sondern den Zusammenschnitt, wäre es korrekter von einem Bildausschnitt zu reden). Sprich ich würde, wenn ich das Bild aus personenbeziehbares Datum ansehe (was durchaus gerechtfertigt ist), nur sagen können "Auf dem Bild(ausschnitt) seh ich das Haus von Person X". Wie gesagt, die Information, die GSV im Gegensatz zu "früher" bietet ist nahezu null, und ebenso das Missbrauchspotential.
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herbivore
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Hallo Xand0r,
Zitat
wenn ich das Bild aus personenbeziehbares Datum ansehe (was durchaus gerechtfertigt ist)
nehmen wir mal an, das wäre tatsächlich so. Dann brauchen wir über Risiken nicht mehr zu reden. Dann wäre eine Veröffentlichung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Person erlaubt, also OptIn und nicht wie jetzt OptOut. Dann würde sich vermutlich keiner (kaum einer) aufregen.

Ansonsten wurden ja schon ja schon mehrere potenzielle Risiken genannt. Ob du die für realistisch oder schwerwiegend ansiehst, steht auf einem anderen Blatt. Zumindest sind sie vorhanden. Ich sage ja nicht mehr als dass man drüber nachdenken muss.

Mal abgesehen davon, dass es nicht immer darauf ankommt, ob objektiv eine Gefahr besteht, sondern es ja schon schlecht ist, wenn die Leute sich gefährdet fühlen. So sind die Sicherheitskräfte in den Verkehrsunternehmen in der Regel auch nicht dazu da, die Sicherheit objektiv zu erhöhen, sondern eher dafür den Fahrgästen ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Es reicht eben nicht, z.B. durch Statistiken zu belegen, dass die Sicherheit auch ohne Sicherheitskräfte sehr gut ist, solange die Leute sich unsicher fühlen. Der Mensch ist ein paradoxes Wesen. Andersherum heißt das, dass ein Schaden von StreetView nicht erst dann ausgeht, wenn dadurch tatsächliche Risiken entstehen, sondern schon dann, wenn die Leute in ihrem Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden beeinträchtigt werden.

herbivore
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Xand0r
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Zitat von herbivore
Zitat
wenn ich das Bild aus personenbeziehbares Datum ansehe (was durchaus gerechtfertigt ist)
nehmen wir mal an, das wäre tatsächlich so. Dann brauchen wir über Risiken nicht mehr zu reden. Dann wäre eine Veröffentlichung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Person erlaubt, also OptIn und nicht wie jetzt OptOut. Dann würde sich vermutlich keiner (kaum einer) aufregen.

Das man der Veröffentlichung von personenbezogenen Daten zustimmen muss, dem schließ ich mich an, bei personenbeziehbaren Daten allerdings nicht, da dieses Feld deutlich schwammiger definiert ist.

Um mal ein etwas überzogenes Beispiel zu bringen (was aber eine recht gute Analogie darstellt). Links auf dieses Forum hier sind im Grunde nicht viel anders als Bilder in GSV. An sich kann man damit wenig anfangen, nur wenig über die Nutzer erfahren (den Inhaber dank Denic schon, analog zum Hausbesitzer). Allerdings kann man im Forum überall Nicknames lesen... und diese sind doch definitiv personenbeziehbar, oder? Mittelbar wird man sich zu einigen die reale Person rausfinden können. Sollten nun alle User des Forums einer Verlinkung zustimmen müssen? Wobei man, um den Vergleich besser zu gestalten, die Nicknames sogar unkenntlich machen müsste...
Zitat
Mal abgesehen davon, dass es nicht immer darauf ankommt, ob objektiv eine Gefahr besteht, sondern es ja schon schlecht ist, wenn die Leute sich gefährdet fühlen. So sind die Sicherheitskräfte in den Verkehrsunternehmen in der Regel auch nicht dazu da, die Sicherheit objektiv zu erhöhen, sondern eher dafür den Fahrgästen ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Es reicht eben nicht, z.B. durch Statistiken zu belegen, dass die Sicherheit auch ohne Sicherheitskräfte sehr gut ist, solange die Leute sich unsicher fühlen. Der Mensch ist ein paradoxes Wesen. Andersherum heißt das, dass ein Schaden von StreetView nicht erst dann ausgeht, wenn dadurch tatsächliche Risiken entstehen, sondern schon dann, wenn die Leute in ihrem Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden beeinträchtigt werden.

Ich find es schon wichtig, ob objektiv eine Gefahr besteht. Zumal die Sicherheitskräfte sehr wohl zur Sicherheits beitragen, eben vor allem indem sie das Gefühl von Sicherheit vermitteln. Auch finde ich das irrationale Empfinden von diversen Leuten als denkbar schlechtes Argument für und gegen irgend etwas. Nur weil wer sich "unwohl" dabei fühlt, muss darüber nachgedacht werden, es zu verbieten?
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Nicht nur Google & Co. fotografieren unsere Häuser und Grundstücke. Der eifrigste Sammler von Geodaten ist der Staat, der die Bilder sogar verkauft.
"Street View"-Alternativen Beschattung von oben
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Ich glaube Befürworter und Gegner reden hier generell nicht von der gleichen Sache.

Es sei dahingestellt welcher Gruppe ich angehöre.

Die Befürworter sagen, ja wo ist das Problem, man sieht die Häuser nur von vorne und es sind keinen Personenbezogenen daten und blablabla.
Die Gegner werden wahrscheinlich selbst feststellen, dass es eigentlich nicht so eine grosse Sache ist was GSV da so macht, aber denoch dagegen sein.

Sie sind, so meine Vermutung, ja auch gegen GSV sondern gegen die Art und Weise wie auch die Menge.
Und unter Menge verstehe ich, wir die Bevölkerung haben keinen Einfluss mehr wer unsere Daten bekommt. Und da geht die "Gefahr" ja nicht nur von Goggle aus sondern alle Daten sammelnden Unternehmen (fällt mir gerade nichts ein ausser der Staat).
Klar bei den SN (Facebook) geben wir unsere Daten freiwillig her, aber es gibt in Summe schon soviele Stelle die über Teile unserer Daten verfügen dass irgendwann mal einen Grenze erreicht ist. Und für diesen Fall gibt es keine Argumente die ein Befürworter nicht in 2 Minuten erledigen kann. (Wenn GSV gegangen ist wird wohl bla auch noch gehen)

Wir, jetzt kommt das Outing, haben nicht vor GSV Angst, sondern wir haben das Gefühl dass eine gewisse Grenze/Hemmschwelle überschritten ist und keiner hört zu.

Soweit die Lesung aus meinem Kopf
mbg
Rossegger Robert
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Ab heute ist es soweit. Google Streetview hat den ersten deutschen Ort aufgenommen. Gebt mal bei Google Maps den Ort "Oberstaufen" ein. Man kann nun das kleine Männchen über der Zoom-Anzeige auf eine Straße ziehen und sich mit SV anschauen. Zusätzlich sind noch einige Sehenswürdigkeiten aus Deutschland drin, wie z.B. die Köhlbrandbrücke in Hamburg.
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der-schlingel
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Bei solchen Äußerungen wird einem ziemlich schnell bewusst wo die Reise hingeht.
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Thoxx
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Am tollsten finde ich ja die Leute, die sich maßlos über Google echauffieren, dann aber ohne Bedenken zum neuen Personalausweis greifen, auf Facebook allemöglichen Details von sich veröffentlichen, bei jedem Einkauf die Payback-Karte auf den Tisch legen und so weiter ("die Daten von EC-Kartenkunden werden verkauft? wird mich schon nicht betreffen." "was ist SWIFT?" "Onlinedurchsuchung? wieso sollten sie das bei mir machen"... aber mein Haus ist bei GSV zu sehen?! jemand muss doch _irgendwas_ tun! ).
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MarsStein
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Hallo Thoxx,

ich glaube nicht, daß das die gleichen Leute sind, die selbst so sorglos mit Ihren Daten umgehen, die sich über Google echauffieren.
Die Schnittmenge dürfte IMHO recht gering sein.

Gruß, MarsStein
Non quia difficilia sunt, non audemus, sed quia non audemus, difficilia sunt! - Seneca
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Hallo Marsstein,
doch ich glaube schon. Das liegt vor allem an unseren (teils sehr) beschränkten Politikern, die nur über unwichtige Themen wie GSV debattieren bzw. sich öffentlich dazu äußern.

Die wirklich wichtigen Themen wie SWIFT oder die Weitergabe persönlicher Daten bei EC-Bezahlung wie bei REWE spricht keiner an bzw. geht bei den unwichtigen Gewusel direkt unter.

Genauso das Thema "Schützt eure Kinder". Die Politiker nutzen die Ängste der Bevölkerung um irgendwelche sinnlosen Gesetzesänderungen durch zu boxen, teilweise mit schwerwiegenden Konsequenzen.
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trib
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Hallo zusammen,

das war einfach ein Politisches-Sommerloch was diese Diskussion ausgelöst hat. Und die anscheinend typisch Deutsche Auffassung von solchen Dingen. Unwissenheit gepaart mit neuer Technik aus diesem Internetz...

Den Vergleich Payback (die Übersetzung sagt schon alles: Rache) und GSV finde ich schon ziemlich gut. Bei Payback sehen alle nur durch die rosa Brille die tollen Preise und Rabattaktionen. Datenverkauf/missbrauch wird übersehen oder totgeschwiegen.

Bei GSV ist es dann genau umgekehrt. Die Vorzüge liegen, denke ich auf der Hand. Die Nachteile werden ständig diskutiert.

Prinzipiell war ich ein Beführworter, da ich die Aufnahmen von meiner Wohnung oder dem Elterlichen Haus allein als unkritisch betrachte.
Das Ganze hat sich nun aber nach mehreren Berichten etwas gewandelt. Google hat WLans gescannt, Postfächer durchwühlt, ect. Das heißt: zu ihrem sicherlich schon umfangreichem Profil über unser Such-, Email und SN-Verhalten kommt nun noch Wohnort, Stadtteil und Wohnsituation dazu.

Das ist natürlich der absolute Super GAU. Alle Versprechungen "Das war ein Versehen, wir löschen natürlich alle Daten" grenzt ja schon an einer Märchenstunde.

Demnächst in Ihrem Briefkasten: Maßgeschneiderte Werbung von Google...
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