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neuen Rechner kaufen

Letzter Beitrag vor 15 Jahren 36 Posts 11.537 Views
neuen Rechner kaufen

Hi!

Ich will s.o..
Damit willich in WPF einsteigen, Mobilteile proggen und SQL-Server soll auch gescheit laufen (mein bisheriger, Aldi-PC von glaub 2003, packt das nicht).

Ob Notebook oder großer binnich unentschlossen.
Könnt ihr mir was empfehlen, oder von was abraten?
Oder isses egal, und alles, wasses heutzutage gibt, kommt damit klar?

Edit: Ah, ja, preislich:

Gott, 1000€ kannichschon auffn Kopp hauen, mussich aber nicht.
Will ja nix proggen, wofür man dann bei Nutzung 4 Core und TeraByte Speicher braucht.
Also wenns meinen Bedarf deckt, nehmich auch gern einen für 400€ 😉

Edit:
Und ASP mit DrumUndDran.

Der frühe Apfel fängt den Wurm.

Hallo ErfinderDesRades,

Preislich ne Vorstellung?

Erfahrung mit selbst zusammenbauen?

www.one.de ist ne gute Anlaufstelle: http://www.one.de/shop/product_info.php?cPath=128_202&products_id=2837

Gruß,
Max

So 10 Teile sollte ich zusammenkriegen.
Ich fürchte mehr, die falschen Teile zu kaufen, und nochmal loslaufen zu müssen. Oder Komponenten, die vonne Auslegung her nicht optimal zueinander passen.

Der frühe Apfel fängt den Wurm.

Mit den richtigen Teilen kann ich dir helfen. Ich hab erfahrung damit

Gruß pdelvo

Hallo zusammen,

aha - das ist ja mal ein passender Thread.

Ich habe mir nämlich gestern überlegt, die gleiche Frage hier zu stellen.
Bitte also um genauen Bericht 🙂

Achso: Glaubt ihr, es lohnt sich, noch 1 - (maximal) 2 Monate abzuwarten? Ist mit irgendwelchen nahenden "Preisstürze" zu rechnen?

Preisstürze wird es immer geben. Bei Computern ist das normal. Man kann warten so viel man(n) will, hat man seinen lang zusammengesuchten Rechner, ist dieser nach 5-6 Monaten schon wieder ein alter Hut.

Zu dem Thema Notebook oder Desktop:

Ist nach wie vor Geschmackssache. Alle neuen Notebooks können als Programmierkiste
verwendet werden, das ist nicht das Problem. Ich persönlich bin von Notebooks sehr angetan, da mein erster eigener PC ein Notebook war.
Man kann des Ding überall mit hinnehmen und hat immer alles dabei.

Desktop ist gut zum zocken oder um seinen riesigen Speicherhunger zu decken, der von Spielen jenseits der 15 GB Grenze ausgelöst wird.

Meine Meinung: am besten beides. (Ist zwar nicht immer möglich, aber damit kommt man am besten weg)

Selber zusammen bauen:

Also auf so viel muss man nicht achten.
Meine Meinung ist, der Chipsatz sollte mit dem Hersteller des Prozessors harmonieren. Also selbes Fabrikat.

So das solls erstmal gewesen sein.

PS: Was hat denn dein alter Aldi für sachen drin?

Gruß Trekki

Naja, ich stell immer wieder beim neuen PC fest.
Selbstbauen ist besser, aber egal wie lange Du suchst, Du wirst an dem Tag wo Du das Teil gekauft hast festestellen, das es anderswo schon wieder billiger ist. 😁

Nicht für das Leben, für die Arbeit lernen wir ...
Windows ist Klasse, ich nehme es um Linux zu downloaden ....

Hallo,
ich habe mir auch überlegt etwas in neue Hardware zu investieren.
Ich wollte mir einen Intel Core i7 kaufen, habe dann allerdings bemerkt, dass nur der 965 Xtreme Edition von Haus aus die höhsten DDR3 Geschwindigkeiten bietet. Da aber allein dieser 1000€ kostet, werde ich ihn mir sehr wahrscheinlich nicht zulegen.
Die günstigeren Varianten kommen leider nur mit DDR3-1066 klar.
Ich warte lieber, bis im laufe dieses Jahren die Core i7 in den 32nm Versionen rauskommen und hoffe, dass diese dann auch höhere Ramtaktraten unterstützen.

Gruß

Hallo zusammen

Bei der Entscheidung Notebook oder fixe Maschine ist die Frage einfach: Was brauche ich und nützt mir ein mobiles Gerät etwas?

Ich habe bspw. zwei Standorte und fahre fast jede Woche Zug, da lohnt sich ein Notebook schon.
Da ich ab und zu auch noch Spiele mache, musste ich halt ein schwereres Geschütz kaufen, dafür muss ich nicht immer Dateien rumschieben und habe das Gerät auch im Zug zur Verfügung.

Also auf so viel muss man nicht achten.
Meine Meinung ist, der Chipsatz sollte mit dem Hersteller des Prozessors harmonieren. Also selbes Fabrikat.

Ich habe früher im Hard- und Softwaresupport gearbeitet und kann dir sagen, da gibts noch einiges mehr zu beachten.

Ich hatte jetzt auch länger nicht mehr viel mit Hardware zu tun, aber am besten fährt ihr, wenn ihr das mit einem Kollegen macht, der sich damit beschäftigt.

Gruss Peter

--
Microsoft MVP - Visual Developer ASP / ASP.NET, Switzerland 2007 - 2011

Ihr kennt die distanzierte Haltung von myCSharp.de bei allem was in Richtung Werbung geht. Versteht den Thread daher bitte als Kaufberatung und konzentriert auch auf das inhaltliche und die berichtenswerten Erfahrungen. Also postet nicht einfach einen Link "Hier kannst/sollst/musst du kaufen". Wo man nachher ein bestimmtes Teil am günstigsten bekommt, kann jeder selbst leicht herausfinden.

Also zum Programmiern kann ich dir ein echt tollen selbst zusammengestellten Rechner empfehlen:
(alte Preise von meiner Bestellung)

AMD Athlon64 X2 4200+ tray AM2 EE 2,2GHz 27,83 €
Kühler CPU LC-Power Cosmo Cool LC-CC91 7,81 €
Asus M3A78-EMH HDMI 780G Sockel AM2+ 45,84 €
250GB 3,5" Samsung SpinPoint HD250HJ SATA2 7200rpm 30,18 €
2048MB DDR2RAM A-DATA DIMM PC800 CL5 24,98 €
Asus M3N78-VM 8200 Sockel AM2+ 45,63 €
H360A Slim (1 x 5,25" extern) TQXN75 66,00 €

Damit hast du ein super Rechner, der das von dir gewünschte locker Packt. Hat (das war bei mir sehr wichtig) Anschlüße für zwei Monitore. Dazu ist er sehr kompakt, wirklich strom sparend und für gerade einmal 250€ zuhaben.
Habe hier in meiner Firma 6 davon, diese sind ausschließlich für Programmierer.
Kann ich wirklich nur empfehlen...

wow!
Dassis jetzn guter Tipp, weiler mich vom Selberbauen doch abschreckt 😉
Ich weiß von der Liste nicht, was das Gehäuse ist, das Netzteil, der CD-Brenner, DVD-Laufwerk, und welche USB und Mikro-Anschlüsse mir zur Verfügung stehen.
Oder ist das doch alles iwie dabei?
Und Vista müsste ich mir wohl extra zulegen, um mal zu lernen, mit dieser gehobenen Sicherheits-Konfiguriererei umzugehen.

Malne andere Frage:
Was bringen 2 Prozessoren? Z.B. nutzt die VS-IDE die Leistung, oder würde der eine immer nur pennen?

Der frühe Apfel fängt den Wurm.

Dann schau doch einfach mal bei einem der unzähligen Anbieter was für ein Gehäuse dir gefällt.
Ebenso ist es relativ egal welches Netzteil oder dvd/cd laufwerk/brenner man nimmt.

Zwei Prozessoren sind wohl im desktop gebraucht weniger verbreitet. x-Core dagegen schon eher. Diskussion siehe Multi Core Prozessor (Was bringen QuadCores? / Verteilung von Aufgaben)

Generell bin ich der Meinung, je schneller der Rechner (also vor allem auch die Festplatten) desto angenehmer programmiert es sich. Beispielsweise weniger warten auf das kompilieren oder beim Einsatz einer oder mehrerer VMs

Ebenso lässt sich (subjektiv) die Produktivität vervielfachen mit einem zweiten Monitor

Hallo zusammen,

ich bin auch eher ein Notebook fan, da man die immer und überall mitnehmen kann. Und darauf kann man locker programmieren und SQL + VPC usw. laufen lassen.
Also die Neuen schaffen das locker.

Das Preisleistungsverhältnis von den MSI GX620 hat mich so überzeugt, dass ich mir den bestellt habe. Noch ist er zwar nicht angekommen, aber ich kenne jemanden der genau das Gerät hat ausschließlich gute Eindrücke hinterlassen 😃

Also ich würde dir eher ein Notebook anstatt PC empfehlen, wobei du da mit 1100€ schon ein sehr schnelles Notebook bekommst, selbst zocken kann man damit ohne Probleme.

Gruss
Michael

Zum Thema Bildschrime:

Mit einem zweiten Monitor steht dem Benutzer nicht nur eine größere Arbeitsoberfläche zur Verfügung, Studien haben auch ergeben, dass die Produktivität um 9 % ansteigt. Bei Benutzern, die häufig mit Cut&Paste arbeiten, kann diese Produktivitätssteigerung sogar bis zu 50 % gehen. Jeder, der schon einmal an einem Computer mit mehreren Monitoren gearbeitet hat, wird sich nur schwer wieder an eine Konfiguration mit einem einzigen Monitor gewöhnen können.

Auszug aus http://www.tomshardware.com/de/Displaylink-USB-Grafikkarte,testberichte-239985.html

Jeder, der schon einmal an einem Computer mit mehreren Monitoren gearbeitet hat, wird sich nur schwer wieder an eine Konfiguration mit einem einzigen Monitor gewöhnen können.

Das kann ich bestätigen. Habe seit ein paar Monaten 2 Bildschirme zuhause. Am Arbeitsplatz nur einen (noch). Das sind wirklich Welten!

Zum Thema:
Rechner selber zusammenbauen würde ich nur jemandem empfehlen, der sich das auch zutraut, bzw entsprechendes Hintergrundwissen hat. Es treten doch irgendwie immer kleine Probleme auf.

Generell kann ich zum Arbeiten eher Laptops empfehlen, mit externen Geräten (2. Monitor, große externe Festplatte, Maus,Tastatur) oder Dockingstation lässt sich da gut mit Arbeiten und man kann ihn im Zweifelsfall immer mitnehmen, oder auch zum Filmschauen mal auf den Couchtisch etc. Hat schon viele Vorteile. Nachteil ist dann natürlich der Preis.

Hi,

Was bringen 2 Prozessoren? Z.B. nutzt die VS-IDE die Leistung, oder würde der eine immer nur pennen?

Das Kompilieren ist multithreading-fähig. Das Kompilieren zu hause auf meinem QuadCore läuft gefühlt 10000mal schneller als auf dem P4 auf Arbeit.
Aber natürlich liegen die 3 Kerne die größte Zeit brach. Aber auch der eine Kern liegt ja wohl die größte Zeit brach. Denn so viel kostet Quellcode-Tippen, Scrollen und Intellisense eben auch nicht 😉 Aber wenns mal hart kommt, spührt man, dass man Reserven hat.

Ich persönlich würde keinen Arbeits-Laptop mehr nehmen.

Meine Laufbahn:
PC -> PC+Laptop -> Laptop -> neuer Laptop -> jetzt wieder PC + Netbook

Laptop ist schon schwächer als ein extra PC. Und wenn man nicht Schweinegeld für VAIO, MacBookAir, Samsung X360 oder ähnliches ausgeben will, sind die Teile auch noch schwer.

Also mir persönlich wurde mein letztes einfach zu schwer fürs mitnehmen.
Und ein leichtes + schnelles ist eben nur begrenzt erschwinglig.
Zudem sind notebooks schlecht aufrüstbar.
Deshalbb hab ich mich entschieden, mein vor nem monat kaputt gegangenes Notebook durch schnellen (und wichtig: flüsterleisen) PC + extra Netbook zu ersetzen. (beides für je 500€)

Der selbst gebastelte PC:
Q9300 + 4GB RAM + GA-EG45M-DS2H (Mainboard mit Grafik, aktuellem Chipsatz für die intel Prozzis, hdmi, firewire, ...) + 320 GB Platte von Seagate + Rest (netzteil, gehäuse, ...)

Und dazu eben ein Netbook, wobei mir ein relativ großes Display (12") wichtig war, damit man wenigstens doch ein bissl dran arbeiten kann.

Was mir zu den Monitoren einfällt:
Mein erstes Notebook hat sich super zusammen mit meinem TFT betreiben lassen. Passte perfekt. Das Zweite Notebook hatte jedoch 15" mit 1400x1050 Auflösung, was sehr kleine Pixel im Vergleich zu Standard-TFT-Monitoren sind. Es hat also nicht mehr gepasst... das war echt schade. Und das Problem besteht ja bis heute noch.

22"er haben ja normalerweise 1680x1050 Auflösung.
Und das ist eben immernoch ne gröbere Pixeldichte als ein 15"er mit 1400x1050.

Also man kann sich ja natürlich 2 externe Monitore mit passender Auflösung zum Notebook holen und dass immer zugeklappt betreiben. Aber dann verschenkt man ja auch ein Display...?!

Dennoch sind mehrere Monitore schön, auch wenn mir dazu noch folgendes einfällt: 😁

Habe bis vor kurzem auch auf einem NC4400 Notebook mit Dockingstation und Bildschirm programmiert und habe mir nun wieder einen anständigen Rechner zugelegt.

Mein neuer schaut so aus
Phenom II 940
ASUS M3A79-T Deluxe
8GB Ram
32GB SSD für System und Software
2x 640GB WD Caviar Blue

Wenn du Fragen bezüglich Hardware hast, einfach stellen 😄

So, ich habe heute auch den Schritt gewagt und einen neuen Rechner gekauft:
IntelCore2Quad Q9550
4 GB RAM (wird im Laufe diesen / nächsten Jahres noch aufgerüstet)
Asus P5Q
1 x 500 GB + 1 x 250 GB Festplatte
NVidia 9600 GT
550 Watt Netzteil
1 DVD-ROM Laufwerk + 1 DVD-Brenner
Als Betriebssystem werde ich den Windows Server 2008 verwenden.

Dazu habe ich mir einen 22 Zoll Monitor von LG mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln gekauft.

Erfahrungsbericht, sobald der Rechner da ist 🙂

Was bringen 2 Prozessoren? Z.B. nutzt die VS-IDE die Leistung, oder würde der eine immer nur pennen?

Naja, ich sag's mal so: Ich glaube starkt daran, dass es über kurz oder lang nichts anderes mehr als Multicores geben wird. Das heißt aber auch, dass dann alle Anwender früher oder später Multicores dastehen haben, was heißt, dass Anwendungen multicorefähig sein sollten, so sie mehr als fast nichts an Rechenzeit benötigen, weil mehrere Kerne sind toll, aber wenn alles in einem Thread passiert, dann nützt das wenig. Aber die Leute werden immer verlangen, dass Programme schnell laufen, die Software wird aber gleichzeitig immer komplexer und damit tendenziell langsamer.

Da die sequentielle Ausführungsgeschwindigkeit aber nicht mehr steigt, heißt das, man muss seine Programme parallelisieren. Wenn du aber an einem Einkerner entwickelst, dann wirst du die gegenteilige Erfahrung machen, weil Parallelisierung immer einen Overhead mit sich bringt, weshalb die ganze Schose langsamer wirkt, was sie aber bei den irgendwann meisten Leuten nicht sein wird. Mit einem Mehrkerner kannst du deinen ganzen Kram aber umgekehrt in einer VM auch in einer Einkerner-Umgebung testen (sollte zumindest möglich sein).

Hallo ErfinderDesRades,

nachdem, was die c't mehrfach in geschrieben hat, bringt ein DualCore selbst bei lauter Anwendungen, die alle singlethread sind, einen Gewinn, schon alleine, weil die Anwendungen sich untereinander nicht die Rechenzeit klauen (z.B. gerade genutztes Anwendungprogramm und ein im Hintergrund aktiver Virenscanner). Auch das Umschalten zwischen Anwendungen soll spürbar schneller gehen. Gleichzeitig schreibt die c't, dass sich der Effekt bei mehr als zwei Core nicht verstärkt. Daher wäre es geraten, mindestens einen DualCore zu kaufen, der schon aktuell einen Gewinn bringt. Ob es ein QuadCore sein muss, muss jeder selbst wissen. Ich denke, man braucht das noch nicht unbedingt, schon gar nicht, wenn man dafür gegenüber einem DualCore eine Einbusse an Taktfrequenz hinnehmen muss.

Siehe auch: Multi Core Prozessor (Was bringen QuadCores? / Verteilung von Aufgaben)

herbivore

Der Nachteil von Laptops ist, dass es derzeit nur Schminkspiegel gibt.

Es gibt 3 Arten von Menschen, die die bis 3 zählen können und die, die es nicht können...

Der Nachteil von Laptops ist, dass es derzeit nur Schminkspiegel gibt.

Naja..wenn ich mir die Geräte von Lenovo anschaue sehe ich keinen Schminkspiegel..

Aber würde auch auf einen Pc setzen, allein um ihn in 2-3 Jahren aufzurüsten.

Der Nachteil von Laptops ist, dass es derzeit nur Schminkspiegel gibt.

Dann musst du mal bei den "Business Notebooks" schauen

Der Nachteil von Laptops ist, dass es derzeit nur Schminkspiegel gibt.

Naja..wenn ich mir die Geräte von Lenovo anschaue sehe ich keinen Schminkspiegel..

Aber würde auch auf einen Pc setzen, allein um ihn in 2-3 Jahren aufzurüsten.

Nach 3 Jahren braucht man nichts mehr aufrüsten, sondern kann gleich 80% neu kaufen.

Der Nachteil von Laptops ist, dass es derzeit nur Schminkspiegel gibt.

Ja, ok. Da hast du schon recht, denn die neuen Bildschirme von den Laptops spiegeln schon sehr stark.
Aber ich denke nicht, dass sich der ErfinderDesRades einen Laptop kauft um irgendwo mitten in der Pampa zu coden. 😃

Denn normalerweise hat man schon irgend einen Raum wo man auch von der Sonne geschützt ist. Denn direkt im Freien eignet sich auch ein Laptop mit nicht spiegelnden Display nicht wirklich gut. Wobei es natürlich wie schon von anderen erwähnt einige Business Notebooks gibt die ein mattes display haben.

Aber da hängt es natürlich davon ab, was er damit genau alles machen will.
Also wenn er das Notebook z.B. bei Ausflügen oder im Urlaub mit an den Strand nimmt, so hat er mit dem Schmikspiegel sicher ein Problem.
Anderenfalls würde ich diese eher bevorzugen, weil das Bild von den Schinkspiegeln doch etwas besser ist als dieses von den matten Dispalys.

Gruss
Michael

So, habe ich schließlich auf Schminkspiegel geklickst, bei meinem letztlich favorisierten Shop.
Hab noch ein paar andere Shops angeguckt.

Das fandich iwie ganz nett, paar verschiedene durchzugucken.

Obs ein guter Kauf sein wird, muß sich erst noch erweisen.

Auf jeden Fall vielen Dank für die Anregungen! 👍

Der frühe Apfel fängt den Wurm.

Oha... Also ich kenne 1-2 Leute die One Notebooks haben und ich muss sagen, dass die relativ schlecht verarbeitet sind. Für das Geld bekommt man auch schon ein Asus. Aber vielleicht hat sich ja seit dem die ihre gekauft haben etwas geändert. Drücke dir jedenfalls die Daumen.

Falls sonst wer nen Dektop Rechner kaufen will würde ich empfehlen noch ein bisschen zu warten, da Intel demnächst neue Prozessoren veröffentlicht und somit die alten günstiger werden 😉

Falls sonst wer nen Dektop Rechner kaufen will würde ich empfehlen noch ein bisschen zu warten, da Intel demnächst neue Prozessoren veröffentlicht und somit die alten günstiger werden 😉

Das werder ich allerdings berherzigen. Denke selber auch grad drüber nach einen neuen Desktop Pc zu kaufen und schwanke noch zwischen Intel/AMD bzw. Dual/Quad.

Als Programmierer kann ich einen Quad nur empfehlen. Ich hab immer mehrere VS auf. Da merkt man den Unterschied. Außerdem ist der kompiler Multithreaded. Ich bin ein richtiger Fan geworden.^^

Wenn du zu einem Quad greifst, würde ich noch warten. Denn der I7 von Intel hat einge Vortele zu den "alten" Q bzw. QX Serien. Der I7 ist nähmlich ein "richtiger" Quadcore und nicht nur aus 2 Dualcore zusammengeworfen. Allerdings ist er noch ziemlich teuer und die Mainboards für den I7 haben nur Steckplätze für den teuren ddr3 Ram. Du solltest noch warten bis die Komponenten billiger werden.

Gruß pdelvo

Verwendet für die Dual/Quad-Diskussion bitte den oben verlinkten Thread.

Erfahrungsbericht, sobald der Rechner da ist

... was nun der Fall ist bzw. ich auch schon genügend Zeit für einige Tests hatte.

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden.

Ursprünglich hatte ich einen Windows Server 2008 64bit drauf, den ich aber nach zwei Tagen wieder runterwerfen musste.
Grund hierfür war die mangelhafte Performance bei jeglichen Anwendungen, die auch nur irgendetwas mit Grafik zu tun hatten.
Sogar Paint ruckelte beim Scrollen von Bildern!
UAC-Meldungen und das Wiederherstellen von Explorerfenstern sowie das Wechseln von VS-Tabs benötigten zwischen 2 und 10 Sekunden.

Nun läuft wieder Vista 32bit drauf, das Ende des Jahres durch Windows 7 ersetzt werden soll.
Von der Performance her bin ich sehr zufrieden - VS läuft (auch mit ReSharper) flüssig; Builds gehen sehr schnell von statten.
Bisher habe ich noch keine wirkliche Anwendung gefunden (außer 7zip), die tatsächlich den Prozessor vollständig auslastet.
Mein Fazit daher: Ein Q9550 reicht vollkommen, zwei physikalische Prozessoren halte ich für übertrieben.

Zur Performance in Spielen:
Klar, diese könnte besser sein. Crysis läuft flüssig bei 30-50 FPS in voller Auflösung (1920*1080) auf niedrigen bis mittleren Einstellungen ohne Antialiasing.
Da mein Mainboard (P5Q) ein PCIe 2.0 Steckplatz bietet, glaube ich aber, dass es kein Problem sein wird, die Grafikkarte in nächster Zeit (in den nächsten 1 - 2 Jahren) aufzurüsten.
Jemand, der seinen PC primär zum Spielen nutzt, wäre aber IMHO nicht mit der Grafikkarte zufrieden. Für mich hingegen bestätigt sich meine Überlegung, dass sie ein guter Kompromiss zwischen Preis und Leistung ist.

4 GB (DDR 2) RAM reichen eigentlich vollkommen aus. Trotzdem habe ich immer noch die Möglichkeit auf bis zu 16 GB aufzurüsten, was ich auch (zumindest auf 8 ) machen werde, wenn DDR2 RAM langsam teurer als DDR3 RAM wird.
Fazit an dieser Stelle: 4 GB einbauen und dann warten, bis der RAM billiger wird. Wirklich viel mehr RAM halte ich für meinen Anwendertyp derzeit nicht für nötig.

Durch Verwendung teurer Kühler würde ich den PC sicher leiser kriegen - mir persönlich ist aber der Intel-Standard-Kühler leise genug.
Nur die CD-Laufwerke sind vergleichsweise laut.

Der einzige Kritikpunkt ist, wie ich finde, die Startzeit des BIOS, die fast bei einer halben Minute (!) liegt (FastBoot etc. aktiviert).

Preislich lag der Computer bei um die 800€ (inkl. Zusammenbau und ausführlicher Beratung), was ich Preis-/ Leistungstechnisch als gut empfinde.

Vielleicht hilft dieser Erfahrungsbericht jemandem 😉

Oha also vielleicht hättest du mal sagen sollen das du zocken willst mit dem Ding.
Ansonsten kann ich nur sagen für die von dir Anfangs beschriebenen Aufgaben völlig überdimensioniert. Der von mir beschrieben Rechner für 250€ hätte vollkommen gereicht (jedenfalls für die von dir genannten Sachen). Na dann viel Spaß beim zocken und das proggen nicht vergessen 😉

Ansonsten kann ich nur sagen für die von dir Anfangs beschriebenen Aufgaben völlig überdimensioniert.

Ich habe nie irgendwelche genauen Angaben zu geplanten Einsätzen gemacht.

Mein Profil geht eher in die Richtung:*Gelegentlich ein Spiel spielend *Auch mal die ein oder andere virtuelle Maschine betreibend (Windows XP, Windows Mobile, ...) *Natürlich VS benutzend - mit Resharper und ein paar weiteren Plugins; WPF-Designer als Livevorschau für XAML-Code *Sehr ungeduldig, während der Buildvorgang läuft *Zwei Monitore mit einer Auflösung von zusammen fast 3200x1080 Pixeln betreibend *Lieber einen leicht überdimensionierten als einen leicht unterdimensionierten Rechner haben *Planend, auch mal Fernsehen am Computer anzuschauen *Selten auch mal ein Video encodierend *Und das alles auch sehr gerne gleichzeitig machend (Outlook, Firefox, Ultramon, die Sidebar, Daemon Tools sind zusätzlich immer offen)

Ich habe nie irgendwelche genauen Angaben zu geplanten Einsätzen gemacht.

Ich glaub auch er hat dich mit den Threadstarter verwechselt ;o)

oh sorry 8o tatsächlich ich hab ohne zu prüfen angenommen das du auch der thread Starter warst ! sorry...