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Workflow Management
t2t
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Themenstarter:

Workflow Management

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Hallo zusammen,

folgendes Anliegen: Ich stehe gerade am Anfang meiner Diplomarbeit und habe mir zum Thema gemacht ein Workflow-Management-System in einer Firma aus der Filmbranche einzuführen.
Wir haben uns dafür für ein kommerzielles System entschieden, welches die Basis darstellt und eine Art Framework anbietet. Das bedeutet das System übernimmt u.a. die Rechteverwaltung der User, das Handling der Ereignisse und besitzt eine Schnittstelle zu Visual Studio 2005, mit einem integrierten Designer zur Prozesskettenmodellierung.
Somit wird in erster Linie meine Aufgabe darin bestehen, die auftretenden Prozesse zu analysieren, modellieren und in C# zu implementieren.

Ich poste das aus dem Grund, weil ich mir dachte, dass in einer solch großen Community von Entwicklern bestimmt auch welche bei sind die sich mit dieser Thematik schonmal beschäftigt haben. Da ich noch ganz am Anfang stehe und nicht so recht weiß wie der Weg laufen wird, hatte ich mir gedacht, dass es vielleicht welche gibt die gute Ratschläge geben können. Fehler die es zu vermeiden gilt. Gute Literaturtipps zu diesem Thema usw usw ...

Würd mich freuen ein paar Ratschläge zu bekommen, in welcher Form auch immer ... denn noch erscheint dieses Thema so riesig, dass ich es kaum zu fassen weiß.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von t2t am .
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talla
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Ich kann nur wenig produktives beitragen aber ich hab selber mal eine Diskussion zu einem Prozessmanagement Tool mitbekommen, wo die Workflows so geschrieben wurden dass die User sich bevormundet vorkamen. Es wurde relativ stur der theortische Entwicklungsprozess abgebildet, da hatte die Praxis dann aber mächtig was dagegen. Es ist wichtig dass die User das System als Unterstützung wahrnehmen, nicht als Bevormundung. Das heißt auch dass die Workflows relativ flexibel sein müssen und auch praxisnahe Abkürzungen anbieten. Mal angenommen man hat ein Entwicklungsprozess der für z.B. 5 Teammitgliedern ausgelegt ist mit entsprechender Rollenverteilung. Wenn jetzt ein relativ kleines Projekt reinkommt wo vielleicht nur ein User alle Rollen übernimmt teilt sich die Spreu vom Weizen. Gute Workflows bieten entsprechende Vereinfachungen (soweit es natürlich der fachliche Prozess erlaubt) - schlecht formulierte Workflows zwingen den User sich mit sich selbst zu meeten weil ja keine Rollenverteilung zwischen mehreren Usern stattfindet Deshalb sollte man bei der Abbildung der Prozesse auf Workflows nicht nur unbedingt Standardfälle berücksichtigen.
Baka wa shinanakya naoranai.

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herbivore
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Hallo t2t,
Zitat
denn noch erscheint dieses Thema so riesig, dass ich es kaum zu fassen weiß.
das macht es allerdings auch sehr schwer, was sinnvolles zu schreiben, solange du das Thema nicht eingrenzt. Je konkreter desto besser. Oder du reduzierst deine Frage auf eine Buchempfehlung. Wenn ja, würde ich den Thread nach Buchempfehlungen verschieben.

herbivore
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t2t
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Hallo herbivore,

sicherlich ist das ganze sehr grob gehalten. Es geht mir aber ja nicht grundsätzlich nur um Buchempfehlungen, sondern generell um das Thema Workflowmanagement. Dies wird in vielen Unternehmen ja heutzutage auch schon stark von der IT unterstützt, daher dachte ich, dass eventuell ein paar Experten das lesen und "aus dem Bauch heraus" Erfahrungen, Tipps oder Ratschläge geben können. Vielleicht auch generell Tipps wie man solche (Diplom)-Arbeiten angeht/bearbeitet/strukturiert etc ...

Das kann auch alles gerne im Brainstorming-Stil sein, ähnlich wie es talla gemacht hat.
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Simon Heinzmann
myCSharp.de - Member

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Dabei seit:
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Hi,
erstmal Grüsse an dich, ich schreib im Moment meine Masterthesis , als Tip zu Erstellung der Arbeit kann ich dir empfehlen, evtl. eine ähnlich gelagerte DA zu suchen, entweder in der BIB oder im I-Net damit du ein Gefühl dafür bekommst wie man sowas aufbaut. Ich hatte für meine DA damals noch so ein kleines Büchlein da stand alles mögliche drin wie man richtig zitiert, das war ganz brauchbar.
Gruss
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