Laden...

Wie "backupt" ihr eure Daten?

Letzter Beitrag vor 16 Jahren 36 Posts 5.748 Views
Wie "backupt" ihr eure Daten?

Hallo,

würde mich interessieren, wie ihr eure Daten sichert und wie oft. Auf DVD, externe Platte? Wöchentlich? Monatlich usw.

Für ist sind Backups irgendwie immer ungemach, aber wenn ich dann wieder ein Festplattencrash oder änhliches hab' bin ich froh drüber.

Die letzten male hab ich meine Daten einfach mit 7-zip archiviert und auf DVD gebrannt.

Gruß

Habe ein Acronis TrueImage laufen, welches per Task einmal in der Woche ein Backup fährt (nachts, da das Backup gut 2h braucht).

Das ganze wird auf einer externen Platte geschrieben. Ist diese voll, kommt eine neue Platte dran. Sprich, als Archiv liegt irgendwo ne Kiste mit Platten rum 🙂

Und dann mach ich noch sporadisch Backups der Sourcen auf CD und schmeiß die in ein Safe. Meistens bei einer neuen Release-Version.

"Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische." (Karl Valentin)

So würd ichs eigentlich auch gern machen, aber hab derzeit kein Geld für eine externe. Was backupst du dann? Die komplette Platte, oder nur deine Daten?

Nur die Partitionen C und die Entwicklungspartition. So erspar ich mir den Aufwand, wenn die Platte wirklich mal übern Jordan geht den ganzen Kram neuzuinstallieren.

Das Acronis ist da allerdings ziemlich schlau. Der macht nur ein Backup von den Daten die sich geändert haben und merged diese dann mit der letzten Sicherung. So dauert die erste Komplettsicherung ca. 5-6h und die darauffolgenden meist nur 1-2h. Ist ganz praktisch.

"Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische." (Karl Valentin)

Hi LukeGee,

würde mich interessieren, wie ihr eure Daten sichert und wie oft. Auf DVD, externe Platte? Wöchentlich? Monatlich usw.

Eigentlich gar nicht =)....

Ich sichere ab und zu mal meine Daten vom Notebook auf den PC und meine Extrene Platte, somit sind alle Daten drei mal gespeichert. Da ich ja auch nur nebenbei zur Schule ein paar Programme für diverse Menschen schreibe, fallen bei mir da nicht so viele Daten an.

mfg
MichlG

Hallo,

da ich relativ faul in dem Bereich bin (DVD einlegen, Bänder wechseln, etc.) mach ich es folgendermassen:

Beim runterfahren des Rechners wird über ein Script eine kleine Applikation (was selbstgeschriebenes: JoboCoyp) angeworfen, was alle Daten mit einem Zielverzeichnis synchronisiert - dieses liegt auf einer externen Platte.

Somit hab ich den vorteil:* Es geht automatisch

  • Ich habe noch Zugriff auf versehentlich gelöschte Daten (vorm Runterfahren)
  • Kost fast nix

Grüsse,
Egon

/edit: Wirklich wichtige Daten kopier ich auf mein Home Directory in der Firma. Da kümmert sich ne ganze Abteilung ums Backup ^^

Wer einmal wichtige Daten bzw die Arbeit von Tagen Wochen Monaten verloren hat weiß wie wichtig regelmäßige backups sind.
Code wird bei mir auf dem CVS Server eingechecked welcher jede Nacht auf dem Backup Server gesichert wird und vom Backup Server 1x die Woche auf Tape.

"Programming is similar to sex. If you make a mistake, you have to support it for the rest of your life."

System: Per Image
Daten: Mit Subversion

Wissensvermittler und Technologieberater
für .NET, Codequalität und agile Methoden

www.goloroden.de
www.des-eisbaeren-blog.de

Hallo

Wie demondriver235 bereits sagte: Wer einmal Daten verloren hat, macht Backups regelmäßig. Ich hatte bereits mehrere Platten "verschlissen", zum Glück habe ich die wichtigsten Daten auf einem externen Linux-Server.

Ich habe ein Laufwerk für "Eigene Dateien" und eines für die gesamte Familie. Beide werden täglich (nachts) separat auf dem Server gezippt und auf ein NAS gespeichert. Zudem mache ich wöchentliche Backups auf meinem Arbeitsrechner und einmal im Monat wird eine DVD gebrannt. Bzgl. Entwicklung habe ich zusätzlich für die wichtigen Projekte noch einen lokalen Subversion-Server laufen.

EDIT: Das Beste an meiner Lösung ist meiner Meinung nach, dass bis auf die Hardware alles kostenfrei ist, aber bestimmt nicht umsonst 😄.

Nobody is perfect. I'm sad, i'm not nobody 🙁

Hallo zusammen,

System: gar nicht - bei Problemen: Neuinstallation 🙂

Daten: Mit SyncToy (kleines, kostenloses Tool von MS) auf eine externe Platte.
Die Sicherung dauert aufgrund der inkrementellen Sicherung nur ein paar Minuten.
Ein wirklicher Zeitplan, nach dem Sicherungen erstellt werden, existiert nicht - irgendwann habe ich einfach das Gefühl, dass mal wieder eine nötig ist.

Ich nutze ebenfalls Acronis TrueImage, und kanns eigentlich nur weiterempfehlen. Ist jeden Cent Wert und macht das Backupen zum Kinderspiel, sowohl da System als auch die Daten.

Hallo zusammen,

System: gar nicht - bei Problemen: Neuinstallation 🙂

Daten: Mit SyncToy (kleines, kostenloses Tool von MS) auf eine externe Platte.
Die Sicherung dauert aufgrund der inkrementellen Sicherung nur ein paar Minuten.
Ein wirklicher Zeitplan, nach dem Sicherungen erstellt werden, existiert nicht - irgendwann habe ich einfach das Gefühl, dass mal wieder eine nötig ist.

Hey, das Tool gefällt mir. Habe es grade ausprobiert. Jetzt bräuchte ich nur endlich mal eine externe Festplatte X(

Alternativ zu SynchToy gibts auch noch WebSynchronizer, das auch via FTP und andere Protokolle synchronisieren kann...

Hallo Zusammen,

ich habe bei mir Zuhause einen Fileserver stehn, auf dem jeder User sein Homeverzeichnis hat. Der Ordner "Eigene Dateien", der bei vielen so beliebt ist und sich beim Plattencrash oder Partitionstable-Zerschuss genauso wie Windows in Luft auflöst, habe ich bei meinen Eltern und meiner Schwester auf die jeweiligen Homeverzeichnisse umgeleitet. Auf meinem Notebook macht das keinen Sinn, da ich die meiste Zeit damit unterwegs bin. Meine Daten sind auf einer extra Partition gespeichert, welche Abends von meinem Backup-Tool (Geniesoft Backup Manager 8 ) verschlüsselt in meinem Homeverzeichnis auf dem Server gesichert wird (Incremental).

Der Server startet Nachts wiederum per Cronjob die Komprimierung des gesammten User-Verzeichnisses und brennt dann das komprimierte Archiv mittels Script auf DVD.
Da Große Dateien wie MP3's, Bilder, Videos, etc in einem extra Tauschverzeichnis sind, das nicht gesichert wird, dürfte die DVD noch eine ganze Weile als Backupmedium ausreichen.

mfg

m3ndl0r

Hrm, für die Arbeit derzeit noch mit SourceSafe in ein paar Wochen Team Foundation ServerServer. Im Hintergrund werden wohl die üblichen Backups dafür wiederum laufen, das ist Sache der Admins. Schätze aber mal RAID 1 und irgendwelche CD's / DvD's .

Privat, liegen meine Daten meistens auf der zweiten partition, wichtige Backups brenne ich entweder auf ne DvD oder gelangen auf die externe Festplatte. Das wichtigste trage ich imemr bei mir, nen USB Stick der am Schlüsselbund befestigt ist - das Billigding ist irgendwie auch nicht kaputt zu kriegen egal obs im Brauhaus in nem Krug Bier schwimmt oder aus dem Fenster fliegt, selbst vom Hund schon verbuddelt funktioniert das Teil imme rnoch zuverlässig wie am ersten Tag 🙂

Wie vernichtet stand Andreas unter den flammenden Augen seiner Kunden.
Ihm war's, als stünde des Schicksals dunkle Wetterwolke über seinem Haupte X(

System: Per Image
Daten: Mit Subversion

Mache es so wie Golo. Und als Daten bezeichne ich nicht nur den Sourcecode, sondern sämtliche Dokumente die drumherum noch existieren. Das Repository, wird dann einmal die Woche auf einer DVD gebrannt.

"Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,
dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erscheint."
(Albert Einstein)

System: Per Image
Daten: Mit Subversion

Mache es so wie Golo. Und als Daten bezeichne ich nicht nur den Sourcecode, sondern sämtliche Dokumente die drumherum noch existieren. Das Repository, wird dann einmal die Woche auf einer DVD gebrannt.

Daten sind bei mir auch mehr als nur Quellcode, also auch Word-, Excel-, ...-Dokumente.

Das Subversion liegt bei mir nicht auf einem lokalen Rechner, sondern auf einem Server in einem Rechenzentrum, dessen Backup wiederum der Hoster übernimmt.

Wissensvermittler und Technologieberater
für .NET, Codequalität und agile Methoden

www.goloroden.de
www.des-eisbaeren-blog.de

Ja den Luxus hab ich privat nicht, zumindest läuft das Subversion auf einem 2ten Rechner der für sonst nichts benützt wird.

"Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,
dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erscheint."
(Albert Einstein)

Hi!

Ich gehöre leider nicht zu der Backup-Fraktion 😦. Ich habe 2 Partitionen fürs System (System mit essentiellen Programmen, andere Partition Spiele und Tools). Alle Daten liegen auf einer separaten internen Festplatte.
Maximal mache ich ein Backup eines Projektes bei einem wichtigen Milestone auf eine externe Festplatte (aber dann eben nur eine Kopie des Projektordners).
Mangels Speicherplatz und Server kann ich leider keine externen Backups fahren. Zum Glück habe ich aber auch noch nichts verloren.
Ein Spiel mit dem Feuer sozusagen.

Was ich aber jedem Developer uneingeschränkt empfehlen kann, ist ein Subversion oder ein Versionskontroll- / SCC-System.
Einfach auf einen vorhergehenden Punkt in der Entwicklung zurückfahren zu können, ist einfach klasse! Backup ist da auch noch inklusive (sofern der Subversion Server nicht lokal ist). Zur Synchronisierung des Projekts auf mehreren Rechner auch super geeignet (Workstation und Laptop, o.Ä.).

Mfg NeuroCoder

ich für meinen teil sichere alles wichtige ca 1 mal im monat auf meiner externen platte 🙂

:rolleyes: 😁 😮

In der Firma nutzen wir Subversion und mehrere Rechner, auf denen die Daten teilweise redudant gehalten sind und von Zeit zu Zeit abgeglichen werden.

Ich sichere privat alles auf einer anderen internen Festplatte.

Dass beide internen Platten abrauchen, ist ja sehr unwahrscheinlich, dass ein Asteriod auf den Rechner fliegt (in dem die Festplatten sind), ebenso.
Wichtige Daten speichere ich zusätzlich noch auf 2 USB-Sticks.

Da mal ne Frage: Wie robust/anfällig schätzt ihr USB-Sticks als Datensicherungsmedium ein?
Eigentlich scheinen die Dinger sehr zuverlässig, eine DVD ist hingegegen schnell zerkratzt. Problematisch wird es sicherlich dann, wenn man den USB-Stick immer bei sich hat (Witterung, Temperaturunterschiede, Erschütterungen,..).

Aber wenn ich eine DVD/CD in Hülle im Schrank verstaue, dann kann ich mich eigentlich ja darauf verlassen, dass wenn ich die DVD/CD in 8 Jahren wieder rauskrame, sie noch funktioniert.

Kann man beim USB-Stick da auch so sicher sein?

also ne genaue antwort auf deine frage kann ich dir nicht geben. Aber ich trage meinen usb stick seit ca 2 jahren immer an meinem schlüsselbund mit mir und bisher läuft immernoch alles prima 🙂

:rolleyes: 😁 😮

Da mal ne Frage: Wie robust/anfällig schätzt ihr USB-Sticks als Datensicherungsmedium ein?

Bevor du wirklich wichtige Daten auf einem USB-Stick speicherst, solltest du diesen gründlich überprüfen - derzeit sollen manipulierte Sticks im Umlauf sein.

Ansonsten müsste er eigentlich schon ein Weilchen halten - Garantie übernehme ich aber keine 😉 Trotzdem ist mir die (lichtgeschützte) CD aber irgendwie sympathischer, wenn es um Backups geht.

Aber wenn ich eine DVD/CD in Hülle im Schrank verstaue, dann kann ich mich eigentlich ja darauf verlassen, dass wenn ich die DVD/CD in 8 Jahren wieder rauskrame, sie noch funktioniert.

Hallo,

das ist einer der größten Irrtümer, die sich immer noch hartnäckig halten. Normale CD's und DVD's sind nicht für die Langzeitarchivierung gedacht. Der Hersteller gibt auf diese Medien - wenn überhaupt - nur eine relativ kurze Garantie für die Datensicherheit ab (~ 2-3 Jahre).

Wenn man auf optische Medien sichern möchte, dann sollte man dies auf dafür vorgesehenen Medien wie beispielsweise der DVD-RAM oder einer MO-Disk tun. Im c't war vor ungefähr einem Jahr mal ein ausführlicher Bericht über die Thematik drinnen.

Ich habe persönlich schon die Erfahrung gemacht, dass CD's die im Jahr 1995 gebrannt worden sind (*) trotz halbwegs guter Lagerung (Datensafe) nicht mehr lesbar waren obwohl das Medium selbst keinen ersichtlichen defekt aufwies -> Seither nur mehr auf MO für das längere Archivieren.

Grüsse,
Egon

(*) Der Brenner den wir damals hatten war der Wahnsinn. Konnte 1x Geschwindigkeit, war über SCSI (No Na 😉 und verbrutzelte jeden zweiten Rohling - und da kostete einer damals um die 150 Schilling (21 DM)

Hi zusammen,

(*) Der Brenner den wir damals hatten war der Wahnsinn. Konnte 1x Geschwindigkeit, war über SCSI (No Na 😉 und verbrutzelte jeden zweiten Rohling - und da kostete einer damals um die 150 Schilling (21 DM)

mann, mann, waren das noch zeiten. Heutzutage kann sich das niemand vorstellen, was die Benutzer am Anfang der Coputergeschichte alles durchmachen mussten (auch ich kann mir das nicht vorstellen, da ich diesen Zeitraum noch nicht aktiv miterlebt habe 😭 ). Ich möchte aber nicht wissen, wie viele KW Strom dieses Teil verbraucht hat. Und auch ne Heizung fürs Büro konnte man sich sparen, da es im Winter bereits ausreichend war, wenn man am Tag eine CD brannte. 😁

mfg
MichlG

Ich persönlich halte ein Backup auf CD / DVD ebenfalls für relativ sinnlos, vor allem aber deshalb, weil die nach einem Brand zum Beispiel ebenfalls kaputt sind ... wer bringt die DVD schon ins Bankschließfach 😉

Und je nachdem, wie wichtig die Daten sind, müsste man das => eigentlich ≤ machen ...

Wissensvermittler und Technologieberater
für .NET, Codequalität und agile Methoden

www.goloroden.de
www.des-eisbaeren-blog.de

Zu denen die eine Externe Platte benutzen:
Habe ihr die dauerhaft angeschlossen, oder schließt ihr die nur für's Backup an und verwahrt sie irgendwo?

Was ich mir überlegt habe: Wenn ich mir mal eine zulege, könnte ich sie an meine FritzBox anschließen, jeweils auf den PCs in unserem Heimnetzwerk als Netzlaufwerk einbinden und z.B. immer vorm Herunterfahren SyncToy laufen lassen. Andererseits vielleicht auch nicht so das gelbe vom Ei, da das an der FritzBox, soweit ich weiß, nur USB 1.1 ist. X( Andererseits könnte ich sie natürlich auch normal an meinen PC anschließen und für die anderen PCs im Netzwerk freigeben.

Btw.: Vielleicht eine doofe Frage, aber ich steht grade auf dem Schlauch: Wie ist das mit dem Partitionieren der Externen? Wenn ich die anschließe wird sie ja erkannt. Ist die dann auch normal in der Datenträgerverwaltung aufgelistet, wo man partitionieren kann?

Hi LukeGee,

Habe ihr die dauerhaft angeschlossen, oder schließt ihr die nur für's Backup an und verwahrt sie irgendwo?

Nö, ich schliesse sie nur an, wenn ich sie auch wirklich brauche. Wobei da noch zu erwähnen wäre, dass es sich bei mir um nicht so wahnsinnig wichtige Daten handelt. Ich sichere meine Programme einmal in der Woche vom Notebook auf die Externe. Wenn jemand nicht nur nebenbei ein bisschen programmiert, dann wäre es vielleicht besser wenn man die Daten vor dem Herunterfahren sichert (z.B. durch ein Script, oder ein SyncTool).

Was ich mir überlegt habe: Wenn ich mir mal eine zulege, könnte ich sie an meine FritzBox anschließen, jeweils auf den PCs in unserem Heimnetzwerk als Netzlaufwerk einbinden und z.B. immer vorm Herunterfahren SyncToy laufen lassen. Andererseits vielleicht auch nicht so das gelbe vom Ei, da das an der FritzBox, soweit ich weiß, nur USB 1.1 ist.

Ich habe eine Netzwerkfestplatte von Netgear. Das ist sehr praktisch, da ich sie einfach über Ethernet (100Mbit) an den Router anschliessen kann. Dabei kann ich mit allen PCs auf die Festplatte zugreifen.

Der einzige Nachteil von meiner externen Festplatte (Netgear SC101) ist, dass man ein Programm von Netgear braucht, um darauf zugreifen zu können. Und oftmals habe ich Probleme mit dieser Software, dass er einfach die Festplatte nicht finden will. Es gibt da aber auch Netzwerkfestplatten von einigen anderen Anbietern, die direkt als Netzlaufwerk (ohne Software) gefunden werden.

Aber an sonsten bin ich mit dem Teil echt zufrieden, da es auch noch relativ Preisgünstig ist, und auch noch die Daten auf eine zweite Platte spiegelt (sofern man zwei ins Gehäuse einbaut).

mfg
michlG

//EDIT:

Btw.: Vielleicht eine doofe Frage, aber ich steht grade auf dem Schlauch: Wie ist das mit dem Partitionieren der Externen? Wenn ich die anschließe wird sie ja erkannt. Ist die dann auch normal in der Datenträgerverwaltung aufgelistet, wo man partitionieren kann?

Nö, ich glaube, nicht dass die dir da normal in der Datenträgerverwaltug aufgelistet wird. Die wird dir da eher als Netzlaufwerk angezeigt (sofern du da nicht irgend eine Software von der Fritzbox installiert hast). Und wie das da mit dem Partitionieren funzt kann ich dir leider auch nicht sagen, da ich noch keine Festplatte über USB mit dem Router verbunden habe

Hallo!

Wenn man extern sichert, sollte man den externen Speicher nur zum Sichern anschließen. Ansonsten könnte z.B. bei einer Stromspitze (z.B. bei Blitzeinschlag, ...) sowohl der lokal als auch der externe Datenträger so stark beschädigt werden, dass nur noch der Reinraum hilft (und der ist alles andere als billig).

Ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten, aber bei einem Bekannten hat der Blitz in einem benachbarten Trafohaus eingeschlagen: Es hat neben der gesamten Telefonanlage das Mainboard und die angeschlossene USB-Platte zerschossen (der USB-Drucker ist seltsamerweise heil geblieben).

Alternativ kann man aber auch eine USV benutzen, die gibt's ja mittlerweile auch schon ab 50,- Euro.

Nobody is perfect. I'm sad, i'm not nobody 🙁

//EDIT:

Btw.: Vielleicht eine doofe Frage, aber ich steht grade auf dem Schlauch: Wie ist das mit dem Partitionieren der Externen? Wenn ich die anschließe wird sie ja erkannt. Ist die dann auch normal in der Datenträgerverwaltung aufgelistet, wo man partitionieren kann?

Nö, ich glaube, nicht dass die dir da normal in der Datenträgerverwaltug aufgelistet wird. Die wird dir da eher als Netzlaufwerk angezeigt (sofern du da nicht irgend eine Software von der Fritzbox installiert hast). Und wie das da mit dem Partitionieren funzt kann ich dir leider auch nicht sagen, da ich noch keine Festplatte über USB mit dem Router verbunden habe

Nein, ich meinte normal direkt an den PC angeschlossen.

Hi,

Nein, ich meinte normal direkt an den PC angeschlossen.

Ach so, ja dann wird sie dir als ganz normale Festplatte angezeigt.
Ich bin mir ziemlich sicher dass sie auch in der Datenträgerverwaltung erscheint und die Partitionierung müsstest du auch dort vornehmen können.

mfg
MichlG

kann mir mal jemand ne gute backup software sagen?

Voraussetzungen:

  • Backup-Datei kennwort geschützt
  • Per Task startbar und macht dann alles autmatisch (soll nachts laufen)
  • kostenlos

Also ich sicher meine Daten gleich nach dem schreiben (nur Sourcecodes und Dokus dazu) auf meinem Memory Stick ab und größere Sachen (Maps (HL, Serious Sam, UT) Musik, Fotos, evtl Videos (meist mit Spieleengines gedreht)) kommen auf zwei gespiegelte Externe Festplatten (je 300GB)... alles von Hand... andere Sachen (Spiele, Entwicklungsumgebungen, Programme, etc.) werden nicht gesichert d.h. ich muss mein System neu aufsetzen nach einem Crash aber ich habe die Daten die nich einfach wiederhergestellt werden können noch irgendwo vorhanden...

EDIT: achso Größere Programme und Libaries aus der Schmeide "EigenProg" landen zusätlich noch auf meiner X-Box (300GB & Linux drauf)

Von all den Sachen, die mir verloren gegangen, hab ich am meisten an meinem Verstand gehangen... MfG...

Voraussetzungen:

  • Backup-Datei kennwort geschützt
  • Per Task startbar und macht dann alles autmatisch (soll nachts laufen)
  • kostenlos

Zwar nicht ganz kostenlos, aber nun auch wirklich nicht teuer: Acronis Trueimage (hab ich aber auch schon oben erwähnt). Ich denke mal, 50€ für ein solches wirklich gelungenes Backupsystem ist nun wirklich nicht zu teuer.

kann mir mal jemand ne gute backup software sagen?

Voraussetzungen:

  • Backup-Datei kennwort geschützt
  • Per Task startbar und macht dann alles autmatisch (soll nachts laufen)
  • kostenlos

Ich will ja keine Eigenwerbung machen - aber schau mal mein kleines Tool an:
www.DataShield.eu

Gruß
HyperteX

P.S. was Du suchst is bei meinem Tool das komprimieren in ZIP und mit Passwort sichern!

"In der Informatik geht es genauso wenig um Computer wie in der Astonomie um Teleskope."
Edsger Dijkstra

Ich hab mir ne extrem simple Anwendung geschrieben die meinen Projektordner kopiert & mit Datum benennt. Und im Fall eines Fehlers ne .txt log auf dem desktop hinterlässt.