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Eure ersten Rechner / Schritte mit Rechnern

Letzter Beitrag vor einem Jahr 95 Posts 51.391 Views
Eure ersten Rechner / Schritte mit Rechnern

Gude!

Da ich in dem Thread Programmierer und zocken gerade mal wieder so Begriffe wie "Turbotaste" und so gelesen habe, interessiert es mich dann doch mal wo so eure "Wurzeln" liegen, d.h. welche Rechner / Heimcomputer waren es, mit denen ihr zuerst kontakt hattet? Sei es nur spielerisch oder direkt aufgrund von Arbeit / Schule etc...

Also ich dachte ja immer, dass ich damals verwöhnt war mit meinem 286er mit satten 8MHz und dem tollen Monochrom-12"-Bildschirm. Zuerst war das der Rechner von meinem Vater, der damals damit gearbeitet hatte. Als er sich 1992 einen 486er zulegte habe ich ebendiesen 286er mein eigen nennen dürfen. Damals war ich 8 Jahre alt, daher hat sich mein interesse an den Kisten schon verhältnissmaßig früh aufgebaut. Klar, meine Freunde hatten teilweise einen Amiga 500 (oder vielmehr deren Eltern) für den es auch viele Spiele gab, aber ich war glücklich mit meinem 286er, MS-DOS und der DOSShell...

Wie hat das bei euch ausgesehen? Wann habt ihr angefangen? 🙂

"Have you seen the latest Ubuntu release??" - "Nah, I'm not really into Pokémon" (© XKCD)

Meine Anfänge:

Angefangen hatte ich 1983 mit einer Fotosatzanlage Linotype (ca. 50000 DM, zwei Laufwerke zu je 360 kB). Das war technisch ein Spezialcomputer mit dem Z80-Prozessor. Ich bildete mir damals ein: Das ist ja schon ein Computer; also könne ich damit auch kaufmännische Software erstellen. Dafür habe ich mir das Betriebssystem CP/M für ca. 1500 DM zugelegt - und stellte fest, dass mit dem ständigen Diskettenwechsel (Betriebssystem auf der einen Diskette, copy-Befehl als externes Programm auf der zweiten und Eigenentwicklung auf einer dritten) faktisch nichts möglich ist.

Also habe ich mir im Laufe des nächsten Jahres (immerhin waren da gerade die IBM-PCs mit MS-DOS 2 auf den Markt gekommen) einen "richtigen" PC zugelegt: ein NEC mit integriertem Monitor (ähnlich wie die Apples) und 2x800 kB Laufwerken für 10000 DM. Ein Jahr später kam dann eine externe Festplatte mit 5 MB für 4000 DM dazu.

Zwei Jahre später habe ich mir dann einen 286er selbst zusammengebaut; von da an hatte ich immer "richtige" Hardware und Software. Jürgen

/edit: Normalerweise finde ich diese Smalltalk-Diskussionen für unwichtig bis lächerlich; diesmal musste ich aber grinsen, als ich über meine eigene Vergangenheit nachdachte.

Na das waren noch Zeiten

Mit
-Commodore PET
-C 64 (die gute alte Brotkiste) mit doppelseitigem 170 KB 5 1/4 Floppy und Datasette

  • dann Atari 1024 mit zwei Monitoren
  • Atari Mega ST1
  • Atari Mega ST4 mit AT-Once-Karte (PC-Emulation eines 8086 oder 8088 oder 80286.. ist zu lange her)
  • dann im Geschäft die ganze Palette von IBM AT03 bis ....

Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher...

Also ich hatte anno 1989 glaub ich einen guten alten Amiga 500. Das war ein geiles Gerät. Später 1 MB Ram, 7 MHz und 720 kb Diskettenlaufwerk. Tolles Teil. Hab ihm lange nachgetrauert als ich dann später auf einen DX2/66 mit 8MB Ram, brauchbarer Graka und CD-Rom umgestiegen bin (mit Platte natürlich ^^).

Die Komponenten hatten bei Commodore wenigstens noch so putzige Namen 🙂

Original von juetho
Normalerweise finde ich diese Smalltalk-Diskussionen für unwichtig bis lächerlich; [...] Dem schließe ich mich an, aber ich denke wie du schon gesagt hast, dass es schön ist, von den (heute) unvorstellbaren Anfängen zu berichten und zu lesen.

Bei mir ist es wenig unvorstellbar, aber immerhin war mein erster PC im Jahre 1997 ein Pentium MMX mit 200 MHz, 32 MB RAM, 4 MB Grafikkarte und immerhin eine 2 GB Festplatte.
Damit habe ich die Bugs von Windows 95 gründlich erforscht 😉

Ich hatte das Pech von technisch völlig desinteressierten Eltern (sind sie heute noch), hab erst mit 10 Jahren ueberhaupt einen Rechner zur Verfuegung gehabt (1997), dann aber auch gleich ein zum Pentium I aufgemotzter 386er. Meinen ersten eigenen Rechner hab ich mir erst bei meiner Konfirmation leisten können...

Erste Karre war ein Brotkasten, viele Jahre später gabs dann nochmal Assembler auf Z80 und 8086 Prozessoren

And in addition to the darkness there was also me.
And I moved upon the face of the darkness and I saw that I was alone.
Let There Be Light!

Original von juetho
Normalerweise finde ich diese Smalltalk-Diskussionen für unwichtig bis lächerlich; diesmal musste ich aber grinsen, als ich über meine eigene Vergangenheit nachdachte.

Unwichtig vielleicht, aber warum lächerlich? Es zwingt dich keiner, das Smalltalkforum zu besuchen, oder?

Mein erster PC war aus dem Jahre 1994, ein 4/86er mit 100 MHz und 4 Megabyte Ram und Windows 3.11. Später habe ich dann auf 16 Megabyte Ram aufgerüstet, und das war total geil damals.

Original von juetho
Normalerweise finde ich diese Smalltalk-Diskussionen für unwichtig bis lächerlich; diesmal musste ich aber grinsen, als ich über meine eigene Vergangenheit nachdachte.

deswegen nennt man das ja auch smalltalk 😁 aber zum thema

das erste war nen cpc464 mit kassettenlaufwerk und diskettenlaufwerk, das damals wohl teurer war als der ganze rechner 😁 aber das weiß ich nicht ich war da ca 10 und das ding gehörte vorher meinem vater

dann kam ein 486/sx-25 da dachte ich noch wie verdammt schnell das ding doch ist ( meine freunde hatten da alle noch 286/386er)

danach kam nen pentium 100 mit 64 mb ram 😁 (wenn schon dann richtig ^^) gk und festplatte.. kein plan mehr

dann nen 900 athlon und dann vor nem jahr mein jetziger..

hab irgendwie imemr ziemlich große sprünge gemacht und paar generationen von cpu's ausgelassen

Der damalige Chef meiner Mutter war immer so nett und hat mich an einen 286er gelassen wenn ich meine mutter besucht habe (das war 1993 also war ich 5 ... früh übt sich 😄)
2 Jahre später gabs dann einen PC für zuhause Pentium1 100MHz 16MB-RAM 4MB-GraKa 500MB-HDD
das war noch was als ein bekannter von mir immer seine 200MB Festplatte ausgebaut und mitgebracht hat ... da waren hunderte wenn nciht tausende von spielen drauf 😁
(windows hatten wir damals nicht also lief alles über DOS ^^)

naja dann kam jahrelang nichts neues ABER
seit dem Jahr 2001 hab ich nen eigenen der natürlich sofort etwas casemodding marke eigenbau abgekriegt hat ^^ seitdem hat sich die Hardware gelegentlich verändert aber is noch der gleiche PC (mein erster eigener, das Diskettenlaufwerk und das Gehäuse sind noch die von damals ^^)

your fragile folded wings
are just tired from the pure blue sky
you dont have to force your smiles for anyone
its okay to smile...for yourself

Ich hab angefangen auf einem Schneider PC 1640. Das war 1986, und so wie meine Eltern das heute sagen war das einer der ersten PC mit Farbbildschirm und Festplatte (satte 20 MB). Muss damals so um die 6000DM gekostet haben. Betriebssystem war DOS, Windows hatten wir nicht, bei uns gabs nur GEM. Die ersten Entwicklungsschritte habe ich da unter Basic2 gemacht. Das waren zwar auch nur bunte Kreise auf dem Bildschirm, aber es war ein Programm... 😁

Gruß,
Markus 🙂

Mein erster Computer war ein 386er (mit 120 MB Platte und 387er COPROZESSOR!)
Die ersten Programmierschritte hab ich in QBasic gemacht, später gings mit Assembler ans Eingemachte. Immerhin konnte man damit schon flüssige 2d und sogar 3d-Animationen programmieren. Dann kam Windows 95 und hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht weil man nicht mehr direkt auf den Videospeicher zugreifen konnte und DirectX so gut wie nix konnte.
Jetzt gehts langsam wieder bergauf 😉
Schöne Grüße,
Christian

Weeks of programming can save you hours of planning

also mein erster rechner war ein 386 DX 33 mit 76 MB Festplatte 512 KB GraKarte den habe ich 1992 glaub ich gekauft. Als windows 3.1 in Dt.Land rauskam habe ich für 500-DM 5MB Ram nachgerüstet!!!!

Man das waren noch zeiten.. 😁

Original von JunkyXL
Bei mir ist es wenig unvorstellbar, aber immerhin war mein erster PC im Jahre 1997 ein Pentium MMX mit 200 MHz, 32 MB RAM, 4 MB Grafikkarte und immerhin eine 2 GB Festplatte.

Ich habe im April diesen Jahres genau so eine Kiste 200 MMX (allerdings mit Windows 2000 und 96 MB Ram) abgestellt und weggeschmissen....

Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher...

VC20 mit Datasette, das waren noch Zeiten...

Wie schreib gerade die c't anläßlich eine C64-Treffens: Da kannte man noch jedes Byte persönlich.

@svenson

na dann POKE mal die Buchstaben in den Bericht rein 😁

Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher...

Mein erster Computer war ein Gameboy.

Und auch ich habe Anfang der 90er von Papi einen 286er überlassen bekommen, weil der aufrüstete.

Im Keller haben wir noch einen Apple ][ der dringend Ersatzteile benötigt und eine Lisp-Maschine. Ich find die Teile Klasse. Auf den Platinen kann man noch selber rumlöten.

Shift to the left, shift to the right!
Pop up, push down, byte, byte, byte!

YARRRRRR!

Ich muss schon etwas länger nachdenken, bin nämlich Jahrgang 1964:

  1. In der Schule im damals freiwilligen und total innovativen Informatikunterricht auf einem Triumph-Adler-PC unter CP/M in Basic erste Progrämmchen geschrieben. Um meine erste 5,25"-Floppy zu kaufen, bin ich extra nach Köln gefahren. Hat fast zehn Mark gekostet.
  2. Irgendwann Anfang der 80er war in Köln eine Computermesse, wo ich das erste Mal einen Mac mit Maus (!) gesehen habe. Es war eine Offenbarung.
  3. Gleichzeitig hatte ich einen Sharp MZ-80-K. War ein Z80-Rechner mit Kassettenlaufwerk. Ich habe BASIC und Assembler programmiert. Eine meiner liebsten Anwendungen war ein Programm, um beim Bundesliga hören im Radio eine Live-Tabelle zu erstellen. Programmname war im besten CamelCase: BuLiTa
  4. Dann hatte ich einen Amiga 1000.
  5. Dann die üblichen PCs.
    6 Programmiert habe ich zu Studienzeiten unter DOS mit Microsoft-Compilern in C. Zu der Zeit kannte man noch die Adressbelegung und IRQs auswendig. Ich hatte ein paar Kopien aus der Zeitschrift "mc" als Quick-Reference immer dabei.
  6. Damals konnte man noch PC-Einsteckkarten selber bauen!
  7. Später dann mit Turbo-Pascal und der Bibliothek Object Professional. War echt leistungsfähig. Datenbank der Wahl war bei mir damals dBase.
  8. Erste Windows-Programmierversuche irgendwann Anfang der 90er. Zunächst mit Turbo-Pascal für Windows. War ein Flop. Dann Visual-C in der Version 1.0 usw.
  9. Und dann die üblichen Geschichten für irgendwelche industrielle Hardware, meistens in C.

Alles in allem waren es herrliche Zeiten. Früher war wahrscheinlich alles besser, schließlich waren ja auch die Brötchen dicker und die Winter schneereicher.

Heute programmiere ich nur noch als Hobby und wenn ich sehe, was die IDEs heute so bieten, freue ich mich richtig.
Aber jetzt höre ich auf, bevor mir noch vor lauter Wehmut die Tränen kommen.

Bis dann

Regenfreund

Interessierter Laie auf diesem Gebiet

Also ich hab mit 12 meinen ersten Computer bekommen
700 MHZ
Riva TNT 2
17,4 GB HD

Den hatt ich dann bis vor ... 5 monaten ^^, jetzt bin ich 18.. der hat gute 6 jahre gehalten und steht immer noch bei mir im zimmer, kanns einfach nicht übers herz bringen den noch bei ebay zu verhökern zu versuchen 😁

MFG

Hallo,

lang, lang ists her. Und ich hab ihn immer noch: Den Amstrad CPC6128 welchen ich im Jahre 1987 von meinem Vater bekommen habe. Mit sagenhaften 128KB RAM, einem 3" (ja 3" nicht 3.5") Diskettenlaufwerk einem Grünmonitor und CP/M als Betriebssystem.

Das war auch das Gerät auf dem ich den ersten Kontakt zum Programmieren hatte. Zuerst mittels des eingebauten BASIC Interpreters, später - kurz bevor ich dann auf einen Amiga 500 umgestiegen bin - habe ich dann meine ersten Schritte in Z80 Assembler gewagt. War schon eine spassige Geschichte damals.

Von dem Gerät war ich damals so angetan (und bin es auch heute noch) dass ich ihn immer wieder mal anwerfe um zu sehen ob das gute Ding eh noch seinen Dienst verrichtet.

Für alle die Ihn nicht kennen und noch kennenlernen wollen: http://de.wikipedia.org/wiki/Schneider_CPC

Grüsse,
Egon

Hallo zusammen,

Mein erster PC war aus dem Jahre 1994, ein 4/86er mit 100 MHz und 4 Megabyte Ram und Windows 3.11. Später habe ich dann auf 16 Megabyte Ram aufgerüstet, und das war total geil damals.

ich wollte auch gerade loslegen zu schreiben, bis ich diesen Post las 🙂. Ich hatte als ersten Rechner die identische Konfiguration, allerdings mit nur 66 MHz.

Gruß,
Fabian

"Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint." (Albert Einstein)

Gefangen im magischen Viereck zwischen studieren, schreiben, lehren und Ideen umsetzen…

Blog: www.fabiandeitelhoff.de

morgen

mein erster rechner ui
also ich glaube es war auch so 1994 einer wie Fabian hier beschreibt

ich habe einfachen spiel damals geliebt. tagelang davorgessens sogar wen ich krank war den rechner extra zu meinem bett gestellt =)

ich hab so mit 5 angefangen am rechner zu sitzen
und mittlerweile verbringe ich am tag run 18 stunden vor dieser "geisel der menschheit" =)

meine mutter deren bruder(also onkel) und meine tante (väterlicher seits) haben damals hier in sömmerda im robotron werk rechner zusammengebaut^^ also meine pc wurzeln liegen sogar weiter zurück als ich eigentlich lebe^^

wir hatten damals noch so einen uralten drucker( für heuteige zeiten) nadeldrucker. da ist nix mit mal schnell und leise ausdrucken.

so richtig am pc arbeiten tu ich seit 6 jahren. und seit dem ich vor 4( eigentlich in einem monat 5 jahre^^) jahren meinen internetanschluss (seit dem bezahle ich immer meien rechnung selbst. damals hab ich sogar mehr bezahlt als es taschengeld gab) habe ich dan so richtig mit programiern angefangen.

also wen ich im vergleich zu heute an die rechner von damals denke... holla. riesen sprünge gemacht und ich war eigentlich immer recht "up-to-date" auch wen wir immer eingeies für bezahlt haben, und auch wen das geld knapp war.

soden bisel abgeschweift in die vergangen heit. nun will der chef was sehen was ich heute auf dem kasten habe 😜

happy proging

MfG Paul

Hallo zusammen,

ich habe auch sehr früh Kontakt zu Computern gehabt. Das erste mal durfte ich mit 4,5 Jahren an die Kiste meines Schwiegervaters: Ein Texas Instruments Irgendwas. Betriebssystem hart auf ROM 32 KB Arbeitsspeicher (inkl. Betriebssystem).

Das Ganze hatte normalerweise mit DataSetten (so ähnlich wie bei Atari Spielekonsolen) funktioniert, jedoch gab es die Möglichkeit einen Kassettenrecorder anzuschließen. Als "Highlight" gab es da ein so genanntes PoweBasic, was wohl das spartanischste Basic war, was ich je gesehen hatte 😉

Dann kam der C64. Klar war man häufig am Spielen, jedoch hat es mich auch gereizt mal zu schauen, wie das Ganze so funktioniert und so habe ich angefangen Highscores von Spielen zu cracken 😉 Dann habe ich auch "intensiver" mich mit Basic, Betriebsystem und dem System an sich beschäftigt.

Damals habe ich es geschafft meine 32,x KByte mit Quelltext vollzustopfen, bis ich merkte, dass man auch Prozedural programmieren kann. Ich habe quasi am eigenen Leib erfahren, dass es Programmiertechniken gibt. Schnell kam ich dann auch auf den Trichter, dass die ganzen Spiele anders entwickelt worden sein müssen. Was mich irgendwann auch auf Assembler und Peek and Poke gebracht haben.

Meinen ersten PC hatte ich mir aufgrund meiner Konfirmation kaufen können. Einen 286er mit 2 MB Ram KEINEN Cache Speicher (war damals nicht im Prozessor) und keinen CO-Prozessor (Oh my god!), 20 MB Festplatte...

Danach folgten 486er, Pentium etc. bis heute zu meinem P IV DualCore 2x2,4 Ghz.

Jaja die guten alten Zeiten schmacht.

Grüße
Norman-Timo

A: “Wie ist denn das Wetter bei euch?”
B: “Caps Lock.”
A: “Hä?”
B: “Na ja, Shift ohne Ende!”

Original von norman_timo
[...] Das erste mal durfte ich mit 4,5 Jahren an die Kiste meines Schwiegervaters: [...]

[Off-Topic]
Du hattest mit 4,5-Jahren schon einen Schwiegervater?! 😁
[/Off-Topic]

[Off-Topic]
Du hattest mit 4,5-Jahren schon einen Schwiegervater?!
[/Off-Topic]

[off-topic]
traurig aber wahr sowas geht.
auch wen ich jetzt nicht weis in welcher hinschit (verstorben oder scheidung der eltern)

ps: ich forder ein Off-Topic-Tag xD
[/off-topic]

MfG Paul

Hallo el_panter,

traurig aber wahr sowas geht.

in anderen Ländern vielleicht. Ich glaube nicht, dass man in Deutschland so früh heiraten darf. 🙂 Und das muss man ja, um einen Schwiegervater zu bekommen. Gemeint ist vermutlich Stiefvater.

Was das Tag angeht, schreib mal deinen Wunsch in Wünsche und Kritik , dann bekommst du es vielleicht sogar. 🙂

herbivore

die guten alten Zeiten mit meinem Amiga 500... als ich noch die ersten PCler ausgelacht hab, weil sie in ihrem komischen DOS rumtippen, während ich eine grafische Oberfläche hatte. 🙂

[**<span style="font-size: 14;">Touch Development</span>**](http://www.feroc.de/) _Vom ersten Mac zur ersten iPhone Applikation_

Original von Feroc
die guten alten Zeiten mit meinem Amiga 500... als ich noch die ersten PCler ausgelacht hab, weil sie in ihrem komischen DOS rumtippen, während ich eine grafische Oberfläche hatte. 🙂

Das kenn ich nur zu gut. Doch leider änderte sich das Bild ein paar Jahre später, da wurde ich dann ausgelacht - hatte bis 1996 nen Amiga (3000). Auf Windows95 respektive MacOS war ich damals schon etwas neidisch muss ich zugeben.

Grüsse,
Egon

Hallo

Mein erster Rechner war eine 486DX2 mit 80mb Festplatte und 2 oder 4mb Arbeitsspeicher. Naja habe dort viel mit QBasic gemacht (Startmenüs und so). Dann hatte ich mal 2 Jahre gar kein PC und habe auch echt nichts vermisst; das kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen.

chrische

Original von Feroc
die guten alten Zeiten mit meinem Amiga 500... als ich noch die ersten PCler ausgelacht hab, weil sie in ihrem komischen DOS rumtippen, während ich eine grafische Oberfläche hatte. 🙂

Das kenn ich nur zu gut. Doch leider änderte sich das Bild ein paar Jahre später, da wurde ich dann ausgelacht - hatte bis 1996 nen Amiga (3000). Auf Windows95 respektive MacOS war ich damals schon etwas neidisch muss ich zugeben.

Grüsse,
Egon

Ich hab meistens auch die PCler ausgelacht mit ihrem elendigen Rechnerrumgestöpsel wenn auf dem guten Amiga einfach alles so funktioniert hat 🙂 Aber irgendwann wurden die armen Kisten einfach kaputtkopiert und technisch abgehängt (da werden Erinnerungen an die AmigaJoker wach ^^)

na dann POKE mal die Buchstaben in den Bericht rein 😄

OMG, das hatte ich ja schon völlig vergessen, oder verdrängt? 🙂

Mein erster PC war ein 386DX mit 40Mhz und 4MB RAM, später dann erweitert auf "gigantische" 5MB RAM.
Wie groß die Festplatte war weiß ich nicht mehr.
OS war DOS und später dan Windows 3.11.
Das waren noch Zeiten.

Gruß
Michael

Hallo zusammen,

Du hattest mit 4,5-Jahren schon einen Schwiegervater?! großes Grinsen

Korrektur:
Ich meinte natürlich Stiefvater LOL

Grüße
Norman-Timo

A: “Wie ist denn das Wetter bei euch?”
B: “Caps Lock.”
A: “Hä?”
B: “Na ja, Shift ohne Ende!”

1989 oder 1990:

Schneider Euro XT
Intel 8088 mit 9,54 MHz oder 4,77 MHz ohne Turbomodus 😉
640 KByte RAM
20 MByte Festplatte
Hercules-Grafikkarte
Bernstein-Schwarz-12"-Monitor

Summa summarum damals so 3.000 bis 4.000 DM ...

Ich hatte das Glück, dass mein Opa BASIC programmieren konnte, mir die ersten Sachen gezeigt hat, und mein Papa sich danach mit mir hingesetzt hat, und BASIC von Grund auf gelernt hat ...

Irgendwann war sein Wissensdurst gestillt, aber für mich waren die Grundsteine gelegt, um selbst weiterzumachen ...

Interessanterweise habe ich also deutlich früher programmiert als gespielt 😉

Wissensvermittler und Technologieberater
für .NET, Codequalität und agile Methoden

www.goloroden.de
www.des-eisbaeren-blog.de

Also computermäßig angefangen hab ich 1995. 486, 100MHz, 0.8GB, 4(?)MB RAM.
Noch in der Garantiezeit ging das CD-ROM-Laufwerk kaputt - konnte nicht wieder ersetzt werden, da es da keine DoubleSpeed-LWs mehr gab... Musste halt ein 24x rein.
Benutzt eigentlich nur Office-Anwendungen und zum Spielen.

Nach 5 Jahren sollte dann was leistungsfähigeres her. Doch meine Mutter hatte den Kauf eines neuen PCs an den Verkauf des alten für 500DM geknüpft. Mit schlechtem Gewissen hab ich dann noch nen d***en Bekannten gefunden...

Gruß
dN!3L

Hallo zusammen,

wenn ich das so lese, haben ja viele von euch mit vergleichsweise modern Rechnern angefangen. 🙂

Mein erster programmierbarer Rechner war tatsächlich ein Taschenrechner. Ich hatte mir den aber gar nicht gewünscht, weil man den programmieren konnte, sondern weil er 10 Speicherregister hatte. Meine Berechnungen damals hatten immer viele Nebenrechnungen und ich kam mit dem einen Speicherregister meines alten Taschenrechners einfach nicht hin. Der neue Taschenrechner war eine Offenbarung für mich. Ich stellte dann natürlich schnell fest, dass er 49 Programmschritte speichern konnte. Diese gingen freilich nach dem Ausschalten verloren und die Programme mussten deshalb jedesmal neu eingegeben werden. Eine andere Speichermöglichkeit als einen Stift und ein Blatt Papier gab es nicht. Jedenfalls war die erste Programmiersprache, die ich lernte, die Programmiersprache dieses Taschenrechners.

Mein erster "echter" Rechner nur ein oder zwei Jahre später hatte 32KB Hauptspeicher und man konnte einen handelsüblichen Kassettenrekorder als Hintergrundspeicher anschließen. 32KB Hauptspeicher waren damals unglaublich viel. Das Basismodell wurde mit 8KB Speicher ausgeliefert.

Eine einzige 24bit-Bitmap im Format 100x100 hätte den ganzen Hauptspeicher meines Rechners belegt. An solche "Riesen-Bilder" war damals natürlich nicht zu denken. Der Rechner konnte eh nur Zeichengrafik, immerhin aber mit selbstdefinierbaren Zeichen. Mal davon abgesehen, dass 24 Bit auf einem Schwarzweiß-Monitor - der natürlich genaugenommen kein Monitor, sondern ein alter Fernseher war - eh keinen Sinn gemacht hätten.

Wenn man die 32KB mit den 1GB vergleicht, die heute in meinem Rechner stecken, so ist das ein Unterschied von Faktor 32.000, d.h. wenn man sich die Bytes in dem Speicher von 1GB auf eine Länge von einen Meter aufgereiht vorstellt, dann entspricht der Speicher in meinem damaligen Rechner einer Länge von 3 Hundertsteln eines Millimeters, ist also gar nicht mehr richtig sichtbar. Man könnte also sagen, die Rechner damals hatten im Vergleich mit heute nicht nur wenig Speicher, sondern eigentlich gar keinen Speicher.

Wenn ich mich recht entsinne, wurden die Daten wahlweise mit 30 bzw. 120 Byte pro Sekunde auf die Cassette geschrieben. Davon war nur die kleinere Einstellung zu gebrauchen, weil es sonst zuviele Lesefehler gab. Trat ein Lesefehler auf, wurde der gesamte Ladevorgang abgebrochen und man musste neu beginnen. Was war das immer für ein Bangen, ob das Laden klappte. Und oft genug klappte es nicht. Dann konnte man versuchen, die Lautstärkeeinstellungen des Kassettenrekorders etwas zu ändern, in der Hoffnung, dass es dann besser funktioniert.

Um den gesamten Hauptspeicher auf Cassette zu schreiben, benötigte man bei 30 Byte pro Sekunde also fast 18 Minuten. Eine C60 Cassette fasste 54 KB pro Seite. Nur hätte es dann eben auch 30 Minuten gedauert, um 54 KB einzulesen ... wenn kein Lesefehler auftrat.

Man konnte auch mehrere Programme auf eine Cassette schreiben. Dazu spulte man die Cassette ein bisschen vor und hört dann, ob es pfiff oder nicht. Durch wechselndes Vor- und Zurückspulen und Probehören, suchte man so also den freien Platz am Ende des schon bespielten Bereichs. Ein Bandzählwerk hatte mein damaliger Kassettenrekorder natürlich nicht.

Das waren noch Zeiten. 🙂

herbivore

Hallo Leute,

ich habe auch mit einem Taschenrechner angefangen zu programmieren : TI58. Der konnte im Gegensatz zu Herbivores schon 400 Schritte speichern, allerdings nach Ausschalten auch alles weg.

Dann hab ich mit einem Challenger 1P angefangen, Baujahr 1979. Der hatte 4 KB RAM, 11 KB ROM und schon richtige Schreibmaschinentastatur und Monitor. Drinnen war ein kleines BASIC. Das Ding hab ich heute noch und steht in meinem Museum. Funktioniert auch noch.

Als Drucker hatte ich ein amerikanisches Teletype, 110 Bit/Sec. und so laut, dass bei Betrieb keine Kommunikation im ganzen Haus mehr möglich war. Würde heute bestimmt unter eine Lärmschutzordnung fallen 😉

Auf der Hochschule haben wir dann mit Lochkarten programmiert.

Grüße Bernd

Workshop : Datenbanken mit ADO.NET
Xamarin Mobile App : Finderwille Einsatz App
Unternehmenssoftware : Quasar-3

hallo,

meine "geschichte": leider kann ich mich nicht so gut an meine frühe kindeheit erinnern, aber ich denke etwa als ich sieben jahre alt war ( 1998 ) kaufte mein dad seinen ersten pc, ram usw. weiss ich leider nicht genau, nurnoch das win 95 drauf war. ca. im jahr 2001 kaufte er noch nen pc mit windows 2000, langsam habe ich auch begonnen mich ein bisschen tiefer für pc's zu intressieren, deshalb habe ich mir irgendwann meine eigene kiste aufgetrieben, an welcher ich noch heute arbeite. halt mein erster pc🙂, der hat aktuell 320mb ram, 4mb grafikspeicher und nen p2 mit 497mhz🙂 an dem pc hab ich auch zuerst batch "gelernt", dann minimal delphi und jetzt c#🙂

mfG benj

Also meinen ersten Rechner bekam ich von meinem Onkel mit 8 Jahren.
Das war ein alter Commodore 64 (C64) 8-Bit Grafik und mit 64 KB Arbeitsspeicher. Meistens spielte ich diese Wintergames wobei ich das erste mal mit harter Körperlicher Arbeit in kontakt kam, die schwilen an den Fingern von dem Knüppeljoystik hatte ich noch Wochen danach 😁

Und als ich nach ner Buchvorlage irgendwan mal mehrere Tausend komisch aussehender Zeichenketten eingegeben hatte habe ich das erste mal nen Screensaver programmiert und war total stolz drauf das es lief (so nen schwebender Balong). Und ich dachte, jawohl jetzt bist nen "echter" Programmierer und hab natürlich damit vor meiner großen Schwester angegeben. Bis sie rausfand das ich es nur nach nen Buch abgetippt hatte.

Natürlich hat sie mich danach erstmal mit ihren Freundinnen verprügelt 😜

Wie vernichtet stand Andreas unter den flammenden Augen seiner Kunden.
Ihm war's, als stünde des Schicksals dunkle Wetterwolke über seinem Haupte X(

Hui, wenn Taschenrechner auf einmal auch gültig sind:

Texas Instruments 57-II

Bei dem konnte man konfigurieren ob er 7 Speicherregister haben sollte und 0 Byte Programmspeicher oder - in 7er Schritten - bis zu 49 Programmschritte, aber immer weniger Speicherregister. Dafür hat er sich aber die Programme auch beim Ausschalten noch gemerkt.

Danach wars dann ein Amiga 500 (der steht immer noch irgendwo bei mir rum, muss mal probieren ob der noch geht). Auf dem hab ich mit Basic angefangen, bin dann über Assembler zu AmigaE gekommen und schließlich bei C++ hängen geblieben (das war dann aber ein A4000, den ich bis 1998 in Betrieb hatte - und der im Gegensatz zum 500er verschrottet wurde.)

loop:
btst #6,$bfe001
bne.s loop
rts

1989 oder 1990:

Schneider Euro XT
Intel 8088 mit 9,54 MHz oder 4,77 MHz ohne Turbomodus 😉
640 KByte RAM
20 MByte Festplatte
Hercules-Grafikkarte
Bernstein-Schwarz-12"-Monitor

du hast noch das 3 1/2" DD-Laufwerk vergessen... wobei das Gerät von meinem Bruder leider keine Festplatte hatte.

Mein erster eigener Computer war ein 386er AMD mit 40MHz, 4MB Arbeitsspeicher, 2 x 40 MB Festplatte, EGA-Grafikarte und EGA-Monitor. Zuvor durfte ich jedoch ab und zu an den Schneider Euro XT meines Bruders bzw. an den gemeinsamen C64.

Jedoch meine allererste Begegnung mit einem Computer hatte ich bei einem sehr guten Freund, der hatte einen Atari 600XE mit 16kB Hauptspeicher und Datasette (weshalb ich herbivore's Beschreibung klasse fand, sie erinnert an die gute alte Zeit). Ich interessierte mich damals noch nicht für das programmieren, wobei er schon fleissig mit Atari Basic am üben war.

-yellow

Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt (chinesisches Sprichwort).

Mein Blog: Yellow's Blog auf sqlgut.de

Stimmt 🙂

Und den Lüfter, der nach einer Staubsauger-Armada klang ... 😉

Wissensvermittler und Technologieberater
für .NET, Codequalität und agile Methoden

www.goloroden.de
www.des-eisbaeren-blog.de

😉 Lustiger Thread!
Mein erster: Pentium 60 (Schrottigster Prozessor überhaupt) mit 8MB Ram (was sogar für manche DOS-Spiele die EMS nutzten zu wenig war z.B. Wing Commander) und Windows 95. Da Win95 Andauernd kaputt war habe ich viel mit den geilen Startdisketten rumgebastelt und Batch gelernt (ist das wirklich eine Programmiersprache 🤔 ) um einige Vorgänge zu automatisieren. Danach kam Delphi 2 - 5 dann PHP und dann C#.

Davor hatte ich einen V-Tech Lerncomputer auf dem man BASIC Programme schreiben konnte 😉

Hoi jaensen

Mein erster: Pentium 60 (Schrottigster Prozessor überhaupt)

Why?

Mein Pentium 60 (Nicht der erste) lief genial 🙂

Gruss Peter

--
Microsoft MVP - Visual Developer ASP / ASP.NET, Switzerland 2007 - 2011

Inklusive Rechenfehler 😉?

Wissensvermittler und Technologieberater
für .NET, Codequalität und agile Methoden

www.goloroden.de
www.des-eisbaeren-blog.de

Inklusive Rechenfehler 😉?

Ich hatte sicher die Revision, die diese nicht mehr hatte 😜

--
Microsoft MVP - Visual Developer ASP / ASP.NET, Switzerland 2007 - 2011

Allein schon das er den krüppeligen Socket 4 benutzt hat der ganz schnell durch den 5er ersetzt wurde und dann keinerlei Aufrüstmöglichkeit (außer Overdrive) bot (Socket 7 war dann der Traum 👍). FDIV-Bug und generell eine ziemlich bescheidene Performance im Vergleich zum Preis. Danach hatte ich einen 133er, der war dann wirklich cool.

Also, ich bin erst 14 Jahre alt und ich glaube, das erste mal bewusst einen Computer
wahrgenommen hab ich mit 4 Jahren, als mein Vater aus beruflichen Gründen mal einen
Aldi-PC mit nach Hause gebracht hat. Seit ich mit 5 Jahren entdeckt hatte, das man mit
F1 ein ein besonderes Menü kommt, hab ich an dem Computer rumgespielt, und ihn mehr als einmal schrottreif gemacht 😁
So mit 10 hab ich dann angefangen, die dicken C++ und C Bücher von zu lesen, die bei meinem Onkel im Schrank gestanden haben und irgendwann bin ich dann halt auf C#
gestoßen!

Mein Programmierclan @ http://www.zockende-progger.de.tf
Ich bin richtig stolz auf die HP (der ganze Code iss von mir) !

Guten Morgen,

mein ersten PC habe ich (ich denke so um 1997) von meinem Dad geschenkt bekommen.
Immerhin, ein Pentium (I oder II ??) mit 150MHz und ohne Turbotaste. 16 MB RAM und 2GB HD. Das tolle an dem Ding war, das er eine ATI Rage Grafikkarte hatte, dürften so 8 MB gewesen sein, mit der Ich dann FIFA 98 auf meiner 14 Zoll Röhre spielen konnte 😁 als ich dann noch eine ISA-Soundkarte gekauft habe (Terratec Base 64), die fast 150 DM gekostet hat, konnte ich sogar FIFA mit Gamepad und Ton spielen 😁
Die Kiste hatte ich dann bis 2001. Da war dann auch der Resetknopf (dank Windows 95 und 98 ) stark beansprucht und mein damals neuer Rechner, den ich noch mit DM bezahlte, war dann mit einem P4 1,7GHz, 256MB RAM, 60GB HD und Geforce 4 MX440 bestückt, das war für mich ein Quantensprung, da FIFA 98 auf einmal viel flüssiger lief und auf meiner mittlerweile 17" Röhre viel ansehnlicher war🙂
Einziger Nachteil war Windows Mellenium, welches meinen Resetknopf noch mehr beanspruchte. Hab dann nach 2 Wochen Win ME gegen Windows 2000 getauscht und bin später dann auf Win XP umgestiegen.
Naja hab dann immer mal wieder aufgerüstet (Mainboard, CPU, Graka, RAM) und bin mittlerweile beim Notebook angekommen (auch schon mein zweites). Habe seit letztes Jahr Sommer kein Tower mehr, sondern nurnoch Notebook + TFT und Tastatur+Maus, find ich einfach praktischer, auch wenn nichmehr viel geht beim Aufrüsten aber mir reichts.

mfg

m3ndl0r

mein erster pc war ein atari st 1024. das war noch rechner keyboard und diskettenlaufwerk in einem. am anfang einen schwarzweismonitor und anschließend mit einem farbmonitor.

dann hatte ich einen 486er mit ?20? mhz (bei turbo 40 ^^). mit einem saulauten und saulangsamen typenraddrucker. das ding war der hammer... (die nachbarn waren mehr als einmal bei mir um sich zu beschweren). anschließend wurde das ding durch einen nadeldrucker ersetzt, der zwar nicht ganz so laut war aber immerhin erträglich.

anschleißend habe ich mir einen 700er amd gekauft.

dann einen 3400er athlon und jetzt habe ich 3 rechner zuhause stehen, die alle relativ aktuell sind (zwei von meiner arbeit und einen privat).