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Was tun nach dem Fachinformatiker?

Letzter Beitrag vor 18 Jahren 88 Posts 22.435 Views
Was tun nach dem Fachinformatiker?

Guten Abend, ich bin schon länger in diesem Forum registriert, habe aber diesen Account erstellt um anonym vor Kollegen und Mitschülern zu sein.

Folgendes: Ich bin Anfang 2007 mit meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung fertig. Da mir die Informatik sehr zufällt und ich Angst habe ohne Titel am Sessel kleben zu bleiben(keine Beförderung) möchte ich nach der Ausbildung berufsbegleitend(!!!) studieren.
Ich stelle mir das so vor, dass ich im Schnitt 20-30 Stunden arbeite pro Woche(also je nach Semesterzeit 10 - 40 Stunden) und nebenbei studiere. Bei 55 Stunden pro Woche blieben also ca. 30 Stunden für das Studium übrig.
Ich würde mich für Informatik und betriebswirtschaftliche bzw. Managment-Studiengänge interessieren(Wirtschaftsingenieur, Wirtschaftsinformatik oder Diplominformatiker, kann man beides hier sehr gut machen).
Meint ihr, dass es realistisch ist, zu arbeiten und zu studieren? Meint ihr, dass sich das Studieren lohnt oder soll ich mich lieber im Beruf schneller hocharbeiten?

Zwei sehr interessante Dinge habe ich gefunden:
Diplom-Informatiker(FH) an der privaten Fachhochschule Darmstadt

Diplominformatiker an der Fernuni Hagen

Wie wir der Abschluß an Fernunis in Firmen gesehen? Wie sieht der FH-Abschluß im Gegensatz zum "richtigen" Diplom aus?

Kommt man schneller in die Führungsebene des Unternehmens, wenn man Wirtschaftskenntnisse im Studium nachweisen kann(verglichen zum normalem Informatik-Studium)?

Kennt jemand einen netten Studiengang mit Titel(am Besten an einer Fernuni, kann ruhig kosten) der einem Managment, BWL und Führungsqualitäten verpasst?

Ich habe da folgendes gefunden:
Bachelor of Arts - Betriebswirtschaft

Ist das die normale Bezeichnung für einen Bachelor in dem Bereich?

Vorteil ist, dass ich das schon während der Ausbildung beginnen könnte.

Gegenüber komplett anderen Vorschlägen bin ich offen.

Würde mich sehr freuen, wenn ihr Antworten dazu liefert, da sich glaube ich sehr viele Gedanken über dieses Thema machen!

Vielen Dank im Voraus

Wer einen Willen hat, schafft vieles 🙂

Ich studiere auch berufsbegleitend. Hab schon über die Hälfte weg, demnächst sind zwei Prüfungen dran, dann hab ich drei Viertel froi

Und neben dem täglichen Job hab ich so ganz "nebenbei" auch noch einen Haushalt mit drei Kindern am Bein.

Studieren ist dann eben nur abends. Jetzt z.B. Freizeit fällt komplett aus.

Bereut hab ich es bisher noch nicht. Vor dem Studium standen ja auch lange Überlegungen, was nun sinniger ist. Denn zerreißen kann sich keiner und was ich jetzt an Zeit in die Studientheorie stecke, "fehlt" mir logischerweise, um z.B. die neuen Möglichkeiten von .Net zu erforschen. Trotzdem würde ich es wieder so rum machen! Ein Titel ist in Deutschland eben auch viel wert... und mit solch einer soliden Basis kannst Du Dich dann immer noch im Beruf "hocharbeiten". Im Vergleich zu mir bist Du sicher noch ziemlich jung und brauchst keine Torschlußpanik zu haben 😉

Fernuni Hagen hat mich ziemlich abgeschreckt. Ein Kollege hatte sich dort eingeschrieben und hat mir seine Unterlagen gezeigt. Nee, ist mir zu verkopft, zu praxisfern und auch zu teuer. Der Kollege hat's übrigens auch nicht durchgehalten 😜

Also ran ans Studium!

Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

Respekt vor der Leistung!

Darf man Fragen was und wo du studierst?

So wie sich das bei Dir anhört möchtest Du später eine Führungsposition bekleiden. Ich empfehle Dir deshalb, einen Studiengang zu wählen, der technische und betriebswirtschaftliche Elemente beinhaltet. Also entweder Wirtschaftsinformatiker (wobei die Betriebswirtschaft und das Management dort eher zu kurz kommt) oder sonst zuerst dipl. Inf. FH und dann ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft und Management. So habe ich es gemacht und ich bin eigentlich zufrieden. Wenn Du nur einen technischen Studiengang wählst kann es Dir passieren, dass Du nur Fachkarriere machen kannst. Für die Führungs- oder Managementebene wirds dann in der Regel knapp...

Allgemein kann gesagt werden: Auf jeden Fall studieren! Ich bin mir bewusst, dass ein Studium nicht alles lehren kann und dass viele Absolventen kein Stück besser sind als andere mit einer Fachausbildung. Trotzdem ist ein FH oftmals Minimalbedingung für eine qualifizierte Stelle...

Gruss

"Apparently, 1 in 5 people in the world are Chinese. And there are 5 people in my family, so it must be one of them. It's either my mum or my dad......or maybe my older brother John. Or my younger brother Ho-Cha-Chu. But I'm pretty sure it's John."

Hallo FragenUeberFragen,

Meint ihr, dass es realistisch ist, zu arbeiten und zu studieren?

es wird schon eine harte Zeit werden, vor allem im Vergleich dazu wie relaxt ein Vollzeitstudium für jemanden ist, dem "die Informatik sehr zufällt". Die Frage ist halt, ob esnicht reicht in den Semesterferien zu Arbeiten und im Semester zu (Neben-)Jobben. So habe ich das genacht.

Wie realistisch es ist, zu arbeiten und zu studieren, hägt zu 99% vom eigenen Willen ab und wie wichtig einem das ist. Man muss in der Zeit sicher auf eine Menge verzichten. Deshalb ist halt die Frage, ob man nicht lieber auf Geld verzichtet, statt auf Zeit.

Meint ihr, dass sich das Studieren lohnt oder soll ich mich lieber im Beruf schneller hocharbeiten?

Der Hocharbeiten im Beruf sind meist eher Grenzen gesetzt, wenn man kein Studium hat. Ich würde auf jeden Fall zu einem (Uni-)Studium raten!

FH wäre für das, was du erreichen willst, m.E. nichts Halbes und nichts Ganzes.

herbivore

Original von FragenUeberFragen
Darf man Fragen was und wo du studierst?

Diplom-Informatiker (FH) Das reicht mir, ich brauch nicht noch ein Uni-Diplom, hab schon eins und irgendwie würde das ein bißchen zu viel des Guten sein.

Ich kann Dir meins aber nicht empfehlen, weil man als Studienvoraussetzung mindestens ein Vordiplom in einem technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengang braucht.

Es gibt aber eine Zentralstelle für FH-Fernstudiengänge. Mußt Du mal googlen - da gibt es ziemlich viele FHs, die dort registriert sind.

Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

Original von herbivore
Ich würde auf jeden Fall zu einem (Uni-)Studium raten!
FH wäre für das, was du erreichen willst, m.E. nichts Halbes und nichts Ganzes.

Da hast Du recht, wer ins Management möchte, hat mit einem Uni-Diplom bessere Karten.

Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

@All: Vielen Dank schon einmal für die Tips! Ist schön zu sehen, wie hier eine sachliche Diskussion über eines der Streitthmen im Berufsleben überhaupt entsteht.

@herbivore: Das Geld ist nicht der einzige Vorteil: Ich mag diese Firma sehr und würde gerne hier bleiben. Ich verdiene sehr gutes Geld(vergleichbar mit Gehalt nach Studium), ich bekomme Berufserfahrung(bin mit sehr netten und anspruchsvollen Projekten betraut) und wenn das Studium nicht klappt habe ich den Job immer noch in der Hand und mache weiter als wäre nichts gewesen.

Kann ich auf den Diplominformatiker(FH) ein paar Semester BWL aufbauen?

Steht ein Diplominformatiker(FH) mit BWL-Fähigkeiten in Richtung Managmentposten nicht besser da als ein "nur" Diplominformatiker von der Uni?

Hat nicht ein Diplominformatiker(FH)mit Anteilen BWL im Studium, der das neben dem Job gemacht hat und gute 7 Jahre Berufserfahrung mitbringt nicht sehr gute Chancen in ein Unternehmen zu kommen und dank BWL auch weiter zu kommen?

Zitat der Privaten Fernhochschule Darmstadt:

Technisches Fachwissen plus Business Management.

Wir bieten eine praxisbezogene Verknüpfung von Technik und Managementinhalten. Unsere Studenten erhalten zusätzlich zu aktuellem technischen Fachwissen betriebswirtschaftliche Professionalität. Großen Wert bei der inhaltlichen Konzeption unserer Studiengänge legen wir auch auf das zweite wichtige Thema des heutigen Business: Team- und Kommunikationsfähigkeit. Mit den Führungs- und Kommunikationstechniken, die unsere Studenten lernen, können sie später jede Projektgruppe positiv gestalten und steuern.

Berufstätige machen ihr Diplom.

Die Studierenden der Privaten FernFachhochschule Darmstadt stehen meist schon voll im Berufsleben, wollen nicht auf Karriere und ihr Einkommen verzichten. Sie wollen aber dennoch ihren Traum von einem akademischen Abschluss, ihrem Diplom, verwirklichen

In der Zeit, die ich an der Fernuni Hagen zubringen würde, könnte ich in Darmstadt den Diplominformatiker(FH) mit BWL machen und danach in Bremen den Bachelor of Arts - Betriebswirtschaft. Das ist doch mehr wert als der normale Diplominformatiker, oder?
Das wären harte 8 Jahre(das relativiert sich natürlich dadurch, dass ich "nur" eine 2/3 Stelle in der Zeit haben werde und die Studiengänge durchaus für Vollzeittätige sind), aber das wäre doch eine Spitzen Qualifikation danach, oder nicht! Die 11 Jahre, die ich dann Informatik hauptberuflich in einem guten Betrieb mache sollte man nicht vergessen!

Ich hoffe, dass ich noch einmal meine offenen Fragen zitieren darf:

Wie wir der Abschluß an Fernunis in Firmen gesehen? Wie sieht der FH-Abschluß im Gegensatz zum "richtigen" Diplom aus?

Kommt man schneller in die Führungsebene des Unternehmens, wenn man Wirtschaftskenntnisse im Studium nachweisen kann(verglichen zum normalem Informatik-Studium)?

Kennt jemand einen netten Studiengang mit Titel(am Besten an einer Fernuni, kann ruhig kosten) der einem Managment, BWL und Führungsqualitäten verpasst?

Ist das die normale Bezeichnung für einen Bachelor in dem Bereich?

Vorteil ist, dass ich das schon während der Ausbildung beginnen könnte.

Was sagt ihr zu den 3 Studiengängen, die ich gepostet habe?

Hallo FragenUeberFragen,

vielleicht eine weitere Überlegung für dich:

Du sagst, du möchtest in die Management-Ebene. Gut, man kann das Ganze natürlich in unterschiedlichen Unternehmen von unterschiedlicher Größe machen.

Du könntest natürlich auch ins Auge fassen dein eigenes Unternehmen zu gründen. Mach die Selbstständig, entweder alleine, oder suche dir einen Partner.
Dann könntest du die Führungsrolle in deinem eigenen Unternehmen übernehmen und nach und nach wachsen und Mitarbeiter einstellen.

Wie gesagt, ist nur eine Überlegung... 😉

Viele Grüße
Jens

Mit Management meine ich mittleres Management. Also das Regeln durchaus technischer Dinge, bzw. das Delegieren und Planen dieser Aufgaben.

Für Selbstständigkeit sollte man aber auch Kenntnisse in BWL haben. Und ein Titel schadet nie bei Geschäftspartnern.
Außerdem gefällt es mir in dieser Firma. Ich muss h´nur auch an die Zukunft und meine Interessen denken.

Hallo FragenUeberFragen,

Mit Management meine ich mittleres Management. Also das Regeln durchaus technischer Dinge, bzw. das Delegieren und Planen dieser Aufgaben.

dann brauchst du m.E. kein/kaum BWL und dann ist m.E. BWL kein/kaum "beförderungsförderlich".

herbivore

Die Frage ist ja oftmals nicht ob man es für die Tätigkeit braucht, sondern ob man es für die Stelle braucht. Und da kann Wirtschaft in den höheren Ebenen nie schaden. Ausserdem braucht man um Softwarelösungen zu planen und zu verkaufen oder Systeme zu managen auch sehr viel Ahnung von Budgetierung, Kalkulation etc.
Des weiteren arbeite ich im Bereich der Finanzbuchhaltung und da ist Wirtschaft auch fachlich willkommen.

Hallo FragenUeberFragen,

ich habe ja auch nur meine Meinung geschrieben. Der Unterschied zwischen Tätigkeit und Stelle ist mir wohl bewußt und ich habe deshalb ja schon oben geschrieben, dass ich denke, dass man BWL weder für das eine, noch das andere braucht. Ist aber nur meine Meinung. Ich würde jedenfalls nicht mehr in BWL investieren als z.B. den für das Informatiknebenfach vorgesehenen Umfang.

herbivore

Also deiner Meinung nach wäre ein Uni-Studium(durchaus auch Fernuni Hagen) das Beste was ich beruflich tun könnte(für den Bereich Informatik natürlich)?

Meine Studienschwerpunkte werde ich(egal wo oder was ich letzendlich mache) wohl auf Softwarearchitektur und Projektmanagement bzw. Management an sich legen(soweit dies möglich ist).

Dann bleibt die Frage natürlich, ob der Studiengang an der Fernuni Hagen fast die doppelte Studienzeit im Gegensatz zu dem an der PFFH Darmstadt rechtfertigt.

Hallo FragenUeberFragen,

Also deiner Meinung nach wäre ein Uni-Studium das Beste was ich beruflich tun könnte?

ja!

Mit Fernunis habe ich allerdings keine Erfahrung. Auch keine Erfahrung, wie die sich Chancen von Bewerbern mit Fern- bzw. Präsenzstudium unterscheiden.

herbivore

Hi,

wie auch herbivore sagte, war auch meins nur eine Idee/Meinung.

Was heißt doppelte Studienzeit? Es liegt ja letztendlich an dir, wie lange du dir da Zeit lässt. Meine Freundin studiert momentan Wirtschaftsingenieurwesen in Wilhelmshaven (Fernfachhochschule). Die sagen z.B. es dauert ca. 8 Jahre, je nach dem wie schnell man die Module, die man buchen kann pro Semester abarbeitet. Man kann es durchaus aber auch in 4 Jahren schaffen, oder in 6...

Wo sind denn genau die Unterschiede?
Sind es die gleichen Studiengänge?

Gruß
Jens

Informationen über die Studiengänge findest du in den ersten beiden Links(im 1. Post).
Naja, realistisch beteachtet denke ich, dass ich in 4 Jahren den FHabschluss machen kann und in 6 Jahren den Uniabschluss.
Bei etwa gleicher Arbeit.
Was lohnt sich da mehr, ich stehe ziemlich auf der Kippe.
Es mag natürlich Stimmen, dass ich mit dem Fachinformatiker im Hintergrund kein 7-Semestriges Ferndiplom machen muss, weil es sich kaum lohnt und dass der Gewinn an Wissen bei der Uni viel höher wäre.

Wie denkt ihr über den Bachelor und Master? Ich habe gehört, dass die noch nicht so gerne gesehen werden wie ein Diplom. Außerdem ist da an der Fernuni kaum Wirtschaft mit drin, sonst 25%. Deswegen werde ich wenn ich es versuche wohl versuchen den letzten Diplom-Studiengang(Sommer 2007) zu bekommen, das deckt sich auch gut mit der Zeit, mit der ich die Ausbildung beende.

Hi,

mag sein, dass es noch nicht so gerne gesehen wird, aber in ein paar Jahren wirst du gar kein Diplom mehr bekommen, sondern nur noch Bachelor oder Master.
Das ist halt bei den Firmen noch nicht so ganz angekommen.
Zumindest nicht in kleineren und bei denen, die nur am deutschen Markt aufgestellt sind...

Ich würde sagen, wenn, dann mach gleich den Master. Der ist noch etwas höher als das Diplom.
In etwa sieht das so aus:

  1. Master
  2. Diplom
  3. Bachelor

So habe ich es zumindest mal gelesen.
Bitte korrigiert mich, wenn das falsch sein sollte.

Hallo FragenÜberFragen,

ich habe so einen ähnlichen Lebenslauf wie du. Habe eine Ausbildung zum Informatikkaufmann gemacht und danach ein gutes Angebot für eine Stelle in der Softwareentwicklung bekommen. Da mir die Ausbildung auch nicht genug war hab ich dann nach 3 Jahren das von dir angesprochene FH Studium an der PFFH Darmstadt angefangen und studiere auch heute noch, zumindest versuche ich es auch wenn ich momentan Aufgrund privater Probleme hinter dem Stoff bin. Aber egal.

Jetzt mal zum Studium, es ist auf jeden Fall nicht leicht das neben einer normalen 40 Stunden Woche hinzubekommen und erfordert viel disziplin. Wie in der Branche üblich ist, sind die 40 Stunden ja nur reine Theorie, was das ganze noch ein wenig komplizierter macht, vor allem in den heißen Phasen eines Projektes. Du solltest irgendwie schauen das deine Firma hinter deinen Plänen steht und dir auch mal ab und zu ein wenig Freiraum lässt. Ansonsten sieht es mit der Freizeit nicht besonders gut aus. Du wirst erschrecken was da an Massen von Papier auf dich zu kommen werden.

Jetzt noch ein paar Worte zum Stoff, wie in jedem Informatikstudium steht natürlich die Mathematik im Grundstudium im Vordergrund, daran hab ich auch ganz schön zu knabbern, da das Schulwissen (gerade in Methematik) nach der eher leichten Ausbildung in den dunklen Zonen des Gehirns verschwunden ist. Mach dich da auf ganz schön was gefasst, wobei ich denke das das beim Unistudium noch weitaus härter ist.

Jetzt zu deinen Wirtschaftlichen Themen. Der Studiengang bei der PFFH ist sehr wirtschaftlich, würde ich auf ca. 40% schätzen, vor allem im Hauptstudium ist sehr Führung und Managment dabei, was dich sehr ansprechen sollte. Du bekommst alles mit allerdings wird es im BWL Studium ein wenig tiefer hineingehen, wobei das auch bei den Technischen Themen der Fall ist. interessiert dich etwas musst du selbst ein wenig tiefer einsteigen, aber das ist auch so gewollt. Wichtig finde ich auch das Business Englisch gelehrt wird, da dies in größen Betrieben ab einer gewissen Stufe absolute Vorraussetzung ist.

Und noch was zu einem Zweitstudium da die PFFH und die ILS bzw. Euro-FH eng miteinander Verbunden sind kannst du möglicherweise deine Studeinzeit anrechenen lassen, da du doch schon sehr viel bei deinem ersten Studium gehabt hast.

Solltest du noch Fragen haben antworte ich dir gerne.

Grüße Sven

Ich studiere an der Fernuni-Hangen den Diplomstudiengang Informatik und arbeite auch in einem ≥ 40h Job. Alles bisherigen Aussagen betreffend des Zeitaufwandes kann ich nur bestätigen.

Trotzdem lohnt sich der Aufwand. Immerhin hast Du nach dem Abschluss ein Diplom und mehrere Jahre Berufserfahrung. Ich denke mal ein Studium neben dem Beruf wird höher angerechnet als ein klassisches Vollzeitstudium. Jeder zukünftige Arbeitgegber wird zugeben müssen, dass dieser Weg der anspruchsvollere ist.

Mit dieser persönlichen Aussage, möchte ich natürlich keinem Studenten zu Nahe treten.

@Cypirinha und Kai:

Wie lange schätzt ihr die Studienzeit ein(bei dem von Euch gewählten Studiengang) wenn man 30 Stunden im Schnitt arbeitet(30 Stunden auf dem Papier sind hier in der Firma auch wirklich 30 Stunden) verteilt auf 3 Tage in der Woche und die restlichen 3 Tage für das Studium einplant?
Also, Dienstag bis Donnerstag 10 Stunden Arbeitstag.
Natürlich dynamische Arbeitszeiten, also z.B. 40-Stundenwoche in den Semesterferien und 25 Stunden(auf 2-3 Tage die Woche verteilt) in den normalen Wochen.
Disziplin 75 von 100 möglichen Punkten, Informatikfähigkeiten genauso(nur als grobe Schätzung), wobei 100 Punkte den absoluten Streber mit den absoluten Informatikkenntnissen und 50 Punkte einen normalen halbwegs begabten Fachinformatiker darstellt.

@Kai: Auf wieviel Semster hast du dein Studium ausgelegt?
Kannst du(so wie Cypirinha) vielleicht noch ein bisschen mehr zu den Inhalten des Studiengangs und was du über den Master bzw. Bachelor Abschluß an deiner Uni denkst sagen?

Grüße!

Hallo,

Ach solche Arbeitszeiten gibt es auch? 😉

also bei der PFFH gibt es keine Semesterferien, du musst alles selbst organisieren und dir die Zeit einteilen. Wenn du dich bereit für eine Prüfung fühlst meldest du dich einfach bei dieser an. Das hat natürlich den Vorteil das du frei bist, allerdings steht dir auch niemand auf den Füßen wenn du es mal Schleifen lässt.

Das mit dem Abschätzen ist nicht so einfach, vor allem weiß ich noch nicht mal was da alles kommt. So wie ich das mitbekommen hab sind die vorgegeben 4 Jahre allerdings ein wenig sportlich, also du wirst schon ein bischen länger brauchen. Mit den 30 Wochenstunden liegst du übrigens genau beim angegeben Aufwand.

Ich habe einen sehr netten bekannten, der seit Jahrzehnten Jugend- und Studienberatung im Arbeitsamt macht. Der hat mich zu meinen Plänen beglückwünscht, traut sich aus den gleichen Gründen wie den hier genannt allerdings nicht zu zu sagen, welcher Studiengang besser ist.
Uni besser angesehen als FH, betriebswirtschaftliche Dinge in den von mir angesprochenen Positionen auf jeden Fall wichtig.

Mal was anderes: Die Ausbildung ist ja eigentlich auch nichts anderes als ein normaler Job.
Ist es empfehlenswert das erste Semester parallel zur Ausbildung zu machen, vorausgesetzt die Firma stimmt zu(ca. Oktober Start des Studiums, Januar Abschlussprüfung, 20 Tage Urlaub in der Zeit)?
Für die Abschlußprüfung lernen kann ich in der Firma.
Was habe ich da zu verlieren?

Ich würde erst die Ausbildung abschließen. Dann kannst du dich Später mehr auf das Studium konzentrieren und nun auf die restliche Ausbildung.

www.lyrix-soft.de

Das ist sicherlich eine Sichtweise.
Ne andere sichtweise ist, dass ein studium neben der ausbildung nichts anderes als ein studum neben dem job ist. Und wenn ich das eine machen will mus ich das andere schaffen.
Außerdem gibt mir das ein Jahr Vorsprung.

Bin mir nicht ganz sicher ob das während der Ausbildung funktioniert, du bist ja eigentlich noch Schüler während dieser Zeit und nicht berufstätig, da musst du dich informieren. Außerdem müsstest du das ganze auch finanziell stemmen können, die Gebühren sind nicht ganz ohne.

Also ich würde mich auch erstmal auf deinen Abschluß konzentrieren, fang nicht zuviele Baustellen auf einmal an sonst bist du mit dem Kopf nie ganz bei einer Sache. Mach lieber nen guten Abschluß, du weißt nie ob du das Studium wirklich bis zum Ende durchziehst. Will dir da jetzt nicht reinreden, ist nur meine Meinung, was man hat das hat man 😉

Egal wie du dich entscheidest wünsche ich dir viel Erfolg.

Ach noch was, finde ich auch gut von deinem Betriab wenn du da so ein Unterstützung findest, das macht die ganze Sache auch einfacher. Wäre auch froh mal wenn sich das ganze nicht nur auf die "Freizeit" beschränken würde.

Wenn ihr unbedingt Informatik mit BWL verbinden wollt, dann studiert doch direkt Wirtschaftsinformatik. Gibt es auch als Fernstudium.

Ich habe von Wirtschaftsinformatikstudiengängen gehört, die fast nur Sachen behandeln, die ich als Fachinformatiker schon behandelt habe. Deswegen tendiere ich momentan eher Richtung Diplom in Hagen. Auch wegen der Kosten, 15000 Euro sind sicherlich eine Stange Geld.

Das mit der Firma muss ich sehen. Vielleicht übernimmt sie einen Teil der Kosten wenn ich mich verpflichte nach dem Studium noch ein wenig da zu bleiben oder ne hohe Strafe zu zahlen(zum Beispiel anteilsmäßig meine Arbeitsstunden).
Da sind bis jetzt keinerlei Gespräche gewesen. Ich will auch erst alles Heap- und Stackfest haben und ne richtige Strategie entwickeln, bevor ich mit der Geschäftsführung rede. Sind ja immerhin ca. 6 Jahre meines Lebens die davon abhängen.
Es weiß auch noch keiner außer einer vertrauten im Betriebsrat von meinen Plänen.

Original von FragenUeberFragen
15000 Euro

8o 8o 8o

Da bin ich mit meinen 4000 € ja gut bedient...

Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

War auf 4 Jahre an der FH Darmstadt bezogen. Es sind aber eher 14000.

Grüße, Christoph

Hi Christoph,

Zur Info, 14000 reichen nicht ganz, du musst noch die Kosten für eventuelle Kurse welche du belegst hinzurechnen. Außerdem kostet die Diplomprüfung nochmal eine Gebühr. Da bekommst du gut nochmal 2000€+ zusammen.

Grüße

Ich habe mich inzwischen auch eher auf die Fernuni Hagen eingeschwenkt.
Lohnt es sich 2 Semester länger zu studieren um irgendwann promovieren zu können?
Es gibt nämlich 2 Studiengänge(in Hagen, beide Diplom-Informatiker), wobei einer 2 Semester länger ist und diese Chance gibt. Ich denke, dass ich den längeren nehmen werde.
Ich kann mich noch bis zum 15.2. anmelden.
Müsste das dann allerdings ganz schnell in der Firma abklären. Und mir darüber im Klaren sein, dass das verdammt hart wird.
Natürlich werde ich dann sehr schnell damit durch sein, wenn ich ein Jahr lang parallel zur Ausbildung studiere.
Wenn das im April losgeht habe ich noch ein wenig Zeit mich wieder mit Mathe auseinander zu setzen.

@Kai: Wieviele Stunden brauchst Du in der Woche für das Studium und machst du das Vollzeit, bzw. wie viele Semester planst du für dein Studium ein?

Ich würde das nich so überstürzen... Aber ist ja deine Sache

www.lyrix-soft.de

Original von FragenUeberFragen
Ich kann mich noch bis zum 15.2. anmelden.

Nu mach keine Panik! Es geht um viel Geld.

An Deiner Stelle würde ich mir mal ein paar Unterlagen von Hagen besorgen (ebay?) und mir das anschauen. Das ist letztendlich informativer als ein paar Posts und Meinungen 😉

Wenn Du dann immer noch überzeugt bist, kannst Du im Herbst anfangen und wenn Deine Motivation so extrem hoch, dann arbeite einfach vor mit den Unterlagen, die Du Dir beschafft hast, und belege im ersten Semester eben mehr Fächer als normal.

Aber die Zeit zum Überlegen und Abwägen solltest Du Dir schon gönnen.

Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

Ich denke auch nicht, dass ich das gleich anfangen werde.
Wenn ich mich im Endeffekt dafür entscheide wäre das sicher die bessere Wahl gewesen, wenn ich allerdings was besseres finde bzw. ein besseres Angebot finde, dann wäre es die schlechtere Wahl unüberlegt anzufangen.
Naja, wenn dann werde ich wohl im Oktober anfangen.
Dann sollte ich das halbwegs schnell klären(bis März in etwa) und es mit der Firma abstimmen, was ich mache.

Ist auf jeden Fall super, dass ihr euch dem Thema so annehmt, ist echt eine spitzen Community hier. Freue mich schon wieder auf das Treffen.

Grüße, Christoph

Original von FragenUeberFragen
Freue mich schon wieder auf das Treffen.

Wie? Wo?

Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

Bis jetzt ist nichts konkretes geplant denke ich.
Aber ich habe so an letztes Jahr gedacht und denke, dass das dieses Jahr wieder stattfinden wird. Die Diskussion hierüber(falls es sie geben sollte), sollte aber in einem anderen Thread stattfinden.

Ach so. Ich dachte nur, ich hätte was verpaßt 😉

Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

Original von FragenUeberFragen
Ich habe von Wirtschaftsinformatikstudiengängen gehört, die fast nur Sachen behandeln, die ich als Fachinformatiker schon behandelt habe. ... Das willst Du doch nicht ernsthaft behaupten? Man sieht, dass du dich nicht im geringsten informiert hast. Lass es lieber sein überhaupt zu studieren, wenn man den Thread hier überfliegt, bringt das nichts für dich.

cx°

Original von cx°

Original von FragenUeberFragen
Ich habe von Wirtschaftsinformatikstudiengängen gehört, die fast nur Sachen behandeln, die ich als Fachinformatiker schon behandelt habe. ...
Das willst Du doch nicht ernsthaft behaupten? Man sieht, dass du dich nicht im geringsten informiert hast. Lass es lieber sein überhaupt zu studieren, wenn man den Thread hier überfliegt, bringt das nichts für dich.

cx°

Vielen Dank für die Blumen. Zu dem von mir zitierten Satz stelle ich die Gegenfrage ob du das Stilmittel der Übertreibung kennst? Dass das Ganze ein wenig provokant formuliert war sollte dir klar sein.
Zu deinem letzten Satz kann ich nur sagen, dass es auch nicht gerade von Weitsicht zeugt zu behaupten, dass einem ein Studium nichts bringt, weil man einen Thread überflogen hat.

Jetzt noch mal inhaltlich zu dem Satz: Es gibt verschiedene Wirtschaftsinformatikerstudiengänge. Es gibt die, die Richtung Informatik mit Teilen BWL geht und es gibt die, die Richtung BWL mit Informatik gehen(ein Verwandter von mir hat das studiert). Und die letzteren meinte ich. Da werde ich von Seiten der Informatik nicht sehr viel dazu lernen, jedenfalls nicht soviel, wie ich es anvisiere.
War auch nicht die feine englische Art, deinen Vorschlag so abzutuen, muss mich dafür entschuldigen.
Der Studiengang des Wirtschaftsinformatikers ist sicher sehr interessant und ich danke dir für den Hinweis. Nur sehe ich für mich keine Möglichkeit dass berufsbegleitend zu studieren. Es ist wirklich nicht so, dass ich den Studiengang schlecht machen oder auf eine tiefere Ebene stellen will.
Ich hoffe, dass man sich darauf einigen kann.

Grüße

Hallo.

Es gibt verschiedene Wirtschaftsinformatikerstudiengänge. Es gibt die, die Richtung Informatik mit Teilen BWL geht und es gibt die, die Richtung BWL mit Informatik gehen(ein Verwandter von mir hat das studiert).

Das ist so nicht ganz richtig. Richtig ist, dass Wirtschaftsinformatik eine 'Mischung' aus Informatik und BWL ist, wobei der Schwerpunkt auf Informatik liegt. Das hast du ja auch schon geschrieben. Den anderen Studiengang den du beschrieben hast, ist Technische BWL. Schwerpunkt BWL. Mag sein, dass du hier die Informatikanteile schon in deiner Ausbildung angeschnitten/abgehandelt hast. Bei einem Studium der Wirtschaftinformatik sieht das aber mit Sicherheit anders aus. Vielleicht bewertest du deine Ausbildung zum Fachinformatiker etwas über (was jetzt nicht böse gemeint ist!), aber es geht im WI-Studium nicht hauptsächlich darum programmieren zu können. Der Inhalt des Studiums erstreckt sich über Wirtschaftsrecht, Projekt-Management, Mathe, Statistik, Operation Research, um einige zu nennen. Im Hauptstudium spezialisiert du dich ja dann genauer.

Ich bin mit diesem Studium sehr gut gefahren. Nicht so trocken (und schwer) wie ein reines Informatikstudium. Aber das werden Absolventen dieses Studiengangs wahrscheinlich anders sehen.

Na dann viel Erfolg.
cx°

Hallo zusammen,

da ich inzwischen ein Dipl.-Ing. (BA) der Informationstechnik bin, kann ich als Alternative auch mal die Berufsakademie vorschlagen. Da aber nur in Bayern und in Baden-Württemberg diese Studienform den Status 'gleichgesetzt mit FH' haben, wäre das dann auch nur in den beiden Bundesländern mit Deinen Vorstellungen zu verbinden.

Ich habe gehört, dass es deutlich mehr Berufsakademien in Deutschland gibt, doch die meisten haben nur den Status eine speziellere Berufsschule zu sein. Wie gesagt, Ba-Wü und Bayern sind hier der Maßstab!

Ich bin auch der Meinung, dass es zwischen einem Fachinformatiker und einem Informatikstudenten sehr weitklaffende Unterschiede gibt. Ein durchschnittlicher Fachinformatiker kann nach seiner Ausbildung super Programmieren. Wenn er gut ist, dann kennt er sich auch mit der Architektur aus, die Ihn umgibt.

Einem studierten Informatiker sind dann im Vergleich zu Fachinformatikern dann aber Grundlagen bekannt, die notwendig sind, die Architektur nachzubilden. Touring-Maschinen z.B.. Je nachdem wie er sich dann wirklich spezialisiert sind dann noch Themen wie Assembler, Künstliche Intelligenz, Parallele Prozesse, Datenbanken oder in anderer Richtung Software-Engineering, Projekt-Management, Workflow etc bekannt.

Ich behaupte, auch wenn das frech klingt, dass ein Fachinformatiker solche weitreichende Themen nicht beherrscht nach seiner Ausbildung. (Ausnahmen gibt es immer wieder, und wenn man sich in der Freizeit mit solchen Themen beschäftigt, dann bekommt man das auch hin, dauert nur länger).

Auch bin ich der Meinung, dass es möglich ist, auch ohne Titel sich in einem mittleren Fachmanagement zu etablieren. Das funktioniert besonders in Kleinbetrieben oder Mittelständischen Unternehmen. Eigentlich überall dort, wo es auffällt, dass man gut ist.

Ein Titel vereinfacht den Start ein wenig, aber es gibt auch genügend Dipl. Informatiker, die auf der Straße sitzen, da würd ich keinen Unterschied mehr machen.

Einzig allein ist wohl das Einstiegsgehalt, das bei einem Dipl. wohl höher ausfallen wird...

Ciao
Norman-Timo

A: “Wie ist denn das Wetter bei euch?”
B: “Caps Lock.”
A: “Hä?”
B: “Na ja, Shift ohne Ende!”

Wenn man den normnalen Fachinformatiker mit dem normalen Uniabsolventen vergleicht bleibt da sicherlich ein großer Unterschied(der beim Vergleich zwischen dem schlechten Uniabsolventen und dem guten Fachinformatiker in der anschließenden praktischen Arbeit sicherlich sehr gering ist).

Ich denke, dass ich ein sehr guter Fachinformatiker bin und weit über dem Durchschnitt liege, da ich mich auch privat sehr mit der Materie beschäftige und entsprechende Vorkenntnisse vor Beginn der Ausbildung hatte.
Bei vielen Themen, die ihr angegeben habt, sehe ich allerdings auch, dass ich wenig darüber weiß und mehr darüber wissen möchte.

In meiner Zukunftsplanung sehe ich mich deswegen auch nicht als Fachinformatiker, sondern will was tun, um mich weiter zu qualifizieren.

@cx: Ich hoffe, dass die negativen Dinge, die ich über den Wirtschafsinformatiker gehört habe, größtenteils übertrieben sind und danke dir für die Aufklärung.
Wahrscheinlich haben mich die Horrorvorstellungen der Kurse über relationale Datenbanken mit Access doch zu sehr abgeschreckt, als dass ich sachlich darüber nachdenken konnte.

Als Informatiker arbeitet man ja fast immer "fachfremd", also in einem Anwendungsbereich. Als Wirtschaftsinformatiker hast du damit gute Karten, in irgendeiner SAP-Bude zu landen. Ich finde persönlich sowas todeslangweilig, aber es wird sehr gut bezahlt. Generell bin ich ein Fan der Generalistenausbildung, daher halte ich von Misch-Ausbildungen wenig ("nix Halbes und nix Ganzes"). Wer sich aber bereits früh auf eine bestimmte Nische festlegen möchte, der zieht gewiß Vorteile aus einer Ausbildung, die so eine Nische direkt adressiert.

Aber ganz klar: Als Wirtschafts-/Bio-/Was-auch-immer-Informatiker wirst du von beiden Seiten als "Amateur" belächelt. Und natürlich nicht ganz zu Unrecht, zumindest was das Ausbildungsniveau (also Menge und Tiefe des vermittelten Wissens) angeht. Schließlich studiert man jeweils nur "die Hälfte".

Deswegen Diplom-Informatiker mit Nebenfach BWL.
Den Chef freuts und man kann ein wenig mitreden und für die Kollegen ist man ein echter Diplom-Informatiker g.

Grüße Christoph

Original von FragenUeberFragen
@Kai: Wieviele Stunden brauchst Du in der Woche für das Studium und machst du das Vollzeit, bzw. wie viele Semester planst du für dein Studium ein?

Ich bin Teilzeitstudent, brauche also doppelt so lange. Momentan plane ich ca. 1h / Tag und ca. 8h am Wochenende ein. Bisher bin ich damit recht gut zurecht gekommen. Die letzte Woche vor der Klausur versuche ich mir immer Urlaub zu nehmen.

Original von Kai.

Original von FragenUeberFragen
@Kai: Wieviele Stunden brauchst Du in der Woche für das Studium und machst du das Vollzeit, bzw. wie viele Semester planst du für dein Studium ein?

Ich bin Teilzeitstudent, brauche also doppelt so lange. Momentan plane ich ca. 1h / Tag und ca. 8h am Wochenende ein. Bisher bin ich damit recht gut zurecht gekommen. Die letzte Woche vor der Klausur versuche ich mir immer Urlaub zu nehmen.

Also 13 Stunden pro Woche oder 21 Stunden pro Woche(je nachdem ob man am Wochenende 8 Stunden gesamt oder pro Tag rechnet)?

Da bleibt ja noch genug Zeit um im Savoy oder Matrix feiern zu gehen!

13 h pro Woche.

hmm.. Matrix u. Savoy? Du kennst Göttingen?

Mhm ein Savoy gibt es auch bei uns in der Nähe 🙂

www.lyrix-soft.de