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Daten an 3D Drucker senden

Letzter Beitrag vor 5 Monaten 7 Posts 349 Views
Daten an 3D Drucker senden

Hallo zusammen,

gibt es ein NUGET-Paket um einen 3D Drucker anzusteuern also einen 3D Druckauftrag an einen 3D Drucker zu senden?

Ich habe nur eine Assambly für UWP bei Microsoft gefunden. Die hilft mir aber nicht weiter.

Hallo Loofsy,

kannst du ein bischen spezifischer werden als nur "3D Drucker"?
Es gibt ja ein paar mögliche Datei-Formate dazu.

Weiters wäre dann auch gut zu wissen wie du mit dem 3D Drucker kommunizieren willst bzw. was dieser zur Kommunikation unterstützt.

mfG Gü

Stellt fachliche Fragen bitte im Forum, damit von den Antworten alle profitieren. Daher beantworte ich solche Fragen nicht per PM.

"Alle sagten, das geht nicht! Dann kam einer, der wusste das nicht - und hat's gemacht!"

Schau dir mal https://github.com/avmaisak/Gcode an.
Die Beschreibung ist zwar auf Russisch aber sagt übersetzt (Deepl) folgendes aus:

G-Code ist eine gängige Bezeichnung für eine Programmiersprache für numerisch gesteuerte Geräte (NC).

Die letzte Überarbeitung wurde im Februar 1980 als Norm RS274D genehmigt.

Das ISO-Komitee genehmigte den G-Code als ISO 6983-1:2009, das staatliche Komitee für Normen der UdSSR als GOST 20999-83.

In der sowjetischen Fachliteratur wird der G-Code als ISO 7-Bit-Code (ISO 7-bit) bezeichnet.

Der G-Code wurde auf 8-Spur-Lochstreifen im ISO-7-Bit-Code kodiert (zur Darstellung von CNC-Informationen in Form von Maschinencode wie bei den Codes AEG und PC8C), die achte Spur wurde für die Paritätskontrolle verwendet.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Mit einem Open Issue von 2018 würde ich das Paket sicherlich nicht installieren.

Mir ist auch aktuell der Kontext nicht klar, wie das Paket jetzt die Kommunikation mit einem 3D Drucker lösen soll.

Wenn dieser auch keine Software Schnittstelle (API) anbietet, kann man diesen auch nicht ansteuern.

Erste Anlaufstelle wäre eher beim Hersteller des Geräts anzufragen ob es eine entsprechende Api gibt.

Ohne diese kann man sich jede weitere Suche sparen.

T-Virus

Developer, Developer, Developer, Developer....

99 little bugs in the code, 99 little bugs. Take one down, patch it around, 117 little bugs in the code.

Zitat von T-Virus

Mit einem Open Issue von 2018 würde ich das Paket sicherlich nicht installieren.

Das allein ist hat keine Aussagekraft. Dann dürftest Du 99% der NuGet Pakete nicht verwenden, geschweige denn .NET selbst.

Vor allem bei einem Issue hier, das offenbar ein Self-Reminder des Autors ist.

Ist für mich halt eine Red Flag, weil dies auch auf einen Entwicklungsstopp oder einfach ein Ende des Projekts hindeutet.

Das es die Mehrheit der Nuget Pakete betreffen würde denke ich auch, hab schon einiges veraltete oder tote Pakete gefunden.

Aber 99% halte selbst ich für zu hoch oder hast du eine Statistik dafür?

Warum .NET selbst?

Es geht mir nur darum, dass es ein einziges Open Issue gibt was seit Jahren rumgammelt und es auch seit 4 Jahren kein comitt mehr gibt.

Das zusammen zeigt mir, dass das Projekt im Grunde tot ist bzw. sich nichts mehr tut.

Bei .NET und den meisten Projekten gibt es auch offene Issues die teilweise Jahre offen sind, diese werden aber i.d.R. noch weiterentwickelt weshalb die Prioritäten so das andere Issues vorang haben.

T-Virus

Developer, Developer, Developer, Developer....

99 little bugs in the code, 99 little bugs. Take one down, patch it around, 117 little bugs in the code.

Zitat von T-Virus

Ist für mich halt eine Red Flag, weil dies auch auf einen Entwicklungsstopp oder einfach ein Ende des Projekts hindeutet.

Das es die Mehrheit der Nuget Pakete betreffen würde denke ich auch, hab schon einiges veraltete oder tote Pakete gefunden.

Aber 99% halte selbst ich für zu hoch oder hast du eine Statistik dafür?

99% ist natürlich aus der Luft gegriffen, aber fast jedes Projekt, das ne Zeitlang existiert, hat Issue-Leichen. Das ist auch überhaupt nicht schlimm und ist natürlich kein Anzeichen, dass das Projekt tot ist. Die Commit-History ist die einzig relevante Metrik zu sagen, ob an einem Projekt gearbeitet wird oder nicht.

Warum .NET selbst?

Es geht mir nur darum, dass es ein einziges Open Issue gibt was seit Jahren rumgammelt und es auch seit 4 Jahren kein comitt mehr gibt.

Man muss halt auch den Inhalt des Issues lesen.

Das zusammen zeigt mir, dass das Projekt im Grunde tot ist bzw. sich nichts mehr tut.

Ist wahrscheinlich auch tot, aber das kannste halt auch nur an der Commit-History sagen, wie man sieht. Issue-Management bei Open Source Projekten haben exakt 0 Aussagekraft (leider? Gott sei dank?).

Davon abgesehen, völlig egal ob ein Projekt tot ist oder nicht: dscNRW hat den betreffenden Inhalt ja bereits übersetzt und dadurch weiß man, dass man sich den Code einfach mal anschauen kann, wie andere das so tun. Open Source sei dank.