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OR Mapping für Access-DB
robmir
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Themenstarter:

OR Mapping für Access-DB

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verwendetes Datenbanksystem: MS Access 2007 <bitte immer angeben>

Hallo miteinander,

ich bin auf der Suche nach einem guten ORM-Framework fuer C#, also etwas aehnliches wie Hibernate in der Java-Welt. Kann mir jemand einen solchen empfehlen? Der Framework sollte auch in der Lage sein, Klassen aus einer vorhandenen DB-Struktur zu generieren.
Ich wollte es versuchen mit L2S, aber scheint nicht so zu funktionieren.

Danke!
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Abt
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Der zweite Satz in How to use Entity framework for MS Access database sagt allles.
Zitat
Ask yourself why you need Access, could you use SQL Express instead? If you absolutely need Access then it would seem EF is not the right choice in this instance.
Wobei ich so weit gehen würde und Access nicht mehr als Datenbank bezeichnen würde - Access hat den Namen nicht verdient. Und: es gibt gar keinen ORM, der mit Access empfohlen werden kann.
Zudem hat Access in einer modernen .NET Welt nichts mehr verloren. Access hat sein Dienst getan und sollte nun in Frieden sterben dürfen.
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wickedcsharper
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OR Mapper

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Hi,

ist zwar schon was älter der Artikel, aber auf der Suche nach einem OR Mapper für Access bin ich auf diesen Beitrag gestoßen. Wundere mich über die arrogante Bemerkung von Abt, Access sei keine Datenbank oder hätte den Namen nicht verdient... so ein Quatsch ! Ist ein ziemlich hilfreiches und auch gutes DBM System mit vielen Möglichkeiten. Nicht so sicher wie SQL Server aber dennoch gut.
Naja...das ist jetzt Fachgesimple....zur Frage:

Es gibt da eine Quellcodesammlung bzw. ein Tool Namens Dapper. Das ist ein kostenloser OR Mapper für Access. Für die, die es interessiert. Habs aber noch nicht ausgiebig getestet. Suche selber gerade noch nach anderen Alternativen. Lg
„Wenn man eine Katze auseinandernehmen will, um zu sehen, wie sie funktioniert, hat man als erstes eine nicht funktionierende Katze in den Händen.“
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MrSparkle
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Ich weiß zwar nicht, ob der letzte Beitrag wirklich ernst gemeint war, aber das kann ich nicht so stehen lassen. Access ist kein DBMS, sondern ein Office-Programm. Als alleinstehende Anwendung im Büro hat es sicherlich seine Berechtigung. Es ist aber nicht mit dem SQL-Server o.ä. vergleichbar und hat in der professionellen Software-Entwicklung nichts zu suchen.
Weeks of programming can save you hours of planning
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Abt
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Meine Bemerkung ist sicherlich direkt - und etwas überspitzt; aber mit Sicherheit nicht arrogant.
Wenn Du das aber so auffasst, dann ist das OK für mich. Ich bin nur verantwortlich fürs Schreiben, aber nicht für das Lesen oder die Interpretation.

Access ist KEIN Datenbanksystem - war es nie und wird es auch nie sein.
Aber es wurde oft dafür missbraucht; auch heute noch.

Dapper ist auch kein ORM *für* Access; Dapper ist ein ORM Mapper für ADO.NET.
Und durch einen passenden ADO.NET Provider kann man Dapper für Access verwenden.

Wenn man hier im Forum suchen würde, dann würde man auch viele positive Posts über Dapper finden.
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T-Virus
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Ich stell mir eher die Frage wozu man einen solchen Thread ausgraben muss um seine Antwort auf ein totes Thema abzugeben.
Ich sehe es genauso wie Abt und frage mich, wer ernsthaft Access nutzt um seine Daten zu verwalten.
Kenne weder im B2B noch im Privaten Bereichen Leute die es verwenden müssen/wollen.

Access als Datenbank Ersatz zu verwenden würde ich auch niemandem empfehlen, wenn es nicht absolut notwendig ist.
Die Antwort von Abt ist heute noch genauso gültig wie damals.
Jeder .NET Programmierer sollte die Möglichkeiten kennen, die es gibt.

Wenn ich eine "mobile" Anwendungsdatenbank brauche, dann nehme ich SQLite, LocalDB oder andere Alternativen.
Wenn es ein zentraler Server sein soll, dann nehme ich den SQL Server von MS, MariaDB, PostgreSQL oder ein anderes DBMS.

Aber Access kann man nicht ernsthaft als Datenbank verwenden.
Ist für Privatleute vielleicht noch eine nette Lösung zum schnellen zusammen klicken, aber Datenhaltung würde ich im beruflichen Umfeld nicht damit machen.
Dafür gibt es zu viele richtige Datenbanken mit ausgereiften Tools.

T-Virus
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Abt
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Zitat von T-Virus
Ich sehe es genauso wie Abt und frage mich, wer ernsthaft Access nutzt um seine Daten zu verwalten.
Kenne weder im B2B noch im Privaten Bereichen Leute die es verwenden müssen/wollen.

Access ist leider viel weiter verbreitet als man denkt.
Und man hat es in 99% der Fälle einfach missbraucht.

Man kann/konnte damit Mini-Tools zu Verwaltung von irgendwelchen Gegenständen machen. Das ist dann alles immer in den Firmen gewachsen und man hat den Absprung verpasst.

Heute haben Firmen teilweise richtig Probleme von Access weg zu kommen; gerade im produzierenden Gewerbe und in Digitalisierungsprojekten sehe ich das leider immer wieder.
Ein riesen Zeitfresser und Problemmacher.
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T-Virus
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Da kann ich von Glück sprechen.
In 10 Jahren gab es einen Kunden, für den hatte mein damaliger Ausbilder eine Winforms Anwendung um seine Access DB gebaut.
Damit hatten wir auch immer wieder Probleme.

Alleine schon die richtigen Treiber für die richtige Access Version zu finden um die Anwendung auch beim Kunden und bei uns zum laufen zu kriegen, rechtfertigt den Aufwand schon nicht.
Wenn der Kunde dann einfach mal seine Access Version wechselt, funktioniert die Anbindung nicht mehr.
Ist totaler Schrott und ist mir in den letzten Jahren nicht mehr unter die Augen gekommen und wird es hoffentlich nicht mehr.

Mir tun die Firmen nur bedingt leid, die sich selbst diese Steine in den Weg gelegt haben.
Hätte man richtiges Personal und Know-How kann man sich von solchen Lasten trennen.
Wenn man dies zu spät macht, muss man eben die Zeche zahlen und viel Zeit und Geld investieren.
Gerade im Business Bereich sollte man nicht aufsolche Anwendungen zur Datenhaltung setzen.

Aber das wicht dann vom Thema ab. :)

T-Virus
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Stefan.Haegele
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Es gibt leider auch ganz viele Anwendungen für Kleinunternehmer auf Access Basis... Erst neulich hatte ich wieder ein kleines WaWi System auf Accessbasis für einen Heizungsbauer.
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