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Wie bereitet Ihr eure IT-Kenntnisse im Lebenslauf auf
Pel
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Themenstarter:

Wie bereitet Ihr eure IT-Kenntnisse im Lebenslauf auf

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Hallo,

ich bearbeite gerade meinen Lebenlauf und stelle fest, dass ich ca. 50 tools/frameworks etc... unter IT-Kenntnisse stehen habe. Die Frage die sich mir aufdrängt ist, was bringt solch eine Nennung dem Arbeitgeber. Sollte ich das ganze nicht bewerten und wenn ja, wie würde eure "Notenskala" aussehen und wie das Design z.B. so:

WinForms...................sehr gut
WPF...........................gut
ASP.NET WebForms.....gut
ASP.NET MVC..............gut
JQuery........................befriedigend
Ninject
MOQ
TypeMock
MBUnit
DotTrace
CAB
FluentValidation
Automapper
LINQ
WCF
und und und...

Wie macht Ihr das als Softwareentwickler?
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herbivore
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Hallo Pel,

ich kann deinen Wunsch verstehen und ich denke, es ist auch ok, das zu gewichten, aber ich denke, es macht keinen so guten Eindruck, sich selber Noten zu geben. Mal abgesehen davon, dass dann keiner wüsste, wie (realistisch) dein eigener Maßstab ist. Besser ist es, Fakten anzugeben. Zum Beispiel wieviele Monate oder Jahre du die entsprechende Sprache oder Technologie eingesetzt hast. Oder irgendwas anderes objektiv messbares, zum Beispiel besuchte Kurse oder erlangte Zertifikate (dass man über deren Aussagekraft streiten kann, soll nicht das Thema sein, es ist ja nur ein Beispiel).

Außerdem ist weniger manchmal mehr. Jeder Personalmensch weiß doch, wenn du 50 Punkte angibst, dass du davon viele nur oberflächlich kennen kannst. Konzentriere dich auf die, mit denen du du wirklich sofort oder zeitnah produktiv arbeiten könntest. Und vielleicht noch eine handvoll andere, bei denen du nur Grundkenntnisse hast, die dir aber wichtig sind zu nennen.

herbivore
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pilipu
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Ich habe komischer Weise schon viel erfahrung gemacht, was Bewerbungen/Lebensläufe angeht und ich denke, so wie du vor hast deine Kenntnisse im Lebenslauf aufzuberieten ist der falsche Weg.

Sprich lieber von grundlegenden/fundierten/ausgeprägten Kenntnissen in [Programmiersprache/Framework/sonstiges wie Datenbank/Betriebsystem]
Welche Technologien genau sollten dann eher in einem Bewerbungsgespräch erläutert werden, da hat man dann auch besser die Möglichkeit, den Betrieb davon zu überzeugen, dass man weiss wovon man redet

Falls der Betrieb, bei dem man sich beworben hat, ganz speziell irgendwelche Technologien als Anforderungen für eine Stelle ausschreibt, kann man zusätzlich in das Anschreiben der Bewerbung einfließen lassen, dass man in dieser Technologie einen gewissen Kenntnisstand verfügt.


Eine Bewerbung sollte immer dazu dienen, die eigene Person interessant zu machen, dabei jedoch nicht allzu viel zu verraten. Man benötigt ja auch noch Stoff für ein persönliches Gespräch :)
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von pilipu am .
"Wer mit künstlicher Intelligenz arbeitet, muß auch mit natürlicher Dummheit rechnen." - Klaus Kornwachs
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vbprogger
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Hallo,

ich würde eher auf die Stellenanzeige konzentrieren und somit die Kenntnisse entsprechend durch gemachte Erfahrungen (Projekt,etc.) hervorheben, den Rest nur kurz zusammenfassend aufzählen und nicht jeden Punkt einzeln, z.B. ASP.NET von :NET 1.x bis 4.x anstatt die ganzen Technik wie Webforms, MVC, JQuery aufzählen, denn das kannste ja im Vorstellungsgespräch hervorheben.

Ich mache immer so: ein tabellarischer Lebenslauf mit kurzer Aufzählung + ein Textteil (ca. eine bis 2 DIN A4 Seiten) mit kurzer Beschreibung von signifikanten Beteiligungen an Projekte und das kommt bisher immer gut an (habe bis jetzt 4 Arbeitgeber gehabt mit je ca. 4-6 Jahre). Wichtig ist auch, dass du deine Erfahrungen durch z.B. Arbeitzeugnisse belegen kannst.

Viel Erfolg und Grüße
Ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was du verstehst.
---------
Bemerkung: ich beantworte keine Fragen via PM, denn das Forum soll ja was davon haben!
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T-Virus
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Ich habe leider keine direkten Erfahrungen mit solchen Umsetzungen.
Ich habe es aber so gemacht, dass ich zusammen fasse welche Themenbereiche ich kenne und auch umsetzen kann.

Dies ist auch in Bewerbungen für Firmen von Interesse.
Eine Benotung sagt den Firmen nichts über das eigene Können es.
Hier sollte man im Bestfall auch Referenzen angeben was den Firmen auch zeigt, was für Know-How man hat.

Wenn man sich auch mit speziellen Techniken auskennt, sollte man dies nach Möglichkeit auch hervor heben.

Eine Auflistung aller Techniken macht aber auch keinen Sinn.
Man sollte sich auf Kerntechniken festlegen.
Es ist zwar interessant für Firmen zu wissen was man beherscht aber man möchte ja auch nicht alle Bereiche abdecken müssen.

T-Virus
Developer, Developer, Developer, Developer....

99 little bugs in the code, 99 little bugs. Take one down, patch it around, 117 little bugs in the code.
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MrSparkle
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Hi Pel,

am besten versetzt man sich in denjenigen herein, der die Bewerbung lesen soll. Wem nützt eine Aufzählung von Techniken und Verfahren, von denen man im Zweifelsfall mal etwas gehört hat? Viel aussagekräftiger sind Referenzen, fertiggestellte Projekte und Arbeitsproben.

Durchhaltevermögen, Verständnis fürs Große und Ganze, Liebe zum Detail und Geduld sind wichtiger als das Sammeln und Aufzählen von Qualifikationen.

"Here’s a secret: willingness and desire to learn are the true qualifications." Matt Gemmell

Christian
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von MrSparkle am .
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Coder007
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Als ich mich bei meiner aktuellen Firma beworben habe (einfach eine kurze Mail als Initiativbewerbung ^^), habe ich selber einen ähnlichen Fragebogen bekommen. Da waren auch zig Sprachen, Frameworks und Programme aufgelistet und man musste seine eigenen Kenntnisse benoten. Ich war auch etwas überrascht, warum sollte ich z.B. als C++ Entwickler meine InDesign Kenntnisse bewerten? Beim Vorstellungsgespräch habe ich dann nochmal nachgefragt und erfahren, dass alle Bewerber diesen Fragebogen bekommen, ob Informatiker, Designer oder Maschinenbauer. Er hat dann auch keinen höheren Stellenwert bei der Bewertung der Bewerber, die Abteilungsleiter schauen sich die Punkte an, die sie interessieren und entscheiden dann, ob es sich lohnt, den Bewerber einzuladen. Ein etwas fragwürdiges Vorgehen, das auch reichlich verwirrend ist.
Ich würde solche "Benotungen" nach Möglichkeit vermeiden. Ich arbeite seit Jahren C++ Entwickler, aber ich würde mich nicht trauen, meine Kenntnisse mit sehr gut zu bewerten, und ich wäre auch bei jedem anderen sehr skeptisch, wenn er sagt, dass er sehr gut C++ kann. Das ist meist eher ein Anzeichen dafür, dass man noch nicht so weit ist, seine Grenzen zu erkennen. Wenn man andererseits nicht angibt, dass man irgendwas sehr gut kann, dann kann es leicht passieren, dass der zuständige Personaler sich für jemanden entscheidet, der angegeben hat, dass er es sehr gut kann.
Und ich würde auch nicht zu sehr ins Detail gehen. Wen interessieren die ganzen einzelnen Frameworks? Dass du dich mit Winforms und WPF auskennst mag ja noch interessant sein (aber nur, wenns bei der konkreten Stelle auch eine Rolle spielt), aber die ganzen kleinen Frameworks würde ich weglassen. Wenn man die Konzepte verstanden hat und genügend Erfahrung hat, kommt man in jedes Framework schnell genug rein, da muss man nicht alle aufzählen, die man mal kennengelernt hat.
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Pel
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Erstmal vielen dank für alle Antworten.

Wenn ich mal alle Antworten unter einen Hut bringe hört sich das so an, als hat das Angeben von IT-Kenntnissen mit Gewichtung einerseits keinen Sinn und ohne Gewichtung auch nicht.

Ein paar wenige sagen noch, dass man die Kenntnisse angeben kann, wenn aber nur die großen frameworks und diejenigen die man gut kennt.

So fiel auch das Stichwort Zertifikate.

Ich habe zufällig... 4 davon (MCPD 4.0). Sollte ich nicht einfach auf diese blöden IT-Kenntnisse im Lebenslauf verzichten?

Es wirkt so belanglos... denn aufzählen kann jeder etwas, obs stimmt zeigt sich evtl. im Vorstellungsgespräch.

Was meint Ihr?
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Peter Bucher
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Hallo Pel

Die Zertifikate solltest du auf jeden Fall angeben.
Eine Tools-Matrix finde ich auch eine schlechte Idee, mit Selbstbewertung noch schlechter.

Wenn du dich an einem Ort bewirbst, solltest du auch wissen was sie fordern und zumindest einigermassen darauf passen. Wenn ihr dann im Gespräch seid, kannst du mit deinem Wissen ja ggf. trumpfen oder zumindest mitreden.

Zertifikate, Beschreibungen von Referenzprojekten ist viel besser, als so eine Matrix anzugeben.


Gruss Peter
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Peter Bucher am .
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herbivore
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Hallo Pel,

also ich kann mich deiner Zusammenfassung nicht so ganz anschließen, ich habe die Aussagen der Helfer in der Summe anders verstanden.

Der Kern der Sache ist aus meiner Sicht: Du solltest schon deine Kenntnisse angeben. Dabei solltest du besonders die Kenntnisse herausstellen, die von der jeweiligen Firma benötigt werden. Das bedeutet, dass die Aufstellung deiner Kenntnisse für Firma A ziemlich anders aussehen kann als die für Firma B. Natürlich sollte beides trotzdem der Wahrheit entsprechen. Aber wenn du z.B. C# für Business-Anwendungen gut kannst und auch fundierte Erfahrungen bei Webanwendungen hast, dann schreibst du für Firma A (überwiegend) das eine und für Firma B (überwiegend) das andere. Allerdings nicht in Form von Benotungen, sondern in Form von möglichst objektiven Kriterien (also z.B. zweijährige Projekterfahrung in einem Web-Projekt für eine High-Traffic-Site).

herbivore
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Pel
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Zitat von herbivore
also ich kann mich deiner Zusammenfassung nicht so ganz anschließen, ich habe die Aussagen der Helfer in der Summe anders verstanden.

Ach herrje ich glaub ich hab mich falsch ausgedrückt hehe, meinte aber das gleiche wie Du. Kenntnisse ja (ohne Zahlenbewertung) aber nur die festen Kenntnisse und die man in der nächsten Firma einsetzen müsste.

Gelernt habe ich auch dank Euch, dass ich den Lebenslauf individuell auf den AG abstimen sollte. Habe ich bisher nie gemacht.

Naja generell habe ich den Lebenslauf die letzen Tage etwas optimiert.

Vielen Dank an alle.
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Peter Bucher
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Hallo Pel
Zitat von Pel
Gelernt habe ich auch dank Euch, dass ich den Lebenslauf individuell auf den AG abstimen sollte. Habe ich bisher nie gemacht.
Natürlich nur wenn du kannst und es stimmt.
Ich würde es umgekehrt machen: Die Firma nach deinen Erfahrungen suchen.

Aber ich nehme an, das machst du schon.


Gruss Peter
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herbivore
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Hallo Pel,
Zitat
Gelernt habe ich auch dank Euch, dass ich den Lebenslauf individuell auf den AG abstimen sollte

natürlich hat man nur ein Leben. Da könnte man denken, dass man auch nur einen Lebenslauf hat. Und bestimmte Angaben bleiben auch tatsächlich immer gleich, z.B. der Schulbesuch, die Ausbildung und die Abschlüsse.

Aber man hat ja in seinem Leben mehr gemacht, als man auf ein oder zwei Seiten schreiben kann. Deshalb ist ein Lebenslauf - insbesondere bezogen auf den Punkt Kenntnisse - zwangsläufig eine Auswahl. Und genau die sollte man auf die Interessen und Anforderungen der Firma abstimmen. Also nichts erfinden, sondern nur passend auswählen.

Ich selbst hatte zwar bisher immer das Anschreiben individuell gehalten, aber nie den Lebenslauf. Dass man das machen soll, habe ich auch erst vor kurzem erfahren.

herbivore
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Pel
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@Peter Ja, aber manchmal such ich auch was neues z.B. von Desktop Entwicklung zu Asp.net etc...

@Herbivore siehste... und dennoch ist was aus Dir geworden ;-)
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Pel
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Da hab ich noch per Zufall ein interessantes Profil gefunden mit den IT-Kenntnissen. Sieht ganz gut aus, daran könnte man sich orientieren:

Moderationshinweis von herbivore (04.02.2013 - 11:24)

Link auf das Profil entfernt, nachdem ein Mitglied es nicht angemessen fand, über ein Profil einer konkreten Person zu diskutieren.

Stattdessen hier eine Beschreibung der Aufmachung:

Für jeden der sieben Themenbereich (z.B. Sprachen, Bibliotheken, ...) gibt es eine Tabelle, in deren Zeilen die jeweils zugehörigen Technologien/Techniken/Fähigkeiten stehen (z.B. C, C#, Java, ...) und deren vier Spalten von 1 bis 4 durchnummeriert sind. Die Zahlen haben dabei folgende Bedeutung:

1 = Experte
2 = mehr als drei Jahre praktische Projekterfahrung
3 = praktische Projekterfahrung
4 = Grundkenntnisse

In jeder Zeile ist dann die zutreffende Spalte mit einem X markiert.

In dem anschließenden chronologisch aufgebauten Abschnitt über Projekte gibt es jeweils eine kurze Beschreibung des Projekts (ein, zwei Sätze) und unter jedem Projekt in Stichpunkten eine kurze Liste der Aufgaben sowie der eingesetzten Technologien.

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der-schlingel
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Moderationshinweis von herbivore (04.02.2013 - 11:25)

Konkreten Personennamen entfernt


Finde ich nach wie vor nicht sehr brauchbar. Toll [Herr X] ist selbsternannter MongoDB-Experte. Na und?

Da ist der Abschnitt mit den Projekten deutlich interessanter.
As a man thinketh in his heart, so he is.
- Jun Fan
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
- Erich Kästner
Krawutzi-Kaputzi
- Kasperl
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tpW510
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Wenn ich mich hier mal kurz reinhängen darf. Ich bin gerade dabei meinen Lebenslauf aufzuarbeiten und stehe vor der gleichen Frage.

Meine Idee wäre jetzt gewesen die Projekte wie folgt in den Lebenslauf zu übernehmen
[pre]
Projekte
--------------------------------------
- <Branche> <Dauer des Prjektes>
  Kurze Projekt Beschreibung
  ...
  Meine Rolle im Projekt
  ...
  Eingesetzte Technologien
  ...
  Eingesetzte Tools
  ...
[/pre]

Brauche ich dann noch einen Bereich welcher die Technologien und Frameworks aufzählt? Oder ist eine solche Aufzählung aussagekräftig genug?

Vielen Dank,
Benedikt
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herbivore
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Hallo tpW510,

aus meiner Sicht ersetzt das eine das andere nicht (andersherum natürlich auch nicht). Denn gerade wenn man an vielen Projekten beteiligt war, müsste der Leser der Bewerbung sich die Informationen, welche Technologie wie oft / wie intensiv eingesetzt wurde, erst (mühsam) aus der Projektaufstellung zusammentragen / herausfiltern.

herbivore
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tpW510
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Ok. Vielen Dank. Dann werde ich beides aufführen und mir auch noch über die Gewichtung der Kenntnisse Gedanken machen müssen. :-)

Grüsse
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tpW510
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Eine Frage habe ich noch. Ist es vielleicht sinnvoll die Projektliste aus dem Lebenslauf auszulagern? Ich fülle momentan 2 Din A4 Seiten.

Danke
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pinki
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Ich habe da auch noch eine Frage zur Projektliste: Sollten auch Projekte, die im Rahmen des Studiums abliefen, angegeben werden?
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Pippl
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Zitat von tpW510
Eine Frage habe ich noch. Ist es vielleicht sinnvoll die Projektliste aus dem Lebenslauf auszulagern? Ich fülle momentan 2 Din A4 Seiten.

Ja eine eigene "Mappe" für die Projekte ist sinnvoller.
Zitat von pinki
Ich habe da auch noch eine Frage zur Projektliste: Sollten auch Projekte, die im Rahmen des Studiums abliefen, angegeben werden?

Ich würde alle Projekte angeben an denen ich gearbeitet habe (bzw. gerade arbeite), private und natürlich im Job (so weit es geht), in die Projektliste aufnehmen. Natürlich ab einen gewissen nutzen der Projekte (einfacher Texteditor Abklatsch, den man selber nicht verwendet braucht man natürlich nicht dazugeben)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Pippl am .
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tpW510
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@Pippl. Dankeschön.

Ich habe mir einige Gedanken darüber gemacht, wie man dem Firma bei der man sich bewirbt ein Bild von seinen Fähigkeiten macht ohne sich selber in den Himmel zu loben.

Ich selber bewerbe mich auf eine Stelle wo ich noch nicht so viel Projekterfahrung habe jedoch privat viel gemacht habe. Also von WPF auf ASP.NET MVC.

Kann ich meine Skills mit den folgenden Kategorien bewerten?

- Projekterfahrung
- Langjährige Projekterfahrung
- Erfahrung durch Selbststudium


Projekterfahrung:
Soll zum Ausdruck bringen: Einsatz in kurzfristigen Projekten aber doch damit gearbeitet.

Langjährige Projekterfahrung:
wären bei mir zum Beispiel C#, .NET, WinForms, WPF wo ich jetzt über 5 Jahre mit arbeite.

Erfahrung durch Selbststudium:
bei mir wäre das eben ASP.NET MVC oder ASP.NET Web API oder auch JQuery. Ich habe damit keine grosse Projekterfahrung. Allerdings habe ich damit auch schon einen POC geschrieben und privat sehr viel damit gearbeitet und ausprobiert.

Sind diese drei Kategorien sinnvoll? "Erfahrung durch Selbststudium" gefällt mir vom Ausdruck her nicht wirklich. Vielleicht hat jemand einen Vorschlag?

SOFTSKILLS:
- So dinge wie Lernbereitschaft, teamfähigkeit. Soll man diese auch seperat aufführen oder ist das eher etwas für das Anschreiben?

VIELEN DANK,
tpW510
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MrSparkle
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Zitat von tpW510
Kann ich meine Skills mit den folgenden Kategorien bewerten?

Das ist ja immer wieder die gleiche Frage. Aber aus meiner Sicht ist alles, wo man sich SELBST bewertet, völlig belanglos. Ein Bild kann man sich aber nur machen, wenn man sich auch etwas Handfestes anschauen kann. Also letztendlich irgendwelche Projekte, die du durchgeführt hast oder an denen du beteiligt warst.

Christian
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herbivore
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Hallo pinki,
Zitat
Sollten auch Projekte, die im Rahmen des Studiums abliefen, angegeben werden?
wenn man sich als Absolvent bewirbt, kann man natürlich auch größere Uniprojekte nennen (aber sicher nicht einzelne Seminarvorträge) sowie Titel von Studien- und Diplomarbeit bzw. Bachelor- und Master-Thesis. Je länger die Berufserfahrung um so unwichtiger werden diese Angaben und desto eher sollte man sie weglassen.


Hallo tpW510,
Zitat
Sind diese drei Kategorien sinnvoll?
ich finde die schon ok. Wobei man "lang" schon genauer spezifizieren sollte, denn lang und kurz kann sehr relativ sein.
Zitat
Erfahrung durch Selbststudium
Ich finde die Bezeichnung nicht schlecht.


Hallo MrSparkle,
Zitat
Aber aus meiner Sicht ist alles, wo man sich SELBST bewertet, völlig belanglos.
ich glaube, es ging hier um ein Einordnen in die drei Kategorien und das ist schon ok. Nicht um einen zusätzliche Bewertung (mit Schulnoten o.ä.). Aber das hatten wir ja tatsächlich schon ausgiebig diskutiert.

herbivore
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tpW510
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@herbivore

Dankeschön. Das hilft mir weiter. Ich würde in der Legende langfristig und kurzfristig noch genauer definieren.
Zitat von herbivore
ich glaube, es ging hier um ein Einordnen in die drei Kategorien und das ist schon ok. Nicht um einen zusätzliche Bewertung (mit Schulnoten o.ä.). Aber das hatten wir ja tatsächlich schon ausgiebig diskutiert.

Richtig. Es ging nur um die Einordnung der Kategorien. Zusätzliche Bewertung ist nicht vorgesehen.

Die Liste soll dann als eine Art Übersicht dienen. Eine Projektliste liegt ebenfalls bei.

Danke für Eure Hilfe.
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